Erstaunliches über Schnegel


Limax maximus
Großer oder Tigerschnegel (Limax maximus). Bild: Robert Nordsieck.

Von allen Schnecken leiden die Nacktschnecken allgemein unter einem sehr schlechten Ruf. Schuld ist die Spanische Wegschnecke (Arion vulgaris), die in ganz Europa in Ausbreitung begriffen ist und vielfach die einheimischen Wegschneckenarten verdrängt hat.

Zu einer ganz anderen Schneckengruppe gehören aber die oftmals auch als Egelschnecken bezeichneten Schnegel (Limacidae), die mit den Wegschnecken nur gemein haben, dass beide Schnecken sind und zu den Landlungenschnecken (Stylommatophora) gehören.

Ansonsten könnten beide Gruppen unterschiedlicher nicht sein, wie Eingeweihte zu erzählen wissen: Schnegel haben eine elegante, schlanke Körperform, oftmals mit einer schönen Tiger- oder Fleckenzeichnung. Erwähnenswert ist außerdem ihr vielseitiges Verhalten, besonders bekannt die teilweise artistisch anmutende Paarungsmethode vieler Arten.

Und am Wichtigsten: Schnegel sind nicht schädlich - im Gegenteil: Viele Arten fressen nicht nur Pilze und zerfallendes Pflanzenmaterial, sondern auch die Eier anderer Schneckenarten. Manche sogar, wie der Tigerschnegel (Limax maximus) schrecken nicht davor zurück, die berüchtigten Wegschnecken anzugreifen und zu fressen. Neben den bekannten großen Arten, neben dem Tigerschnegel vor allem dem Schwarzen Schnegel (Limax cinereoniger), die größte europäische Landschnecke, gibt es auch zahlreiche kleinere Arten, wie den Baumschnegel, den Pilzschnegel und den Bierschnegel.

Spezielle Darstellung einheimischer Schnegelarten.

Schnegel leiden aber dennoch unter der Verfolgung und dem Unverständnis derer, die sie nicht kennen. Daher ist es das Ziel dieser Homepage, Ihnen diese faszinierende Gruppe näher zubringen und Interesse zu wecken für eine Welt, die sich gerade bei den Schnegeln oft im Verborgenen abspielt.



 

 

 

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Ärzte gegen Tierversuche - Mausmobil on tour:

Oldenburg, Lange Str. 83, Freitag 9.9.2016, 11 - 18 Uhr

Bremen, Oberer Bereich Domhof, Donnerstag 08.09.2016, 11 - 18 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Blockade der Wiesenhof-Schlachtfabrik in Wietzen-Holte nach sechs Stunden beendet

 

 

 

 

 

 

 

Heute frühmorgens wurden alle Zufahrten eines Schlachthofs der PHW-Gruppe (Marke „Wiesenhof“) blockiert. Rund 30 Tierbefreiungs- und Umweltaktivist*innen hatten ab 6.20 Uhr alle drei Zufahrten zum Gelände in Wietzen-Holte mit Sitzblockaden blockiert. Zusätzlich erkletterten Aktivist*innen zwei Fleischtransporter. Damit konnte die Zufahrt zur Schlachtfabrik für rund sechs Stunden lahmgelegt werden. Auf Transparenten war zu lesen „Tierproduktion stoppen! Klima retten!“.

Die Aktion richtete sich gegen die tägliche Tötung von 140.000 Hühnern, sowie den Ausbau der Anlage, womit die PHW-Gruppe die Schlachtkapazität auf 250.000 Schlachtungen pro Tag erhöhen will.

Selina Fischer, eine der Aktivist*innen: „Die Blockade konnte zumindest für einige Stunden das tagtägliche industrialisierte Töten stoppen. Es ist wichtig, sich dieser Ausbeutungsindustrie in den Weg zu stellen, die sowohl Menschen als auch Tiere ausnutzt!“

In der Schlachtfabrik in Wietzen-Holte, einem Unternehmen der PHW-Gruppe, werden jährlich Millionen Hühner getötet. Jedes einzelne der Tiere musste unter unwürdigen Bedingungen leben und wurde während des ganzen Prozesses von der Aufzucht, über die Mast für die Fleischindustrie zur Ware degradiert. Am Ende jedes Hühnerlebens bei Wiesenhof steht ein gewaltsamer Tod.

Die Arbeiter*innen in den Betrieben der PHW-Gruppe müssen zu Hungerlöhnen unter schwersten Bedingungen ihre Arbeit verrichten.

Diese Aktion fand im Rahmen des Aktionscamps gegen Tierfabriken statt, welches derzeit in Balge stattfindet.

 

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Seit der Veröffentlichung des neuen Buches "Fleischfabrik Deutschland" des Grünen Fraktionsvorsitzenden Anton Hofreiter und der Konferenz der Grünen am 19. Juni 2016 in Hannover füllt die Diskussion über die Zukunft der Landwirtschaft das mediale Sommerloch. Die Partei fordert von der schwarz-roten Bundesregierung einen grundlegenden Kurswechsel in der Agrarpolitik und wirft Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) "Versagen auf ganzer Linie" vor.

Grüne Agrarwende basiert auf drei Säulen
Mit einem Drei Säulen-Programm wollen die Grünen die Massentierhaltung in den kommenden 20 Jahren beenden. Dieses umfasst eine Aufstockung der Tierschutz-Ausgaben von derzeit 30 auf 150 Millionen Euro sowie ab 2020 die Neuverteilung der milliardenschweren EU-Subventionen nach Kriterien wie Tierschutz, Naturschutz und Landschaftsschutz. Die zweite Säule sind gesetzliche Maßnahmen wie zum Beispiel bessere Mindeststandards in der Tierhaltung. Die dritte Säule betrifft eine bessere Information der Verbraucher durch eine klare Kennzeichnung. Auch wenn aus tierethischer Sicht das Motto der Grünen "100 Prozent faire Tierhaltung"  Kritik herausfordert (denn: wie kann die sogenannte Nutztierhaltung überhaupt fair sein?), so ist es der Partei dennoch gelungen, diese wichtige Diskussion wieder anzustoßen.

Viel Zustimmung für klare Kennzeichnung
Die Debatten gehen mittlerweile sogar über Parteigrenzen hinweg: So forderte der schleswig-holsteinische CDU-Landwirtschaftspolitiker Heiner Rickers diese Woche eine staatliche Tierwohl-Abgabe. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) kritisiert die Pläne der Grünen derweil als "lebensfremd." Auf große Zustimmung stößt jedoch die Einführung einer einheitlichen Kennzeichnung nach Herkunft und Haltungsform bei Produkten vom Tier. Dies macht auch aus tierethischer Sicht Sinn, denn dann wäre Fleisch aus konventioneller und damit besonders tierquälerischer Haltung klar zu erkennen – unabhängig von beschönigenden Marketingversprechen. (Quelle: Menschen für Tierrechte 06/2016)







NRW: Jäger machen Front gegen Ökologisches JagdgesetzSeit April 2015 verbietet das neue Ökologische Jagdgesetz (ÖJG) in Nordrein-Westfalen besonders tierquälerische Jagdpraktiken wie die grausamen Totschlagsfallen, die Baujagd, die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Enten und der Abschuss von Hauskatzen. Zudem wurde die Liste mit den zur Jagd freigegebenen Tieren von 100 auf 29 reduziert. Für diese weitreichenden Verbesserungenhatte der Bundesverband zusammen mit diversen Tier- und Naturschutzverbänden gekämpft. Den Jägern missfallen diese Reformen und sie versuchen mit allen juristischen Mitteln gegen das Gesetz vorzugehen. Derzeit laufen drei Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Jäger wehren sich beispielsweise gegen die sinnvolle Regelung eines Schießnachweises. Dieser soll massives Leid bei angeschossenen Tieren durch schießunfähige Jäger verhindern. Gleichzeitig versuchen die Jäger mit einer Volksinitiative zu erreichen, dass der Landtag sich erneut mit dem Gesetz beschäftigen muss. Experten stufen die Erfolgsaussichten der Jäger insgesamt jedoch als gering ein. Es kann sein, dass sie Änderungen in Details erreichen, wie sie es beim Schießnachweis versuchen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass das ÖJG in seiner Substanz gefährdet ist. (Quelle: Menschen für Tierrechte 06/2016)

 

Pressemitteilung – Das Tierschutzgesetz ist wirkungslos und die Justiz versagt: HOF BUTENLAND·MONTAG, 23. MAI 2016

von Admin | 23. Mai 2016 |


„Das ist einer von denen, die ganz oben landen, weil sie perfekt in dieses System passen“. Zitat Kommissar Langner aus der TV-Serie – Unter Verdacht
Tierschutzverstöße werden regelmäßig aufgedeckt und zur Anzeige gebracht – und doch verhallen sie in den meisten Fällen, werden ignoriert und die Verfahren, wie im Fall Hof Butenland gegen Veterinäramt, trotz Anklage der Staatsanwaltschaft vom Gericht eingestellt.
Richterin verhindert, nach einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft, die Durchführung einer Hauptverhandlung gegen die Verantwortlichen des Veterinäramtes zur jahrelangen Duldung einer tierquälerischen Tierhaltung. Hof Butenland erstattete Strafanzeige wegen Untätigkeit (über sechs Jahre) gegen die Verantwortlichen des Veterinäramtes. Die Staatsanwaltschaft erhob aufgrund der Aktenlage die Anklage. Die zuständige Richterin wies die Anklage zurück und begründete, dass Mitarbeiter des Veterinäramtes nicht verpflichtet sind, zu kontrollieren, ob eine Verfügung auch tatsächlich umgesetzt wurde, und begründete damit die Einstellung des Verfahrens.
Strafanzeige und Beschwerde wegen des Verdachtes einer Rechtsbeugung gegen eine Richterin des Amtsgerichts Diepholz gestellt Richterin verhindert, nach einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft, die Durchführung einer Hauptverhandlung gegen die Verantwortlichen des Veterinäramtes Diepholz zur jahrelangen Duldung einer tierquälerischen Tierhaltung in Syke. Die Verantwortlichen des Veterinäramtes Diepholz können damit strafrechtlich nicht mehr belangt werden. Im Juni 2012 erfuhr die Stiftung Tierschutz Hof Butenland von einem Landwirtschaftsbetrieb in Syke bei Bremen, auf dem Rinder, Enten, Gänse und Hühner unter erheblich tierschutzwidrigsten und tierquälerischen Bedingungen gehalten wurden. Die Zustände der Tierhaltung wurden auf Facebook veröffentlicht. Weiter besuchte die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ gemeinsam mit dem Tierschutzexperten Frank Weber von der Sendung „hundkatzemaus“ auf VOX die Tierhaltung. Daraufhin wandte sich Frank Weber an Hof Butenland und bat um Hilfe bei der Unterbringung und Vermittlung der auf dem Hof befindlichen Kühe. Hof Butenland sagte eine vollumfängliche Unterstützung zu und versuchte alle Tiere zu vermitteln, bzw. zum großen Teil selbst aufzunehmen. Dies wurde jedoch ohne erkennbaren Grund durch das zuständige Veterinäramt in Diepholz untersagt. Es war deutlich, dass das Veterinäramt Diepholz dabei von Anfang an versuchte, die Tierschutzarbeit zu be- oder/und zu verhindern. Erst nach langen Verhandlungen mit dem Veterinäramt und unter Einschaltung der auf das Tierschutzrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei Dr. Leondarakis, LL.M. & Koll. konnten zwei Rinder von Hof Butenland übernommen werden. Trotz verschiedener Unterbringungs- und/oder Vermittlungsmöglichkeiten, maßgeblich von Hof Butenland selbst, aber auch von anderen Tierschutzorganisationen und -einrichtungen, ließ das Veterinäramt Diepholz die übrigen Tiere schlachten. Aufgrund des offensichtlichen Fehlverhaltens des Veterinäramtes, das offenbar die tierschutzwidrigen und tierquälerischen Zustände der Tierhaltung erst möglich gemacht und dann offenbar zumindest begleitet hat; weiter aufgrund erkennbarer Unwahrheiten durch das Veterinäramt in Hinblick auf die zwei übernommenen Rinder, beantragte Hof Butenland eine Akteneinsicht bei der Behörde, die ihr verwehrt wurde. Daher wurde eine entsprechende Klage durch die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Leondarakis, LL.M. & Koll. vor dem Verwaltungsgericht Hannover auf Erteilung einer Akteneinsicht eingereicht. Unter erheblichen Kosten und nach jahrelangem Gerichtsverfahren erhielt Hof Butenland durch das Verwaltungsgericht Hannover das Recht auf eine vollständige Einsicht in die Verwaltungsakte des Veterinäramtes Diepholz zu der besagten Tierhaltung. Es stellte sich heraus, dass die Akte unvollständig war; gleichzeitig dass die tierschutzwidrigen und tierquälerischen Haltungsbedingungen auf dem Hof dem Veterinäramt zumindest seit April 2006 bekannt waren. Und obwohl seit Mai 2006 in regelmäßigen Abständen Besichtigungen der Umstände vor Ort durch das Veterinäramt Diepholz stattfanden und es zudem auch Anzeigen durch andere Veterinäramter an den Kreis Diepholz über auffällige Rinder im fortgeschrittenen Verwesungszustand und mit stark verlängerten Klauen in der Tierkörperbeseitigungsanstalt gab, unternahm das Veterinäramt keinerlei tatsächliche rechtliche Maßnahmen gegen den Tierhalter. Lediglich zwei Geldbußen in Höhe von jeweils 150,00 € wurden gegen den Tierhalter im Jahre 2008 und 2009 verhängt (wobei unklar ist, ob diese überhaupt vollstreckt wurden). Die hier jeweils verantwortlichen Personen des Veterinäramtes Diepholz haben die tierquälerischen und tierschutzwidrigen Zustände auf dem Hof in Syke zumindest sechs Jahre begleitet und die Zustände zumindest geduldet, eher durch die Unterlassung von Maßnahmen, sogar gefördert. Denn das Veterinäramt hätte bereits in 2006 die Auflösung des Tierbestandes und ein Tierhaltevebot der Halter durchsetzen müssen. Dies geschah dann, erkennbar erst aufgrund des öffentlichen Druckes, im Juni/Juli 2012. Aufgrund des vorbezeichneten Verfahrensganges und dem Untätigbleiben der Behörde über sechs Jahre erstattete Hof Butenland durch die Kanzlei Dr. Leondarakis LL.M. & Koll. im April 2014 Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Landkreises Diepholz wegen des Verdachtes tierquälerischen Verhaltens, somit eines Verstoßes gegen § 17 Tierschutzgesetz (TSchG) durch Unterlassen und möglicher weiterer Straftatbestände. Die Staatsanwaltschaft eröffnete die Ermittlungen, und obwohl die meisten Taten der Verantwortlichen des Veterinäramtes wohl verjährt waren, wurde wegen der übrigen Taten Anklage durch die Staatsanwaltschaft erhoben, mit dem Antrag an das Amtsgericht Diepholz, die Hauptverhandlung durchzuführen. Mit Bescheid vom Oktober 2015 wies das Amtsgericht Diepholz die Eröffnung des Hauptverfahrens zurück und beendete damit das Verfahren vollständig. Eine strafrechtliche Verurteilung der Verantwortlichen des Veterinäramtes Diepholz ist damit durch die Einstellung des Verfahrens durch eine Richterin des Amtsgerichtes Diepholz abgewendet. In der Begründung wurde lediglich auf eine Verfügung des Teamkoordinators des Veterinäramtes vom 07.07.2011 abgestellt, welche die Einleitung eines Bußgeldverfahrens, sowie die schriftliche Bestätigung seiner mündlichen Verfügung der Behandlung eines Vaginalprolaps bei einem Tier, sowie die Klauenpflege der Rinder anordnete, aufgeführt. Dazu erklärte die Richterin dann, dass der Mitarbeiter des Veterinäramtes nicht verpflichtet gewesen sei, zu kontrollieren, ob seine Verfügung auch tatsächlich umgesetzt wurde und begründete damit die Einstellung des Verfahrens. Diese nach unserer Auffassung rechtswidrige, schändliche, erbärmliche und an finsterste Zeiten deutscher Justiz erinnernde Begründung, würde bei einer Gültigkeit vermutlich dazu führen, dass Amtsträger strafrechtlich nie zur Verantwortung gezogen werden, sobald diese in irgendeiner Art und Weise zumindest behaupten, dass sie „irgendwas“ angeordnet hätten. Denn eine Umsetzung der Anordnungen, selbst von einem Teamleiter des Veterinäramtes, sieht die Richterin beim Amtsgericht Diepholz für nicht notwendig an und beschließt damit vielmehr, dass eine strafrechtliche Verurteilung ausgeschlossen wird. Gegen diesen Beschluß hat Hof Butenland durch die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Leondarakis LL.M. & Koll. am 16.02.2016 Beschwerde fachlicher und dienstlicher Art eingelegt. Eine andere rechtliche Möglichkeit bestand nicht, da der Beschluss des Amtsgerichtes unanfechtbar ist.
Die Strafanzeige gegen die ausstellende Richterin des Amtsgerichtes Diepholz wurde inzwischen abgelehnt. Aus der Erfahrung ist es nahezu nicht zu erreichen, dass ein/e Richter/in in seiner/ihrer Tätigkeit selber strafrechtlich belangt wird.

 

Kontaktadressen / Rettet die Goldenstedter Wölfin vor dem Abschuss!

http://www.change.org/wolf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Landkreis Leer- 13. März 2016

Landwirt unterlag vor Verwaltungsgericht

Jemgum. Das Verwaltungsgericht in Oldenburg hat die Genehmigung für den Bau von zwei Hähnchenmastställen in Ditzumer Warpen (Gemeinde Jemgum) für rechtswidrig erklärt. Der Landwirt Gerold Foget wollte im Vogelschutzgebiet eine Anlage für 80 000 Tiere bauen und rund 1,4 Millionen Euro investieren. Der Landkreis Leer hatte das Vorhaben genehmigt, weil es nach geltendem Baurecht nicht abgelehnt werden könne, so die Begründung. Dagegen hatten die Gemeinde Jemgum und der Naturschutzbund Nabu geklagt. In wesentlichen Punkten hat das Gericht ihnen nun recht gegeben. Die Entscheidungen sind noch nicht rechtskräftig. Die Beklagten können Antrag auf Berufung stellen. (Quelle: Der Wecker 12./13. März 2016)

 

Niederlande verbieten Wildtierhaltung im Zirkus
Während in Deutschland die Haltung von Wildtieren im Zirkus noch immer erlaubt ist, dürfen in den Niederlanden seit dem 15. September u.a. keine Tiger, Löwen, oder Zebras mehr in Manegen auftreten. Die zuständige Staatssekretärin für Landwirtschaft, Sharon Dijksma erklärte, dass das Wohl der Tiere wichtiger sei als Unterhaltung und Tradition. Die Tiere lebten in der Regel auf engem Raum, hätten zu wenig Bewegung und stünden durch das viele Reisen unter Stress. Zusammen mit anderen Verbänden hatte der Bundesverband erst vor kurzem Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt aufgefordert, die Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus zu verbieten. Die Städte und Kommunen in Deutschland gehen derweil voran: In mehr als 30 Kommunen sind Zirkusse mit Wildtieren mittlerweile unerwünscht.

Mehr Infos dazu unter: www.tierrechte.de und www.spiegel.de

 

 Petition: Wir sagen NEIN zum Unterrichten unserer Kinder durch Jäger.

 
http://www.thepetitionsite.com/de-de/131/053/109/wir-sagen-nein-zum-unterrichten-unserer-kinder-durch-j%C3%A4ger./


Die massenhafte Tötung von heimatlosen Hunden in Rumänien

http://www.peta.de/HundeRumaenien#.VeoVqpe8Ro5
 

 

 

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Rock the Nature Germany

https://www.facebook.com/Rock.the.Nature/photos/a.302248139811591.63680.302101166492955/897386256964440/?type=1&theater
Spanien rüstet gegen den Stierkampf …..… und braucht unsere Unterstützung
Der Stierkampfsumpf reicht auch nach Deutschland
Die Wut der Spanier gegen den Stierkampf ist nicht mehr zu übersehen. Auch optisch wird aufgerüstet. Finanziell ist der Stierkampf ohnehin schon am Ende. Eine korrupte Bande aus Politikern unterstützt die Stierkampfmafia aber nach wie vor mit Millionen an Staatsgeldern. Die Stierkampflobby ist so verwoben, dass es schon lange keine nationale Angelegenheit mehr ist.
Im Rahmen der EU-Subventionen kommt große Unterstützung auch aus Deutschland. Europa-Parlamentarier wie Strauß-Tochter Monika Hohlmeier (CSU), Jakob von Weizsäcker (SPD) und der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident David Mc Allister haben für die spanischen EU-Agrarsubventionen inklusive der ausgewiesenen mehr als 100 Millionen Euro für die Stierkampfindustrie gestimmt. Diese drei „Volksvertreter“ unterstützen übrigens auch TTIP. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 

 

Vorschau

Die Affenapotheke - Medizin aus dem Urwald” in der  ZDF Umweltreihe planet e, am Sonntag, 13.09.2015 um 14.45 Uhr
Es ist eine kleine Sensation: Menschenaffen haben medizinisches Wissen. Zum Beispiel behandeln Bonobos im Kongo sich selbst mit den Pflanzen ihres Waldes. Der Regenwald ist die größte Apotheke der Welt und eine Schatztruhe der Biodiversität.

 

Pressemitteilung des Bundesverbandes der Tierversuchsgegner vom 27. August 2015

Menschliche Thrombozytenextrakte ersetzen umstrittenes fötales Kälberserum

Die Verwendung des sogenannten Fötalen Kälberserums ist nicht nur aus ethischen Gründen hoch umstritten. Für die Herstellung des Zellkulturmediums werden jährlich allein in Deutschland 180.000 Kälberföten ohne Betäubung ausgeblutet. Das am häufigsten verwendete Nährmedium zur Aufzucht und Kultivierung von Zellen birgt aber auch die Gefahr, dass sich artfremde Moleküle in die Zellmembran der kultivierten Zellen einbauen. Neue humanspezifische Zusatzstoffe für Medien sind daher dringend geboten. InVitro+Jobs, das Wissenschaftsportal des Bundesverbandes, stellt deshalb eine wichtige Forschergruppe vor, die ein neues Serum entwickelt hat, das auf menschlichen Thrombozyten (Blutplättchen) basiert. Mit ihrem speziellen Verfahren können Prof. Gstraunthaler und seine Arbeitsgruppe „Molekulare Physiologie der Niere“ der Medizinischen Universität Innsbruck humane wachstums- und zellteilungsfördernde Faktoren aus Blutzellen für die Zellkultur isolieren. Ausgangsmaterial sind nicht benötigte menschliche Thrombozyten (Blutplättchen) aus Blutspenden.

Ausführliche wissenschaftliche Informationen zu diesem speziellen Verfahren, inklusive eines Interviews mit Prof. Gstraunthaler, unter: http://www.invitrojobs.com

 

Schwalben dürfen in Niedersachsens Ställen weiter brüten

Agrarminister Meyer stellt klar: „Vogelschutz hat Vorrang“

HANNOVER. Brütende Schwalben in Kuh- und Hühnerställen sind nicht nur schön anzusehen, sondern ein wichtiger Beitrag von Landwirten für den Vogelschutz. Anlässlich mehrerer Beschwerden von Naturschützern und Landwirten, wonach Veterinäre die Entfernung von Schwalbennestern aus Gründen der Tierseuchenprävention angeordnet haben, hat das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in einem Schreiben an die Veterinärämter klargestellt, dass dazu keinerlei Anlass besteht. Schwalben dürfen daher auf Anordnung von Agrarminister Christian Meyer weiterhin in den Ställen brüten.
Das Land hatte dazu auch das Bundesministerium um seine Einschätzung gebeten. Auch von dort wurde das Risiko der Verbreitung von Tierseuchen durch Schwalben als „vernachlässigbar" angesehen. Es gebe daher keinen Handlungsbedarf im Hinblick auf die Entfernung von Schwalbennestern aus den Ställen. „Daher kann hier dem Artenschutz der Vögel Vorrang gegeben werden", sagte Minister Meyer. Sowohl Rauchschwalben als auch Mehlschwalben gehörten zum Bild unserer Dörfer. „Die Ställe auf den Bauernhöfen sind oftmals noch die einzige Möglichkeit für die Schwalben, ihre Nester zu bauen. Ich bin daher sehr froh über die Landwirte, die Schwalben in ihren Ställen haben."
Minister Meyer betonte, dass Schwalben nicht nur eine wichtige Aufgabe im Ökosystem erfüllen, sondern sogar zum Gesundheitsschutz im Stall beitragen. Ein Schwalbenpaar verfüttert in einer Brutzeit etwa ein Kilogramm Insekten, das sind rund 250000 Mücken, Fliegen und Bremsen. Stallfliegen etwa seien als Überträger von Salmonellen bekannt. „Schwalben sind daher eine wichtige Gesundheitspolizei", so Meyer.
Anlass für die Klarstellung des Ministers waren Beschwerden sowohl von Naturschützern als auch von Landwirten, die die seltener werdenden und deshalb geschützten Schwalben in den Ställen behalten wollten, aber nicht sicher waren, ob das veterinärrechtlich zulässig ist. Rauchschwalben bauen ihre offenen Nester vornehmlich unter die Decken von Kuh- oder Schafställen, weil sie dort ein großes Angebot an Insekten finden und die Ställe nicht abgeriegelt sind. Für den Nestbau wird neben Lehm und Ton auch Stroh aus den Ställen verwandt. Mehlschwalben dagegen bauen ihre geschlossenen Nester von außen an Gebäude, zu meist unter Dachüberständen oder in Nischen, und sind deshalb auch in Wohnsiedlungen anzutreffen. Mehl-, Rauch- und Uferschwalben stehen auf der Roten Liste der bedrohten heimischen Brutvogelarten.
PresseinformationArtikel-Informationen
19.08.2015
Ansprechpartner/in:
Manfred Böhling
Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Stellvertretender Pressesprecher
Calenberger Str. 2
30169 Hannover
Tel: 0511-120 2137
E-Mail an Ansprechpartner/in
Bildrechte: grafolux & eye-server


Steht der Tierquäler Wolf Singer unter dem persönlichen Schutz von Angela Merkel?

http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2015/08/steht-der-tierquaeler-wolf-singer-unter-dem-persoenlichen-schutz-von-angela-merkel/

 

Ihre Hilfe ist gefragt - Wir suchen Gnadenhofplätze für Kühe

Ihre Hilfe ist gefragt - Wir suchen Gnadenhofplätze für Kühe

Derzeit suchen wir aktuell nach Pensionsplätzen für Kühe und Kälber, die wir gerne retten würden, um ihnen ein Leben in Freiheit schenken zu können. Konkret suchen wir Höfe oder andere Möglichkeiten, mit Gnadenhofähnlichen Infrastrukturen, wo die befreiten Tiere bis an ihr Lebensende aufgenommen werden können. Die Kosten für Verpflegung, Betreuung und den Tierarzt werden vom Deutschen Tierschutzbüro übernommen. Der Hof sollte so aufgebaut sein, dass die Kuh oder ggfs. mehrere und tragende Kühe ausreichend viel Platz in einem Stall, so wie auf einer Weide finden können. Gerne könnten die Rinder in eine bestehende Herde integriert werden, solange es sich um Gnadenbrottiere handelt. Sollten Sie selbst die Möglichkeit haben oder jemanden kennen, der Platz und Zeit hat, Kühe aufzunehmen und eine adäquate Betreuung und Versorgung gewährleisten kann, bitte melden Sie sich bei uns und wenden sich direkt an Denise Weber via denise.weber@tierschutzbuero.de

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Sea Shepherd Deutschland hat 2 neue Fotos hinzugefügt.
Färöischer Tourismus erleidet Rückschlag. Internationaler Aufschrei gegen die Abschlachtung von Grindwalen geht mit Absage aller Zwischenhalte auf den Färöer-Inseln durch die größten Betreiber von Kreuzfahrten weiter
Mit einem verheerenden Schlag für die Tourismusindustrie der Färöer-Inseln reagierten zwei der größten Kreuzfahrt-Gesellschaften, AIDA und Hapag-Lloyd, mit der Bekanntgabe, dass alle Fahrten zu den Färöer Inseln abgesagt wurden. Die Absagen sind eine Antwort auf die fortwährende Treibjagd und Abschlachtung von Grindwalen, bekannt als Grindadráp, im Inselarchipel.
Die Ankündigung kommt in Folge der Verurteilung der in den Niederlanden registrierten Organisation Sea Shepherd Global und fünf ihrer Freiwilligen in der letzten Woche, die wegen der Störung der Abschlachtung von über 250 Grindwalen an den Tötungsstränden von Bøur und Tórshavn am 23. Juli beschuldigt wurden.
Sea Shepherd erhielt die Bestätigungen der Absagen von AIDA und Hapag-Lloyd am Freitag.

Tierfreunde,
bitte!!!! sammeln Sie gestempelte Briefmarken,
und zwar zur Unterstützung des kostenlosen Igelheftes von Pro-Igel e.V.
Ihre Briefmarken senden Sie bitte an die folgende Adresse .

Regine Weber
Goethestr. 31
61203 Reichelsheim

Der kostenlose Igel Bulletin und alles rund um den Igel unter
www.pro-igel.de


An alle Fleischesser, Vegetarier und Veganer!
Die grausamen Zustände an den Schlachthöfen müssen dringend geändert werden!
Bitte gebt Eure Stimme für die hilflos ausgelieferten Schlachttiere.
 
Auf unserer Webseite sind weitere Links zu unserer Petition in verschiedenen europäischen Sprachen
http://www.europewide-cctv-in-all-slaughterhouses.eu ,

http://www.lorieesser.com/der-horror-im-schlachthof/

 

Tübingen: Stoppt Affenversuche! Endspurt für Unterschriftenlisten!
Unmittelbar nach unserer kritisierenden Pressemitteilung http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/startseite/60-neuigkeiten/1876-affenhirnforschung-aerzteverein-wirft-gruen-roter-landesregierung-klientelpolitik-vor
haben wir einen Termin bei der Landesregierung für die Übergabe bekommen. Bitte sammeln Sie noch bis zum 19. August Unterschriften -
Petition online
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/petitionen/index.php/2-uncategorised/1
oder per Liste!
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/infomaterial/u_liste_tuebingen.pdf

Affenhirnforschung unethisch und medizinisch nutzlos
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/1869-17-juli-2015
 
Air France und ihr dunkles Geheimnis (Video)
Tödliche Affentransporte von Air France stoppen!
Helfen Sie jetzt!
„Wo der Himmel am schönsten ist“ – so lautet ein Werbeslogan von Air France. Als die weltweit letzte große Fluggesellschaft, die noch immer Affen zu Versuchslaboren transportiert, macht Air France/KLM den Himmel für die Tiere allerdings zu einem furchterregenden und teilweise sogar tödlichen Ort! Nicht alle von ihnen überleben die bis zu 30 Stunden dauernde, qualvolle Reise. Es fehlt oft jegliche Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr; viele Affen verdursten oder sterben an den Verletzungen, die sie sich auf den Transporten zuziehen. Trotzdem fliegt Air France weiterhin Affen „one way“ zu Versuchslaboren in aller Welt, obwohl mittlerweile alle anderen großen Fluglinien aus diesem grausamen Geschäft ausgestiegen sind …
www.peta.de/airfrance?pk_campa…
 
Tödliche Affentransporte von Air France stoppen!
 
http://www.peta.de/airfrance?pk_campaign=Change&pk_kwd=Tierversuche1alt#.VcNm3rVHsaQ

 
Grausam und sinnlos   Von Dr. Corina Gericke
http://www.aussichten-online.de/tierversuche.html
 
The Faces of Animal Research
http://blog.peta2.com/2011/11/the-faces-of-animal-research.html?utm_campaign=1111%2009%20Faces%20of%20Animal%20Research%20Blog&utm_source=peta2%20Email&utm_medium=E-news
 
http://www.peta2.com/achievements/animal-testing-video/home/?utm_campaign=Animal%20Testing&utm_source=peta2%20e-mail&utm_medium=alert
 
 
 
Gefährliche Scheinsicherheit durch Tierversuche
Laut der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) fallen 92 Prozent der Medikamente, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen, bei der klinischen Prüfung durch, da sie beim Menschen
keine oder eine unerwünschte Wirkung zeigen. Aber Tierversuche sind ein internationales und lukratives Geschäft und sie erfahren gigantische steuerliche Subventionierung.
Beweise, dass sie Menschenleben retten, werden aber weder von Politik noch von der Wissenschaft selbst verlangt. Warum nicht?
www.achtung-fuer-tiere.de/index.php/tierversuche/articles/id-3-millionen-sprachlose-opfer-.html
 
 

Infoblätter:
www.aerzte-gegen-tierversuche-shop.de/epages/61901037.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61901037/Categories/Infomaterial/Brosch%C3%BCren

Der Mensch ist keine Maus

Absurditäten aus der Tierversuchsforschung

Winterschlaf hilft gegen Alzheimer und andere Absurditäten aus der Tierversuchsforschung
Liste von Risikomedikamenten
Diese Auswahl von Medikamenten, welche im Tierversuch als unbedenklich für den Menschen erschienen, aber wegen schwerer Risiken und Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden mussten,
belegt eindrucksvoll das Scheitern des tierexperimentellen Systems.
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/infomaterial/liste_von_risikomedikamenten.pdf
 
Stellen Sie Profitsucht nicht über Tierqual! Das ist kein gutes Geschäftsimage!
 
 


NRZ: Ein Tierleben ist nichts mehr wert - ein Kommentar von JAN JESSEN

Essen (ots) - Immer mehr Menschen in Deutschland ernähren sich vegan oder vegetarisch,
die Fleischvermarkter klagen über eine schwache Nachfrage. Gleichzeitig fließt in den Schlachthöfen immer mehr Blut. Fast 30 Millionen geschlachtete Schweine und 1,7 Millionen Rinder im ersten Halbjahr, das ein neuer, und man muss sagen auch ein trauriger Rekord.
Er steht für eine mehr denn je industrialisierte Tierhaltung, für massenhaftes Tierelend; er steht für eine verfehlte Strategie des Bauernverbandes und für eine skrupellose Dumpingpreis-Politik des Einzelhandels. Der Bauernverband hat rigoros auf den Export gesetzt, sich damit von nicht beeinflussbaren Faktoren abhängig gemacht - siehe etwa Russland-Sanktionen - und mit tatkräftiger Unterstützung des inländischen Handels eine Preisspirale in Gang gesetzt, die abwärts geht. Die Bauern sind angesichts kläglicher Margen gezwungen, immer mehr Tiere zu "produzieren". Fleisch ist nichts mehr wert. Anders: Ein Tierleben ist nichts mehr wert.
Ein Drittel des Fleisches landet im Abfall, Millionen Tiere leiden und sterben für nichts
. Die großen Linien der Marktstrategie in der Landwirtschaft müssen Funktionäre, müssen Politiker verändern. Verbraucher können ihren Teil dazu beitragen. Man muss nicht gleich komplett auf Fleisch verzichten. Es reicht schon, bewusster einzukaufen, nicht jedem Billigangebot hinterher zu rennen, sondern auf Qualität zu achten, darauf, dass das Fleisch aus artgerechter Haltung stammt. Das Schnitzel auf dem Teller war einmal ein Lebewesen.
Davor sollte man Respekt haben. Wen das nicht überzeugt, der sollte sich einmal ein Video aus der industriellen Fleischproduktion anschauen. Davon gibt es Hunderte im Internet. Sie sind grauenvoll.

Photo/Quelle: http://www.spezialinfo.com/tierleben_nichts_wert/
 

Mit diesen Zangen haben wir sie umgebracht
http://mapofhope.de/2015/08/07/mit-diesen-zangen-haben-wir-sie-umgebracht/

 

 

Für ein Fiakerfreies Salzburg! Bitte unterschreiben Sie jetzt!

 

Fiaker raus aus Salzburg! Für ein Fiakerfreies Salzburg - JETZT, denn Tradition rechtfertigt keine Tierqual!

Bitte unterschreiben Sie die Salzburg-Petition - je mehr Menschen sich eine solche Entwicklung wünschen, desto besser sind die Karten bei baldigen Besprechungen mit den StadtvertreterInnen!
http://www.respektiere.at/petition.htm


Sea Shepherd Deutschland (8.15)
Eine Schande für Dänemark
Freiwilligen von Sea Shepherd drohen mögliche Haftstrafen für das Verteidigen von Grindwalen. Urteilsverkündung Morgen.
Morgen Nachmittag wird das Urteil im Falle der Regierung der Färöer gegen fünf Sea Shepherd-Freiwillige verkündet, die beschuldigt werden, das Grindwalfanggesetz gebrochen zu haben.
Die Leiterin des Landteams, Rosie Kunneke aus Südafrika und die weiteren Crewmitglieder Christophe Bondue aus Belgien, Xavier Figarella aus Korsika (Frankreich), Marianna Baldo aus Italien und Kevin Schiltz aus Luxemburg werden beschuldigt, das färöische Gesetz zum Grindwalfang gebrochen und die öffentliche Ordnung gestört zu haben.
Mögliche Strafen reichen von einer Geldstrafe, bis zur Ausweisung oder einer Haftstrafe.
Die fünf Crewmitglieder wurden am 23. Juli 2015 verhaftet, als über 250 Grindwale an den Tötungsstränden von Bøur und Tórshavn bei der färöischen Treibjagd, bekannt als Grindadráp, abgeschlachtet wurden.
Das Abschlachten von Walen ist in der gesamten EU, einschließlich Dänemark, gesetzlich verboten - in Übereinstimmung mit Anhang II des Übereinkommens über die Erhaltung der europäischen wild lebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume (Berner Konvention).
Trotzdem geht das Abschlachten von Grindwalen und anderen Kleinwalen auf den Färöern mit Hilfe der dänischen Polizei und Marine sowie mit dem Wohlwollen der dänischen Regierung weiter.
Macht mit und unterstützt uns auf http://www.standup250.org/take-action/
Steht auf mit unserer Crew. Steht auf für die Grindwale.
Unterstützt uns und schreibt dem dänischen Premierminister Rasmussen, dass das Abschlachten beendet werden muss - sofort.
‪#‎SeaShepherd ‪#‎OpGrindini
https://www.youtube.com/watch?v=1u-qNaq9Olw

Rock the Nature Germany
Der nächste Erfolg
VIELEN DANK AN AIDA
Auch AIDA boykottiert jetzt die Faröer
Nach Hapag Lloyd meldet nun auch Aida auf dem Aida fb, Account, dass sie (Originaltext) „bis auf weiteres die Färöer-Inseln nicht mehr anlaufen werden". Die drei in 2015 geplanten Anlandungen in Klaksvik seien gestoppt worden.
Heute findet die Verhandlung gegen die Sea Shepherd Crew statt. Lassen wir uns überraschen, ob die Regierung der Faröer weiter auf stur macht, oder ob sie endlich aufwacht. Das Ausbleiben von Aida und Hapag Lloyd, der Wegfall der Passagierumsätze, und die fehlenden Liegeplatz-Gebühren der Kreuzfahrtschiffe richtet vermutlich jetzt schon mehr Schaden an, als der Grind an Einnahmen bringt. So weit haben es die Superstrategen in der Regierung gebracht.
Man sieht, wenn Tierschützer ihre Kräfte bündeln, dann sind sie eine Wirtschaftsmacht, an der kein Unternehmen vorbeikommt. Diese Zusammenarbeit muss weiter gefestigt werden.
Hier geht’s zum WDSF-Bericht über die Aida-Meldung
https://www.facebook.com/delfinschutz/photos/a.215071133735.132318.215061988735/10153123713623736/?type=1&theater
 
 

Bitte Petition unterzeichnen:
Bericht über Tierversuche bei Covance in der SZ und der Welt am Sonntag
https://www.change.org/p/sofortiges-einstellen-aller-tierversuche-bei-covance/u/11397887?tk=GpZALdfWdukoc6m7YQSltI6Vmc_sksZiZhTAQMtjoK8&utm_source=petition_update&utm_medium=email
 

Nordrhein-Westfalen: 1,74 ha Wald in der Hellwegbörde jagdfrei!

http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/07/nordrhein-westfalen-174-ha-wald-in-der.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+WildtierschutzDeutschlandEv-Wwwwildtierschutz-deutschlandde+%28Wildtierschutz+Deutschland+e.V.++-+++++www.wildtierschutz-deutschland.de%29
 

15. Juli 2015
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will das Schlachten von trächtigen Kühen verbieten. "Es ist absolut inakzeptabel, dass trächtige Rinder geschlachtet werden. Deswegen wollen und müssen wir etwas dagegen tun", sagte Schmidt in einem Interview mit dem ARD-Magazin "Report Mainz", das am Dienstagabend ausgestrahlt werden sollte. Schmidt will die Praxis demnach auf europäischer Ebene regeln, aber auch national etwas dagegen unternehmen.

Nach Schätzungen der Bundestierärztekammer werden bis zu 180.000 trächtige Kühe pro Jahr geschlachtet. Der Minister reagiert nach Angaben des Magazins damit auf eine langanhaltende Kritik der Schlachthofveterinäre und der deutschen Fleischwirtschaft. Beide fordern ein Schlachtverbot für trächtige Kühe. Die ungeborenen Kälber ersticken dem Bericht zufolge nach dem Tod der Kuh in der Gebärmutter. Das Sterben könne bis zu 20 Minuten dauern, sagte Kai Braunmiller, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft für Schlachthofwesen und Veterinärdirektor, dem Sender.

Nach derzeitigem Recht dürfen Kühe nur im letzten Stadium der Trächtigkeit - in der Phase der letzten zehn Prozent - nicht mehr transportiert werden. Laut "Report Mainz" wird dies in der Praxis aber kaum kontrolliert. Schmidt wolle die Kontrollen deshalb ausweiten. Zudem solle das Transportverbot für das letzte Drittel der Trächtigkeit gelten.

+++ Die Aussagen Schmidts und Braunmillers lagen AFP in redaktioneller Fassung vor +++

https://widgets.outbrain.com/hub/index.html?permalink=https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/landwirtschaftsminister-will-schlachten-tr%c3%a4chtiger-k%c3%bche-verbieten-091932311--finance.html&widgetId=AR_1&fbk=0&data-ob-template=yahoodefinance


NRW gibt grünes Licht für ersten Mensch-Tier-Friedhof
09.06.2015 | 06:00 Uhr

Düsseldorf. NRW-Ministerin Steffens hat Bestattungen von Mensch und Tier in einem Grab gebilligt. In Essen soll nun bald der erste Mensch-Tier-Friedhof öffnen.

In Nordrhein-Westfalen können Verstorbene ab sofort gemeinsam mit ihrem Haustier bestattet werden. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat am Montag nach eingehender Prüfung des Bestattungsgesetzes grünes Licht für Beerdigungen von Menschen und Tieren in einem Grab gegeben: „Wenn ein Mensch die Asche seines verstorbenen Haustiers mit ins eigene Grab nehmen möchte, steht das Recht dem nicht entgegen", sagte Steffens der WAZ.

Insbesondere für ältere, ansonsten einsame Menschen würden Hund oder Katze oft zu einem der wichtigsten Begleiter. „Soll die Asche des geliebten Tieres mit ins Grab, beantwortet sich auch für Hinterbliebene die Frage nach dem Verbleib der Tier-Urne von selbst", sagte Steffens.
Erster Mensch-Tier-Friedhof in Essen

Hintergrund der Entscheidung ist die bevorstehende Einweihung des ersten Haustier- und Halter-Friedhofs in Essen-Frintrop. Die Deutsche Friedhofsgesellschaft hat unter dem Namen „Unser Hafen" eine Fläche gepachtet, um gemeinsame Urnengräber für Mensch und Tier anzubieten.

Friedhof
Der erste Friedhof für Mensch und Tier entsteht in Essen
Der erste Friedhof für Mensch und Tier entsteht in Essen

In Essen-Frintrop werden bald Halter und Haustier gemeinsam in Urnengräbern bestattet. Ein Unternehmen hat die Fläche auf dem Bergfriedhof gepachtet.

Damit komme man einer großen Nachfrage älterer und einsamer Tierliebhaber nach. „Wir haben hier nicht künstlich einen neuen Markt geschaffen, sondern reagieren auf die Bedürfnisse der Menschen", erklärte Friedhofsleiter Uwe Brinkmann. Er gehe davon aus, dass Hunde oder Katzen mit ins Grab genommen werden, nicht aber Goldhamster oder Kanarienvögel.
Haustiere wurden bisher schon eingeäschert daheim aufbewahrt

Auf 1000 Quadratmetern soll in Essen ein eigenständiger „Freundschafts-Friedhof" entstehen, der deutlich von den benachbarten evangelischen Ruhestätten abgegrenzt bleibt. Die Evangelische Kirche hatte keine ethischen Einwände gegen die Bestattung der Tiere als „Mitgeschöpfe" vorgebracht, lehnt aber gemeinsame Trauerfeiern für Halter und Hund oder Katze bislang ab. Ein „Freundschaftsgrab" für sechs Urnen, davon maximal zwei für Tierhalter, soll inklusive Pflege 1725 Euro für eine Laufzeit von 20 Jahren kosten.

Es gab laut Steffens bisher schon den Trend, die Asche eines toten Haustiers zu Hause aufzubewahren. Friedhofsträger in NRW könnten nun im Rahmen des Bestattungsgesetzes auch andernorts die gemeinsame Beerdigung mit Herrchen oder Frauchen ermöglichen. Voraussetzung bleibt jedoch die Einäscherung, die getrennt in Human- und Tierkrematorien vorgenommen wird.

Tobias Blasius

 

Verbrauchertäuschung bei LIDL (Newsletter Deutsches Tierschutzbüro vom 24.06.2015)

Vor einigen Wochen haben wir unter der Überschrift „LIDL-Detektiv gesucht“ dazu aufgerufen, uns Fotos von LIDL-Schweinefleischprodukten zu schicken. Wir freuen uns, dass wir über 40 Fotos aus ganz Deutschland bekommen haben. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei alle, die sich als „Detektiv“ an der Aktion beteiligt haben, bedanken. Wir möchten anmerken, dass uns keine Teilnehmer Fotos von Produkten geschickt haben, die sie auch gekauft haben. Die Fotos wurden in den Filialen erstellt (damit es nicht zu einem ungewollten Kauf dieser Produkte kommt).
 
LIDL wirbt seit einiger Zeit mit dem Slogan „Gutes Fleisch erkennt man an gutem Fleisch – und an einem guten Preis“; zudem soll man an Hand eines QR-Codes, welcher an der Fleischverpackung angebracht ist, die Herkunft des Fleisches feststellen können. Damit versucht der Discounter offenbar Transparenz zu schaffen, doch Sie ahnen sicherlich schon, was unsere Überprüfung ergeben hat; die Transparenz ist nur vorgegaukelt – das Ganze ist mehr Schein als Sein. Bei rund 20 % unserer Stichproben war noch nicht mal ein Code vorhanden. Auch die Abfrage über eine Zahlenkombination, die sich ebenfalls auf der Fleischverpackung befindet, klappt nicht. Bei keiner unserer Stichproben wurde uns der Hof angezeigt, vielmehr wurden uns lediglich Ortschaften/Landkreise angezeigt, wo ein Teil des Fleisches herstammt, welches wiederum für eine Charge genutzt wird. So wurde z.B. für
Grillsteaks, 550 Gramm, Fleisch aus 5 Höfen genutzt, die über 500 km voneinander entfernt sind, der Schlachthof war wieder ganz woanders und die LIDL-Filiale, wo das Fleisch gefunden worden ist, wiederum rund 400 km entfernt. Tiere, die zu LIDL-Hackfleisch verarbeitet werden, sind mitunter noch weiter unterwegs. So stammten laut Website die Tiere aus 8 Ortschaften in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, geschlachtet wurden sie in Nordrhein-Westfalen, das Fleisch gefunden wurde in Berlin.

Die meisten Produkte (35) in unserem Test stammen von der LIDL-Eigenmarke „Landjunker“. Der Firmenname suggeriert ländliche Idylle, ja klingt geradezu adelig. Doch auch dahinter steht nur eine PR-Masche, denn das Fleisch stammt aus der
Massentierhaltung. Das gibt LIDL auf Anfrage auch selbst zu und gibt an, dass 98 % des verkauften Fleisches aus Großbetrieben stamme.
LIDL suggeriert den Verbrauchern eine Transparenz, die nicht eingehalten wird. Das ist zwar nicht überraschend, aber dennoch enttäuschend. Aus Tierschutzsicht sollte man ohnehin dringend davon abraten, Fleisch beim Discounter zu kaufen. Und wer nicht will, dass für sein Steak, Würstchen oder Wurst ein Tier leiden musste, der sollte sich veggie/vegan ernähren.

 

 

Berge - 10 000 Tränen live im RAW Berlin

https://m.youtube.com/watch?v=IS_mantk3tA

 

Termine:

14. Juni 2015: Veganes Sommerfest Bremen

 

Online-Petition: Kompetenzzentrum statt Tierversuche unter:
www.tierrechte.de

Affentransporte: Aktionen und News der Air France-Kampagne unter: www.stopvivisection.net

Petition gegen die Eröffnung und Erweiterung einer Affen-Zuchtanlage für Tierversuche: www.mesopinions.com


Zum Nachsehen: Fleisch für die Tonne

Wir Deutschen essen im Schnitt rund 60 Kilo Fleisch im Jahr. Früher galten Rind, Schwein oder Huhn als besonders wertvoll. Heute wird Fleisch oft verramscht – oder landet gleich im Müll. Es ist ein absurder Kreislauf: Um wirtschaftlich überleben zu können, müssen Bauern immer mehr produzieren. Denn der Preis für Fleisch sinkt seit Jahren. Weil dieses Lebensmittel aber so billig ist, haben offensichtlich weder Handel noch Verbraucher Hemmungen, es wegzuschmeißen: In Deutschland landen jedes Jahr rund 230.000 Rinder, vier Millionen Schweine und 45 Millionen Hühner im Hausmüll, so die Hochrechnungen der Heinrich-Böll-Stiftung.


29. Mai 2015: Zum Tag der Milch: Milchkonsum bedingt Tierleid und ernährungsbedingte Krankheiten

 

29. Mai 2015

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte appelliert anlässlich des "Tags der Milch" - dem Werbetag der Milchindustrie am 1. Juni - an die Verbraucher, auf eine Ernährungsweise ohne Milchprodukte umzusteigen. Das Leid der Milchkühe und Kälber sei zu wenig bekannt. Außerdem sei eine rein pflanzliche Nahrung sowie eine bio-vegane Landwirtschaft gesünder für Mensch, Tier und Umwelt.

Kühe sind nicht die glücklichen Weidetiere, die der Verbraucher von den Milchpackungen kennt. In den letzten 100 Jahren wurde die Milchleistung der Kühe um das Zehnfache gesteigert. Durch einseitige Zucht auf Milchmenge und eine ausgeklügelte Fütterung mit Kraftfutter wird eine moderne „Hochleistungskuh“ der Rasse Holstein-Friesian heute dazu gezwungen, jährlich zwischen 8.000 und 11.000 Liter Milch zu produzieren. "Spitzentiere" geben täglich bis zu 50 Liter. Ein Kalb braucht im Vergleich dazu nur circa acht Liter pro Tag. Hinzu kommt, dass es noch immer keine rechtsverbindlichen Haltungsvorschriften für sogenannte Milchkühe gibt. Statt einer Weidehaltung findet in Deutschland noch immer die besonders tierquälerische Anbindehaltung statt, bei der die bewegungsfreudigen Tiere lebenslang angekettet im Stall stehen*.

"Die heutigen Kühe sind gnadenlos auf Hochleistung getrimmt. Das Ziel einer hohen Milchmenge bezahlt die Kuh mit Entbehrungen, Erkrankungen und einem kurzen Leben, das bereits im jugendlichen Alter von vier bis fünf Jahren auf dem Schlachthof endet. Dabei könnte eine Kuh 20 Jahre und älter werden", so Christina Ledermann, stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. Hinzu kommt das Leiden der Kälber. Um Milch zu geben, muss jede Kuh jährlich ein Kalb gebären, das ihr gleich nach der Geburt weggenommen wird. Männliche Kälber werden noch im Kindesalter oder nach einer kurzen Mast geschlachtet.

Dabei braucht der Mensch braucht keine Milch, um sich gesund zu ernähren. Im Gegenteil: Inzwischen mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch. Sie ist die häufigste Ursache für eine Lebensmittelallergie im Kindesalter und kann bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen verursachen. Studien zeigen, dass Milch nicht - wie lange geglaubt - Osteoporose oder Knochenbrüchen vorbeugen kann. Stattdessen kann der Milchkonsum das Krebsrisiko erhöhen.

Der Tierrechtsverband spricht sich deswegen für eine vegane Ernährung sowie für eine bio-vegane Landwirtschaft aus. "Der beste Tierschutz ist es, seinen Speiseplan ohne Produkte vom Tier auszurichten. Praktische Tipps dazu finden sich auf unserer Informations- und Rezeptwebseite CulinariaVegan", so Christina Ledermann.

*Dies belegte eine im Dezember 2012 veröffentlichte Recherche der englischen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF). Gefilmt wurde in 50 Betrieben in Dänemark, Deutschland und Spanien. Ergebnis: Die meisten Tiere werden unter sehr schlechten Bedingungen ganzjährig in Ställen gehalten, schmerzhafte Gelenkerkrankungen und Verletzungen sind in den oft überfüllten und verdreckten Ställen an der Tagesordnung.

Informationen zum Leiden der Kühe unter:
www.tierrechte.de

Rezeptportal: www.culinaria-vegan.de
www.culinaria-vegan.de

Mehr zur bio-veganen Landwirtschaft lesen Sie unter:
www.tierrechte.de

Pressestelle: Christina Ledermann, Tel.: 0211/ 16 34 54 29, mobil: 0179/ 450 46 80, E-Mail:   ledermann@tierrechte.de
Gerne stehen Ihnen unsere Fachreferentinnen für Rückfragen und Interviews zur  Verfügung.


Angorawolle - Horror für Kaninchen

Undercover-Ermittlungen von PETA Asia enthüllen Grausamkeit in der Angora
Industrie
https://www.peta.de/angora2ke205[https://www.peta.de/angora2ke205]
Erstmalig veröffentlichte Undercover-Ermittlungen von PETA
Asia[http://www.petaasiapacific.com/] entlarven routinemäßige Grausamkeiten
an Angora-Kaninchen, deren langes, weiches Fell häufig in Pullovern und
Accessoires aus Angora verarbeitet wird.



Unser Ermittler filmte Arbeiter, die den Tieren gewaltsam das Fell aus ihrer
sensiblen Haut reißen, während die Angorakaninchen markerschütternd vor
Schmerzen schreien. Nach dieser traumatischen Misshandlung, die die
Kaninchen alle drei Monate erleiden müssen, verfallen die Tiere in eine
Schockstarre und verkriechen sich in ihren winzigen Einzelkäfigen. Nach zwei
bis fünf Jahren werden die überlebenden Angorakaninchen kopfüberaufgehängt,
ihre Kehle wird durchschnitten und ihr Körper anschließend verkauft.

Kaninchen, denen ihr Fell abgeschnitten oder geschoren wird, leiden
ebenfalls. Wie auf einer Streckbank werden sie fixiert, indem ihre Vorder-
und Hinterbeine an den Enden eines Holzbrettes gefesselt werden - für
Fluchttiere eine fürchterliche Erfahrung. Sie winden sich, um den scharfen
Scheren oder Schurmaschinen zu entfliehen.



90 Prozent der Angorawolle stammt aus China

90 Prozent der gewonnenen Angorawolle[http://www.peta.de/wolle] stammt aus
China - einem Land, in dem keine Strafen für Tierquälerei existieren und
keine Gesetze den Umgang mit Tieren regeln. Wenn Sie einen Pullover, Hut
oder ein anderes Produkt mit Angora kaufen, stammt es mit großer
Wahrscheinlichkeit aus China, selbst wenn das Endprodukt woanders
fertiggestellt wurde.

Kaninchen[http://www.peta.de/web/unbekanntelebender.3727.html] sind
feinfühlige, sozial komplexe und intelligente Tier mit individuellen
Persönlichkeiten, genau wie Hunde und Katzen. In ihrem natürlichen
Lebensraum leben die Kaninchen in sehr sauberen Höhlen und verbringen die
meiste Zeit auf der Suche nach frischen, blättrigen Essen und interagieren
mit den Mitgliedern ihrer Familie.

Was Sie tun können

Bitte versprechen Sie Angora aus ihrem Kleiderschrank zu streichen. Listet
das Bekleidungslabel „Angora“ auf, dann lassen Sie den Pullover oder die
Jacke im Regal.

Tragen und kaufen Sie tierfreundliche
Materialien[http://www.peta.de/shoppingguide]. Tencel oder Viskose aus
Pflanzenfasern sind atmungsaktiv, haltbar und biologisch abbaubar. Lyocell
(aus Zellulose) hat den gleichen weichen Griff wie Angora und ist
feuchtigkeitsabweisend. Weitere Alternativen zu Wolle sind auch
Polyestervlies, synthetisches Shearling, Sisal, Bambus, Baumwollflanell,
Vlies, Acryl und Sojaseide.
 
 
 

Aufruf an Studenten und Praktizierende der Veterinärmedizin


Von SATIS1,

Für manche Tiermedizinstudierende stellt das dreiwöchige Pflichtpraktikum im Schlachthof eine große psychische und moralische Hürde dar. Auch fühlen sich Menschen, die sich für das Tiermedizinstudium interessieren, abgeschreckt durch dieses Praktikum und durch den großen Teil, den die Verwertung des Tieres als Produkt im Allgemeinen in diesem Studium spielt.

Wir von SATIS wünschen uns, dass das Tiermedizinstudium auch jenen Menschen offen steht, für die Tiere mehr als nur Lebensmittel darstellen und möchten Unterstützung bieten für diejenigen, die ihren Abschluss durch das psychisch herausfordernde Praktikum gefährdet sehen. Nach unseren derzeitigen Informationen ist es bisher nur einer Tiermedizinstudentin an den 5 deutschen Fakultäten gelungen, das Praktikum auf offiziellem Wege zu umgehen.

Gesucht sind weitere Tiermedizinstudierende und Tierärzt_innen, die uns ihre Erfahrungen mit dem Praktikum mitteilen möchten. Es ist uns ein Anliegen, den Präzedenzfall, wie er in München stattgefunden hat, zu wiederholen.

Bei Fragen und Gesprächsbedarf bezüglich des Schlachthofpraktikums kontaktiere bitte Barbara Weismann, Tierärztin.
Email: b.weismann[at]gmx.de

Das SATIS-Team

 

 


Bürgerschaftswahl in Bremen am 10. Mai

Als Hilfe für die Wahlentscheidung haben wir Informationen zusammengestellt, wie die im Landtag vertretenen Parteien zu Tierversuchen stehen >>

 

 

Aktuell:
150.000 Mäuse müssen für Botox-Tierversuche sterben >>

Lesenswerter dpa-Artikel zu Botox-Tierversuchen in "Die Welt" >>

 

 

Aktuelle Petitionen:

Petition gegen die Fuchsjagd: www.wildtierschutz-deutschland.de

Affentransporte: Aktionen und News der Air France-Kampagne unter: www.stopvivisection.net

 

Entsorgung von Bullkälbern

Die moderne Hochleistungslandwirtschaft hat ein “Entsorgungsproblem”, über das der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet: die Bullenkälber von sogenannten Milchkühen. Ähnlich wie männliche Eintagsküken, die geschreddert oder vergast werden, sind auch Bullenkälber von Milchkühen kaum mehr rentabel aufzuziehen und werden oft getötet – obwohl das nach dem Tierschutzgesetz strafbar ist.

Grund ist unter anderem der Preis für Bullenkälber, der vergangenes Jahr auf unter 50 Euro pro Kalb gesunken war. Tierschützer und Schlachter berichteten dem Magazin, dass Bullenkälber oftmals gleich nach der Geburt getötet werden oder wegen Vernachlässigung krank werden und sterben, weil sich die Bauern die zusätzlichen Kosten für die Aufzucht nicht leisten können. Durch den Wegfall der Milchquote zum 1. April 2015 ist der Milchpreis unter 30 Cent pro Liter gefallen. Die Schwachen werden selektiert, manchmal noch lebendig auf den Misthaufen geschmissen oder sogar in Gruben verscharrt.


Neues Jagdgesetz in NRW beschlossen:


Am 29.04.2015 hat der nordrhein-westfälische Landtag das neue ökologische Jagdgesetz (ÖJG) beschlossen. Die rot-grüne Mehrheit stimmte zusammen mit der Piratenpartei mit 137 von 226 Stimmen für das Gesetz. Für die Jäger bringt das ÖJG erhebliche Einschränkungen mit sich. Neben dem Verbot besonders tierquälerischer Jagdpraktiken ist auch die Liste mit den zur Jagd freigegebenen Tieren nach Gattungen und Arten neu sortiert und von 100 auf 29 reduziert worden.

 

Erfolgreiche Petition:

Ausbau der Mastanlage in Wabern-Zennern gestoppt

Lisa wollte unbedingt verhindern, dass eine Massentierhaltungsanlage für Hühner in Wabern-Zennern in Hessen gebaut wird. Aber lesen Sie selbst: „Der Ausbau der Mastanlage auf 150.000 Hähnchen wird vorerst gestoppt! Erinnert ihr euch noch an die Blitzaktion Ende 2014? Hier haben wir innerhalb nur 48 Stunden mehr als 20.000 Unterschriften GEGEN den Ausbau der Mastanlage im nordhessischen Wabern-Zennern gesammelt. Dies hat offenbar Wirkung gezeigt, denn der Betreiber der Mastanlage hat den Ausbau vorerst auf Eis gelegt. Der "öffentliche Druck" sei zu groß geworden, berichtet er."

(www.change.org.de)

 

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Bremen, Ansgarikirchhof 12 - 17 Uhr

Infostände ab ca. 11 Uhr u. a. Ärzte gegen Tierversuche, Sea Shepheard, Hof Butenland, vegane Köstlichkeiten uvm.

Demo ab 14 Uhr

https://www.facebook.com/video.php?v=859588117416665&set=vb.248466948528788&type=2&theater

Treffpunkt und Marschroute:

 
 
 
Mittendrin im Abseits
Isolierung und Radikalisierung im Jägermilieu
 
Der Nachwuchsjäger hatte das Wildtier lebend im Wald gefangen und dann aus Spass seinen Jagdhund darauf gehetzt. Er solle sich doch auf die eigens dafür bereitgehaltene interne Plattform beschränken und nicht diese unappetitlichen Schilderungen mit Bebilderung, wie der Hund das Tier zerfetzt, ins jedermann zugängliche Zeitschriftenforum stellen.
Die Ermahnung seiner Jagdfreunde saß. Nur kurz danach war sein markanter Beitrag gelöscht. Solche und vielerlei ähnliche Beschreibungen über „Jagderlebnisse“ bestimmen die Alltagskommunikation einer Minderheit, die es nicht scheut, sich allen Ernstes als Naturschützer zu bezeichnen und von sich behauptet, die Mitte der Gesellschaft zu repräsentieren.
 
Allerdings verlieren in einer Zeit wie dieser derartige Behauptungen schlicht ihre Glaubwürdigkeit. Niemand in einer freien Gesellschaft, kann ein Interesse daran haben, eine nach lustvollen und sadistischen Tötungsphantasien eifernde Gruppe, ihre Mitte nennen zu wollen. Aufgrund dieses einfachen Sachverhaltes kam es in den letzten Jahren unaufhörlich zu Bestrebungen, dem, in grauen Rechtsauffassungen veranktertem Jagdgebilde, einem Wandel zu unterziehen. Tatsächlich modernisieren sich Gesellschaften durch wiederholte respektlose Angriffe auf erstarrte Verkrustungen.
 
Solche Neuausrichtungen werden sicher nicht von der Zentrale des Jagdverbandes ausgehen, sondern viel eher von einer rastlosen Kampagne der Bloßstellung des jägerischen Irrsinns. Wenn ein Jäger sieht, hört oder liest, wie jemand gegen seinesgleichen protestiert, und behauptet, dies würde ihn kränken und seine traditionellen Gefühle verletzen, dann lautet die Antwort: Was ist wichtiger, deine Lust oder das Leben deiner Opfer?
Die veränderte Kraft respektloser Angriffe auf angeblich unantastbare Dinge hat dazu geführt, dass Jäger die allgemeine Ablehnung spüren und versuchen, mit immer bizarreren Rechtfertigungsformen ihren Einfluss zu konservieren.
 
Erfahrungsgemäß geht jeder, der eine Reform vertritt, ein Risiko ein. Dies gilt umso mehr, nachdem in Jägerzirkeln eine Isolierung und Radikalisierung voranschreitet. Ungezählte Anwohner, Männer, Frauen und Kinder, in deren Nähe Jäger ihrem Tun nachgehen, sitzen insgeheim in der Falle. Jederzeit kann ein Bewaffneter seinem Syndrom der Gewalt, seiner gereizten Grundhaltung entsprechend auftreten. Es ist dieser bestimmte Menschentyp mit einer fundamentalen Unfähigkeit ein friedliches Leben führen zu können. Er denkt in den Kategorien Erschossen oder Zerstört. Letztlich ist das Risiko, dass ihnen ihr Jagdsystem noch rapider über dem Kopf zusammenstürzt, desto größer, je aggressiver sie auftreten.
 
 
http://abschaffung-der-jagd.de/menschenalsjaegeropfer/statistik-2014/index.html
http://www.abschaffung-der-jagd.de/menschenalsjaegeropfer/jagdunfaelle---straftaten-2015/index.html
 
Was Jäger verschweigen, Webseite
www.wasjaegerverschweigen.de

 

Schockierende Bilanz: Verbände decken illegale Verfolgung von Greifvögeln auf

Allein 40 tote Tiere seit Jahreswechsel bei NABU, LBV und Komitee gegen den Vogelmord gemeldet

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Berlin – 27 Fälle illegaler Greifvogelverfolgung mit insgesamt 40 toten Tieren – das ist die schockierende Bilanz, die NABU, LBV und das Komitee gegen den Vogelmord allein nach den ersten drei Monaten dieses Jahres ziehen. Alle Taten wurden den Verbänden aus der Bevölkerung gemeldet und nachverfolgt. Traurige Hochburgen der Greifvogelverfolgung sind Nordrhein-Westfalen mit acht, Niedersachsen mit sieben und Schleswig-Holstein mit drei Fällen. Straftaten dieser Art wurden insgesamt aus neun Bundesländern gemeldet. 

 

Obwohl alle Greifvögel seit Anfang der 1970er Jahre unter strengem Schutz stehen, ist die illegale Verfolgung von Greifvögeln nach wie vor ein gravierendes Problem – und das trotz hoher Strafen, die im Einzelfall drohen. In vielen Bundesländern liegt die Aufklärungsquote bis heute beinahe bei null. Daher haben die drei Verbände die Bevölkerung dazu aufgerufen, sowohl aktuelle Fälle als auch Beobachtungen aus der Vergangenheit zu melden.

 

Wie die gegenwärtigen Meldungen zeigen, wenden die Täter eine ganze Reihe verschiedener Methoden an: Am häufigsten wurden Vögel vergiftet oder mit Fallen gefangen. Auch das Fällen von Horstbäumen und Abschüsse wurden beobachtet. Vor allem der vom NABU und LBV zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählte Habicht sowie Mäusebussarde, Sperber und Turmfalken kamen zu Schaden. Auch Seeadler waren aufgrund von Horstbaum-Fällungen unter den Opfern, kamen allerdings in den gemeldeten Fällen nicht ums Leben.

 

Um die Täter nachhaltig abzuschrecken, fordern die Verbände den Fahndungsdruck erheblich zu erhöhen. Dazu müssten, nach Vorbild von Nordrhein-Westfalen, bei der Polizei und den Naturschutzbehörden Koordinationsstellen für Umweltkriminalität eingerichtet werden, so NABU, LBV und das Komitee gegen den Vogelmord.

 

Die bekannt gewordenen Fälle stellen nach Einschätzung der drei Verbände nur die Spitze des Eisbergs dar. Der Großteil der Taten bleibt weiterhin unentdeckt. Daher rufen NABU, LBV und das Komitee gegen den Vogelmord mögliche Tatzeugen und Finder von toten Greifvögeln, Fallen oder präparierten Giftködern dazu auf, ihre Beobachtungen den Behörden zu melden und die Experten der drei Verbände einzuschalten. Ein zentrales Meldetelefon ist dazu werktags von 9 bis 18 Uhr unter 030-284 984-1555 erreichbar sowie an Feiertagen und Wochenenden von 15 bis 18 Uhr. Zurückliegende Fälle können zudem über ein Online-Meldeformular (www.NABU.de/verfolgung-melden) erfasst werden.

 

Um ihren Forderungen nach einer effektiveren Aufklärung und Ahndung von Straftaten im Zusammenhang mit der illegalen Verfolgung von Greifvögeln mehr Nachdruck zu verleihen und den Druck auf die Politik zu erhöhen, haben NABU und LBV zudem eine Petition gestartet, die bis Ende des Jahres unterzeichnet werden kann: www.NABU.de/greifvogelpetition

 

 

Ausgewählte Fälle aufgedeckter Greifvogelverfolgung:


-          Landkreis Marburg-Biedenkopf: Beschlagnahmung eines mit lebendigen Tauben beköderten Habichtkorbs durch die Polizei

-          Schleswig-Holstein: absichtliche Fällung zweier Horstbäume von Seeadlern

-          Raum Osnabrück: zwei tote Mäusebussarde durch Schlageisen

-          Niedersachsen: fünf tote Mäusebussarde und ein toter Habicht durch Vergiftung

 

 

Petition zu finden unter:

www.NABU.de/greifvogelpetition

 

Meldeaktion Greifvogelverfolgung (Telefon und online):

www.NABU.de/verfolgung-melden

 

NABU-Video „So erkennen Sie Greifvogel-Verfolgung“ zum kostenlosen Einbinden:

https://youtu.be/1Gu2ANcv30c

 

Kostenfreie Pressefotos zum Habicht:

www.NABU.de/presse/pressebilder/#vogeldesjahres




Für Rückfragen:

Lea Schenkelberg, NABU-Expertin für Greifvogelverfolgung, 
Mobil  +49 (0) 171 2852720, E-Mail:
lea.schenkelberg@NABU.de

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NABU-Pressestelle

Kathrin Klinkusch | Britta Hennigs | Iris Barthel | Nele Rißmann

Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958

Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

 

Osterzeit Kaninchenleid
 

Zu Ostern gehört für viele ein traditioneller Kaninchenbraten auf den Festtagstisch. Jedes Jahr werden rund 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch in Deutschland verzehrt –Tendenz steigend. Beim Blick auf die Haltungsbedingungen vergeht Tierfreunden allerdings der Appetit: Das Leben der 25 Millionen Mastkaninchen die hier in Deutschland gehalten werden, hat nichts mit der Idylle vom frei hoppelnden Kaninchen zu tun. Zur Erzeugung von Kaninchenfleisch werden die Tiere in engen eintönigen Drahtkäfigen gehalten. Es wurde zwar eine Mastkaninchenverordnung verabschiedet und  diese Regelung ist zwar ein erster Schritt, doch es sind dringend Nachbesserungen erforderlich, um die Tiere vor Gesundheits- und Verhaltensschäden zu schützen, zumal die Verordnung lange Übergangsfristen zulässt. Denn: Die Käfighaltung ist weiterhin möglich, die Platzvorgaben sind zu gering und auch ein Freilauf ist nicht vorgesehen. Die Mastkaninchen in der Tierproduktion haben sich das ursprüngliche bewegungsfreudige Verhalten ihrer wilden Artgenossen bewahrt. Auch für sie sind Platz, erhöhte Aussichtsplätze und Rückzugsmöglichkeiten essentiell. Im grausamen Gegensatz dazu steht die Haltung der Kaninchen für die Fleischgewinnung: In eintönigen Käfigen, oft in mehreren Etagen übereinander gestapelt, leiden die Tiere dicht gedrängt unter entsetzlichen Bedingungen. Folgeschäden sind schmerzhafte Wirbelsäulenverkrümmungen und Gelenkprobleme. Die perforierten Böden führen häufig zu Pfotenverletzungen und –geschwüren. Durch die Enge und die fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten kommt es zudem zu schweren Verhaltensstörungen wie Aggressivität und endlosem Kreisen um die eigene Achse.


Unternehmen unterzeichnet Pelzfrei-Erklärung

Der Discounter Aldi hat sich verpflichtet, künftig keine Artikel aus Echtpelz anzubieten. Aldi Süd und Aldi Nord unterzeichneten dazu eine Pelzfrei-Erklärung, wie die Unternehmensgruppen am Mittwoch in Essen mitteilten. Dies schließt demnach auch die Verwendung von Pelzen als Besatz an Textilien oder Accessoires aus. Echtpelz sei bereits bei beiden Gruppen aus dem Sortiment ausgeschlossen.

 

 

 

Covance Münster

Am 18.11.2014 wurde eine Petition nach § 17 GG über den Tatvorwurf des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz durch die Behörde LANUV NRW bei der Genehmigung der Tierhaltung im
Affenlabor COVANCE in Münster,  sowie über die willkürliche Einstellung einer entsprechenden Strafanzeige durch die Staatsanwaltschaft Bochum an den Petitionsausschuss des Landtags NRW eingereicht.
In einer geheimen Sitzung vom 03.02.2015 hat der Petitionsausschuss einen äußerst seltsamen Beschluss gefasst, der die Frage offen lässt, ob er vollständig von #Lobbyismus unterwandert wird.
 
Info und Petition (bitte unterschreiben!):
https://www.change.org/p/die-pr%C3%A4sidentin-des-landtages-nrw-zur-vorlage-an-alle-abgeordneten-und-den-%C3%A4ltestenrat-affenlabor-covance-wir-fordern-die-aufl%C3%B6sung-und-neubesetzung-des-petitionsausschusses-nach-skandal%C3%B6sem-beschluss
 
 

 

 

Gerade reingekommen aus einem Jagdforum (der unten genannte widrige Umstand ist schon längst erfüllt!)

Zitatanfang
Mitglied
Beiträge: 606
Alter: 69 Jahre,
@ Jagdschuetzer # Heute, 14:00 Uhr Aktion
Jagdschuetzer schrieb:

Ich tu mich ehrlich gesagt ein wenig schwer mit der sogenannten "Einarbeitung" deiner Hunde auf Waschbären. Was du machst ist nicht tierschutzkonform und meiner Meinung nach auch nicht Jagdrechtkonform, persönlich finde ich es eine Schweinerei.

Wild sollte immer eine Chance haben auf der Jagd, so habe ich es mal von den Alten gelernt und handel auch so. Wenn du schon Waschbären in der Falle hast nimm die KW und beende es (dazu Waidmannsheil), aber doch bitte nicht sowas .


Deckt sich voll mit meiner Ansicht. nach wie vor gilt, niemand darf ein Tier auf ein anderes lebendes Tier hetzen. Denke dabei ist der Straftatbestand der Tierquälerei voll erfüllt und auch der HF stellt sich kein gutes Zeugnis aus!
Dann fehlt nur noch das durch einen widrigen Umstand die Öffentlichkeit davon erfährt und schon ist es mit dem Ruf der Jägerei vorbei!" Zitatende

 

 

Grausamer Umgang beim Regional-Schlachthof

10.03.2015 | 06:13 Min. | UT | Verfügbar bis 09.03.2016 | Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Aufnahmen mit versteckter Kamera zeigen verwerfliche Praktiken am Aschaffenburger Schlachthof. Die Tiere leiden Qualen. Die Bilder schockieren, aber überraschen Tierschützer nicht.
http://www.ardmediathek.de/tv/FAKT/Grausamer-Umgang-beim-Regional-Schlachth/Das-Erste/Video?documentId=26985646&bcastId=310854
 
Bitte unterzeichnen:
EUROPAWEITE VIDEOÜBERWACHUNG AN SCHLACHTHÖFEN UND DOKUMENTATION
www.petitionen24.com/europaweite_videouberwachung_an_schlachthofen_und_dokumentation

 

18.04.2015 Aktionstag zum InternationalenTag zur Abschaffung der Tierversuche

Bremen: Demo gegen Tierversuche

Samstag, 18.04.2015 von 11.00 - 17.00 Uhr

ab 11.00  Uhr Infostände auf dem Ansgarikirchhof in Bremen

- Wer macht Tierversuche?

- Warum werden sie gemacht?

- Wer finanziert Tierversuche?

- Was können wir aktiv gegen Tierversuche tun?


ab 14.00 Uhr Beginn Demomarsch und organisierte Theateraktionen.

Es beteiligen sich u. a. Animal United, Ärzte gegen Tierversuche, Bremer Tierschutzverein, Fair Play (AFP), Green Bites, Sea Shepheard, u.v.m.

Außerdem wird Green Bites vor Ort für vegane Köstlichkeiten sorgen.

Wir bitten um rege Teilnahme....erhebt eure Stimme gegen Tierversuche und für die Freiheit der Versuchstiere!

Für die Befreiung aller Tiere!

Bundesweite Aktionen unter: http.//www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de



 

 

Aus aktuellem Anlass weisen wir auf unsere Rubrik "Impfen" hin.

 

Jagd

Gesendet: Freitag, 27. Februar 2015 um 09:38 Uhr
Von: "Chris Flanger Music"
Sehr geehrte Frau Dr. Rebholz, sehr geehrter Herr Dr. Rebholz,

ich habe heute gelesen, dass die von PETA gestellte Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft Rottweil eingestellt wurde. Das dürfte Sie als Veranstalter der Drückjagd mächtig gefreut haben.

Ich habe auch die Erklärungen, weshalb auch diese Drückjagd wichtig und erforderlich war,
gelesen. Welche immensen Schäden durch Wild ( Rehverbiss und vor allem die gefrässigen
Wildschweine ) verursacht werden.

Zum Glück für unsere Mitgeschöpfe - für Sie und ihre Freunde sind es "Tiere", war die Ausbeute nicht wirklich groß. 2 Wildschweine, 5 Füchse und ein paar Rehe, die ihr Leben lassen mussten. Ich frage mich wirklich, was geht Ihnen da durch den Kopf, wenn Sie abdrücken? Sind Sie sich bewusst, dass Sie TÖTEN??!!!

Hier ein kleiner Link zu den 10 Geboten Gottes, um vielleicht zwischen 2 Patientinnen mal drin zu lesen: http://kath-zdw.ch/maria/gebote.html

Das 5. Gebot lautet: Du sollst nicht töten!!! Und da wurde nicht unterschieden zwischen Mensch und Tier oder Nutzvieh oder Geflügel oder......

Und dann für mich der Gipfel - Sie verdienen Ihr Geld als Frauenärzte. Was für eine Ethik, was für eine Moral???? Dann schaue ich mir ihre Website an http://www.praxis-rebholz.de/ - fröhliche Gesichter, Sie und ihre fröhlichen Mitarbeiter - ....mit moderner Medizin und fortschrittlichen Methoden erhöhen wir nicht nur Ihre Sicherheit, sondern steigern auch Ihr allgemeines Wohlbefinden (Zitat).

Ich denke, dass ich ein wenig älter bin als Sie, verehrtes Frauenärzteehepaar im schönen Horb. Mir ist auch klar, als Sie sich auf dem Land niederließen, dass die Verbindung zu örtlichen Vereinen und Verbänden wichtig ist, um Kundschaft zu bekommen. Sie hätten aber auch zum Musikverein gehen können oder den Faschingsverein unterstützen können.

Nachdem Sie wirtschaftlich in der Lage waren, konnten Sie sich die Jagd leisten. Schön für Sie, schlecht für die Mitgeschöpfe, die im Wald wohnen. Der Wald gehört nicht Ihnen, Familie Rebholz, der Wald gehört den Tieren....auch wenn Sie den Wald für Geld gepachtet haben!

Sie können mir glauben, ich werde alles tun, Ihnen und Ihrem "Hobby" eine ordentliche Promotion zu verschaffen. Da ich für und mit den Medien arbeite - und auch hier im "Ländle" bestens vernetzt bin - sollen Sie bald erste Reaktionen in Form von Interviewanfragen, Berichterstattungen, Artikeln und Kommentaren aus den sozialen Medien - auf ihr Handeln spüren.
Ich habe zum Glück viele Kollegen, die ähnlich denken wie ich. Wir sind keine Spinner, sondern "normale" und arbeitende Menschen, denen Mitgefühl und Mitleid - vor allem für die Schwächeren, ob Mensch oder "Tier" - keine Fremdworte sind.

Mit distanzierten Grüßen

Chris Flanger


Chris Flanger Music
Smiley Records&Publishing
Künstlermanagement, Medienberatung, Produktion, Promotion

Postfach 69
Löfflerinweg 4
75057 Kürnbach
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Tel.±49(0)7258-6119
Mobil ±49(0)174-2174921
Mail : flangerc54@aol.com
 
 
 
 
Gesendet: Freitag, 27. Februar 2015 um 11:04 Uhr
Von: "Chris Flanger Music"
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich entnehme dem Zeitungsartikel ( Link untenstehend ), dass das Verfahren gegen die Eheleute und Veranstalter der Drückjagd, Dr. Margarethe und Dr. Rudolf Rebholz, eingestellt wurde.

Ich bitte höflich um Auskunft, wer Derartiges verfügt und wer durch die Genehmigung einer solchen Drückjagd zahlreichen Tiermord genehmigt bzw. auch noch unterstützt hat.

Gibt es eine Begründung, warum das Verfahren eingestellt wurde?

Einer Antwort entgegensehend.

Mit freundlichen Grüßen
Chris Flanger

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-staatsanwalt-gibt-okay-zur-drueckjagd.1c4f54c9-2784-4d58-b711-02025965a623.html

Chris Flanger Music
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Ratten helfen und belohnen sich gegenseitig

Wanderratten unterstützen sich nicht nur, sie honorieren die Mithilfe ihrer Artgenossen auch unterschiedlich: Wessen Hilfe mehr wert war, dem wird sie besser vergolten.

von Theresa Moebus

Können Tiere dankbar sein? Ratten schon. In einem Laborexperiment zeigen Forscher der Universität Bern, wie sich die Nager gegenseitig helfen. Ihre Gegenleistungen sind dabei davon abhängig, wie sehr ihnen selbst vorher geholfen wurde.

Die Forscher Vassilissa Dolivo und Michael Taborsky haben in ihrem Experiment drei Wanderratten nebeneinander in getrennte Käfige gesetzt. Die Ratten in den äußeren Käfigen konnten die mittlere jedoch mit Nahrung versorgen, wenn sie an einem Stock zogen. Ein Nager konnte so süße und beliebte Bananenstücke spendieren, während der andere lediglich Karottenstücke verschenken konnte. Nach zwei Tagen wurden Käfige und Rollen getauscht, nun diente die mittlere Ratte ihren vormaligen Helfern als Futterspender. Ihre Revanche fiel unterschiedlich hoch aus: Ein ehemaliger Bananenspender bekam im Durchschnitt mehr und schneller Futter als ein Karottengeber.

 

Die Forscher sind sich sicher, mit ihrem Experiment echte Reziprozität (also gegenseitige Hilfsbereitschaft) unter Ratten nachgewiesen zu haben – und keine zufälligen Effekte. Um die auszuschließen, fanden die Versuche zu unterschiedlichen Tageszeiten statt, die Bananen- und Karottengeber saßen mal links, mal rechts von der Versuchsratte und bekamen – abgesehen von einer vorexperimentellen Lernphase – keine direkte Belohnung für ihr Verhalten. Uneigennützig ist den Forschern zufolge die Reziprozität der Ratten trotzdem nicht: Sie revanchieren sich einfach bei demjenigen, der ihnen schon einmal geholfen hat – und das wahrscheinlich auch in Zukunft tut. Solch eine generelle Hilfsbereitschaft zeigen auch andere Tiere wie Meerkatzen, Paviane, Fledermäuse und Buntbarsche. Lange Zeit galt diese Eigenschaft als ein typisch menschliches Merkmal. Tatsächlich ist die menschliche Reziprozität in ihrem Ausmaß weiterhin einzigartig: Keine andere Spezies ist bekannt, die ihre Hilfestellung davon abhängig macht, wie sich ihr Artgenosse anderen gegenüber verhält – und denjenigen bestraft, der in einer Gemeinschaft keine Hilfe leisten.

© Spektrum.de

 
 

 

Rinder  kaelbchenyouaremyvoice.jpg

Die Haltungsbedingungen, die Rindern heutzutage von Menschen aufgezwungen werden, tragen dieser Tatsache keine Rechnung: Die Kühe werden in kindlichem bis jugendlichem Alter zum ersten Mal künstlich befruchtet und nach durchschnittlich drei Laktationsperioden geschlachtet. Die Kälber werden sofort nach der Geburt ihren Müttern entrissen, danach verbringen sie mehrere Wochen in Einzelhaltung in sogenannten Kälberiglus oder engen Stallboxen, werden anschließend in eine euphemistisch als „Kälberkindergarten“ genannte Kälbergruppe gebracht, wo sie mit anderen Leidensgenossen zu potentiellen neuen Milchkühen heranwachsen. Männliche Kälber gehen in die Kälber-, Bullen- oder Ochsenmast. Den meisten Kälbern werden in den ersten Lebenstagen oder -wochen die mit Nerven und Blutbahnen durchzogenen Hornansätze ausgebrannt, in der Regel geschieht dies mit einem bis zu 700 Grad heißen Brenneisen, in den ersten zwei Lebenswochen ist das Ausbrennen ohne Betäubung erlaubt. Auch bei 80 Prozent der Bio-Rinder wird die Enthornung praktiziert. Als Grund für das Ausbrennen wird von Landwirten die Verletzungsgefahr der Tiere untereinander in den engen Ställen angeführt, wo etwa rangniedere Tiere keine Möglichkeit haben, Tieren auszuweichen, die in der Hierarchie höher stehen.( www.hofbutenland.de)

 

ka09argb300dpirindschlachtung.jpg   Mastrinder

Mastrinder werden üblicherweise im Kindes- bzw. Jugendalter mit ca. neun Monaten, maximal zwei Jahren geschlachtet. In Deutschland werden gut zwei Millionen Rinder zur Mast gehalten, viele davon wie Dani in ganzjähriger Anbindehaltung, die die Bewegungsmöglichkeiten der Tiere extrem einschränkt und zu gesundheitlichen Problemen führt, da die Tiere häufig in ihren eigenen Exkrementen stehen und liegen müssen, sich wundliegen und kein ausreichendes Bindegewebe aufbauen können. Schmerzhafte Druckschäden und Liegebeulen sind keine Seltenheit. Bei weiblichen Mastrindern werden Tageszunahmen von einem Kilo angestrebt, bei Bullen sind es anderthalb. Ist nach etwa einem Jahr Intensivmast das sogenannte Mastendgewicht von 680 bis 750 Kilogramm erreicht, werden sie zum Schlachthof gebracht. Die Fahrt dorthin ist für viele der Tiere das erste und einzige Mal, dass sie einen Funken Tageslicht und frische Luft erspüren können. Auf den Transporten werden die Tiere zusammengepfercht, ängstliche Tiere werden mit Gewalt und Stromschlägen vorangetrieben, oft kommt es zu Beinbrüchen beim Verladen, weil alles schnell gehen muss. (www.hofbutenland.de)

 

Immer früher werden heute in Deutschland Milchkühe aufgrund von Krankheit oder abfallender Leistung „ausgemustert“. Viele von ihnen sind trächtig. Doch dass mit ihnen jährlich an die 180.000 ungeborene Kälber einen qualvollen Erstickungstod im Leib der Mutter sterben, blieb bislang vollkommen unberücksichtigt. (Udo Hansen, Vorstandsmitglied von PROVIEH)


Tierversuche (www.aerzte-gegen-tierversuche.de):

Tierexperimentatoren verurteilt!

Experimentatoren, die in der italienischen Zucht Green Hill über Jahre hinweg Hunde in Tierversuchen zu Tode geforscht haben, wurden nun per Gericht verurteilt. Rund 3.000 Hunden bleibt die Quälerei erspart und die Zucht muss geschlossen bleiben. Unser Verein freut sich riesig mit seinem italienischen Partnerverein LAV, der durch sein hartnäckiges Engagement diesen Erfolg herbeigeführt hat.

Das Gericht im italienischen Brescia verurteilte aktuell die Hauptverantwortlichen von Green Hill, darunter der Geschäftsführer, Direktor und verantwortliche Tierarzt, zu Haftstrafen zwischen einem und eineinhalb Jahren. Das Gericht bestätigt „den Missbrauch und die Tötung der Tiere“ als unrecht. Zudem verhängte es ein Berufsverbot für zwei Jahre. Die Zucht muss nun für immer geschlossen bleiben und die Tiere müssen nicht zurück ins Labor, sondern dürfen endgültig in ihren Familien bleiben, was erst durch den Richterspruch Gewissheit geworden ist!

Die italienische Tierrechtsorganisation LAV hatte vor Jahren Ermittlungen gegen die Hundezucht durch die Staatsanwaltschaft in Brescia angestoßen, was 2012 in der Beschlagnahmung der Beagles und der vorläufigen Schließung des Zuchtbetriebs mündete. Mit der Kampagne SOS Green Hill hatte LAV dann eine Hilfsaktion gestartet, um die Tiere zu vermitteln. Eine große Aufgabe, da die Tiere durch die Torturen im Labor so traumatisiert waren, dass sie durch Tierärzte betreut werden mussten, um in ein normales Leben ohne Quälerei zu finden.

Green Hill war einer der Hauptlieferanten von Hunden für europäische Tierversuchslabore. Unter künstlichem Licht wurden die Tiere in Käfigen gehalten, bis sie in Labors zahlreicher Länder, darunter vermutlich auch Deutschland, transportiert wurden. Je nach Wunsch der Experimentatoren konnten beispielsweise Welpen oder schwangere Hündinnen wie Katalogware bestellt werden. Hauptabnehmer waren neben Universitäten und der pharmazeutischen Industrie auch Huntingdon Life Sciences in England, Europas größtes und eines der berüchtigtsten Auftrags-Tierversuchslabor.

Dass Tierexperimentatoren für ihr grausames Tun vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden, ist ein großartiger Erfolg! Zeigt es doch, dass die italienischen Richter den Tierschutz nicht mit Füßen treten. In Deutschland, wo sogar seit zwölf Jahren der Tierschutz im Grundgesetz steht und die Bundesregierung behauptet, besonderes strenge Tierschutzstandards zu haben, kann man von solch einer Einsicht bislang nur träumen. Erst im vergangenen Jahr hatte das Bundesverwaltungsgericht die grausamen Affenhirnversuche vehement mit der Forschungsfreiheit verteidigt – zum Leidwesen der Tiere.

Vielen Dank an alle, die sich unermüdlich an Protestaufrufen beteiligen – nur so können wir gemeinsam Erfolge erzielen. Bitte helfen Sie mit, dass auch die quälerische Affenhirnforschung in Deutschland, wie sie unter anderem in Tübingen stattfindet, beendet wird.

 

Termine 2015


Samstag, 25. April 2015: Großdemo in Berlin zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche

 

Unter dem Motto „Forschung ja – Tierversuche nein!“ demonstriert das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin am Samstag, den 25. April 2015 anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstiers (24.04.) für ein Ende der Tierversuche.

Weitere Informationen in Kürze unter: www.bündnis-tierschutzpolitik-berlin.de

 

 

Sonntag, 24. Mai 2015: Vegan Street Day

Der Vegan Street Day (ehemals: Veggie Street Day, kurz VSD) ist Deutschlands größtes veganes Straßenfest. Er findet seit 2006 in Dortmund sowie seit 2010 in Stuttgart statt und zieht jedes Jahr tausende Besucher an! Auch 2015 werden wieder eine Vielzahl von Info-, Verkaufs- und Essensstände sowie themenbezogenen Vorträge und tolle Live-Musik angeboten.

Ausführliche Informationen zu den Terminen und Ausstellern:
www.vegan-street-day.de

 

Schluss mit dem Stierkampf in Frankreich: Protestieren Sie mit!

 

corrida abolitionAm Samstag, den 31. Mai 2014, findet eine Großdemo gegen Stierkämpfe in  Alès, Frankreich, statt. Auch, wenn Sie nicht teilnehmen können, wäre es großartig, wenn Sie die Protestaktion der französischen Tierschützer unterstützen könnten.

Bitte protestieren Sie per Email, Fax, Post und Telefon beim Bürgermeister von Alès, Max Roustan, gegen die barbarische Praktik und fordern Sie, dass er sich den Städten Fréjus, Fenouillet, Bourg-Madame, Collioure und der spanischen Gemeinschaft Katalonien anschließen soll, die in den Jahren 2000 der Stierfolter den Rücken gekehrt haben.

Hier können Sie sich einen französischen und einen englischen Musterbrief (mit Übersetzung) als Word-Dokument herunterladen.

2014: das Jahr der abolitionistischen Revolution. Geben wir nicht nach!

Kontaktdaten von Max Roustan (Bürgermeister von Alès) und des Fremdenverkehrsamtes:

1.
Empfang: +33 466 56 11 00
Sekretariat des Bürgermeisters: +33 466 56 42 88
Fax: +33 466 56 10 31
Email: communication@ville-ales.net
Anschrift:
M. Max Roustan
Place de l'hôtel de ville
30115 ALES Cedex BP345
Frankreich

2.
Office de tourisme d'Alès en Cévennes
Place de l'Hôtel de ville
F-30100 Alès
Frankreich
Email: accueil.tourisme@ville-ales.fr

 

 

Jagd 2015

Luxemburg unterbindet die Fuchsjagd

Die Regierung des Großherzogtums hat Anfang Januar beschlossen, die Fuchsjagd ab April zunächst für ein Jahr zu untersagen. Für den lokalen Jagdverband sei die Entscheidung „überflüssig und verantwortungslos”, befürchte man doch die Verbreitung von Tollwut und Fuchsbandwurm. Im Interview mit L’essentiel entgegnet Camille Gira, Staatssekretär im Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, dem wie folgt: „Wir essen ihn nicht, wir benötigen sein Fell nicht und die Tollwut ist nicht mehr in Mitteleuropa. Die Chance, sich mit dem Fuchsbandwurm anzustecken, ist so minimal wie die, dass einem ein Ziegelstein auf den Kopf fällt.“
_________________________________________________

Tierversuche 2015

Israelische Zucht geschlossen: 1.300 Affen bleibt Tortur im Tierversuchslabor erspart

Die Zucht- und Exporteinrichtung Mazor der Firma BFC in Israel muss ihre Tore schließen und 1.300 für Versuchszwecke vorgesehene Affen freigeben. Ein israelischer Multimillionär, der auch eine Katzen- und Hundeauffangstation gegründet hat, hat dem Betreiber der Affenzucht die Tiere für zwei Millionen Dollar abgekauft. Die Bewegung „Shut Down Mazor Farm“ und andere Tierversuchsgegner kämpften jahrelang für die Schließung der Einrichtung und schufen damit die Voraussetzung, dass die Tiere nicht im Labor zu Tode geforscht werden.

Hier lesen Sie mehr:
www.bundesumweltportal.de

Max-Planck-Institut in Tübingen: Staatsanwaltschaft ermittelt

Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat nach massiver Kritik an Affenversuchen das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen durchsuchen lassen. Es bestehe der Anfangsverdacht, dass es bei den Versuchen zu zwei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz gekommen sei, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am 29. Januar 2015 mit. Grund dafür seien mehrere Strafanzeigen sowie die bisherigen Ermittlungen der Behörden.
Zum Hintergrund: Dr. Eisenhart von Loeper, langjähriger Vorsitzender und Ehrenmitglied unseres Bundesverbandes, hatte im Auftrag der Ärzte gegen Tierversuche, der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz und der Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg bei der Staatsanwaltschaft Tübingen Strafanzeige gegen Forscher des Max-Planck-Instituts in Tübingen eingereicht, weil die Durstqualen und massiven Bewegungseinschränkungen, welche die Affen in den Experimenten erleiden, einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und den Straftatbestand der fortgesetzten Tierquälerei erfüllen.

Hier lesen Sie mehr:
www.zeit.de

Tierversuchsfrei: Mit Computermethoden erfolgreich gegen Umweltbelastung

In Deutschland werden alljährlich gut 10.000 Tonnen Arzneimittel mit potentieller Umweltgefährdung zur medikamentösen Behandlung von Mensch und Tieren eingesetzt. Die Abbauprodukte der Medikamente werden über Urin und Stuhl ausgeschieden und gelangen mit dem Abwasser über die Kläranlagen in Böden und Gewässer und belasten die Umwelt sowie die Gesundheit von Mensch und Tieren.
Eine effiziente tierversuchsfreie Strategie zur Verminderung der gefährlichen Rückstände in Gewässern wird derzeit von Prof. Dr. Klaus Kümmerer von der Leuphana Universität Lüneburg entwickelt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt jetzt Forschung und Team von Professor Kümmerer in seinem Wissenschaftsportal „Invitrojobs“ vor. In der aktuellen „Arbeitsgruppe im Portrait“ erfährt der Leser, wie mit modernen, Computer-basierten Methoden Arzneimittel und Chemikalien ohne Tierversuche so konstruiert werden können, dass sie das empfindliche Ökosystem nicht schädigen.

Ausführliche Informationen, inklusive eines Interviews mit Prof. Dr. Klaus Kümmerer:
www.invitrojobs.com

 

Tierversuche 2013

Streit um Affenhirnversuche geht weiter - Bremer Senat nimmt Skandalurteil nicht hin. http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/1139-28-maerz-2013.html

 

Demos 2013

13. April 2013: Demo gegen Messe "Reiten, Fischen, Jagen" in Erfurt. 13.00 Uhr Erfurt HBF. Weitere Infos http//www.reiten-jagen-fischen.info

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20. April 2013: Großdemo zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Berlin. 12.OO Uhr Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.

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20. - 27. April 2013: Aktionswoche zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Ort: bundesweit : http://www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de

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Jagdtourismus 6. Jan. 2013 - Polizeikontrolle

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2. Dezember 2011 Polizei kontrolliert Rucksäcke und Behälter von Gänsejägern im Naturschutzgebiet Petkumer Deichvorland. Foto: Eilert Voß, Emden

 

 

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Verbotene Schlagfalle  - wird auch immer wieder in Deutschland von Jägern eingesetzt!

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Tierversuche!

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Hamburg Flughafen 24.02.2013

 

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Das aktuelle Bild des Monats in der Zeitschrift "Jäger"

 

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Hier wird ein Fuchs aus seinem Bau ausgegraben, an den Hinterbeinen herausgezogen, in die Luft geworfen und dann als Zielscheibe missbraucht. Jäger bezeichnen sich selbst als Naturschützer, Pfleger und Heger. Mindestens drei Personen waren an dieser Tierquälerei beteiligt. Der Name des Fotografen ist bekannt. Und, dies ist keine Ausnahme.

 

 

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Abschaum, den die Welt nicht braucht!

 

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Palmöl

 

 

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2013

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Sea Shepherd ist wieder unterwegs - gegen die japanischen Walfänger - und der Captain ist mit an Bord!


2013

 

 

 

 

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18.12.2012 Soldaritäts-Tag für ein Kalb mit der Nr. 269: http://www.facebook.com/269calf oder www.facebook.com/vergessenevierbeiner

 

 

Schande! Was sind das für  Menschen, die dies entscheiden?

OVG Bremen erlaubt weiterhin die sinnlosen Versuche von Affenhirnforscher Kreiter an der Uni Bremen, da die Affen  "nur mässig leiden". (www.radiobremen.de)

s. auch http://www.aerzte-gegen-tierversuche. de

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Szenen einer Jagdstörung in England

http://www.youtube.com/watch?v=FkY7w8u6uEw

 

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Uni Bochum stellt Affenhirnforschung ein. Katzen, Frettchen, Gerbils, Ratten, Tauben und andere Tiere müssen weiterhin für fragwürdige Forscherinteressen leiden und sterben  http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/1037-6-november-2012.html

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http://www.peta.org/b/thepetafiles/archive/2012/11/09/why-are-these-people-crying.aspx?utm_campaign=1112%20Why%20Are%20These%20People%20Crying%20Post&utm_source=PETA%20Facebook&utm_medium=Promo 

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Tierschutzsiegel des DTB und das Gewissen des Verbrauchers (soweit vorhanden) ist beruhigt

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Kälbermäster muss wegen Tierquälerei für fünf Monate ins Gefängnis

Das Landgericht erhöhte die frühere Strafe für den Rhauderfehner, der die Tiere im Saterland gehalten hatte 

Saterland/Rhauderfehn/FJH - Mit der Berufung gegen ein Urteil des Cloppenburger Amtsgerichtes hat ein 33 Jahre alter Mann aus Rhauderfehn keinen Erfolg gehabt, im Gegenteil. Das Oldenburger Landgericht als Berufungsinstanz erhöhte die frühere Strafe noch um einen Monat und verurteilte den Angeklagten wegen Tierquälerei zu fünf Monaten Gefängnis. In Cloppenburg waren es nur vier Monate Gefängnis gewesen. Einzig die mitangeklagte frühere Lebensgefährtin des 33-Jährigen kam gestern mit einer leichten Reduzierung ihrer Geldstrafe davon. Das Amtsgericht hatte 900 EUR für richtig gehalten. Weil sie aber bereits eine andere Geldstrafe bezahlt hat, muss sie jetzt nur noch 750 EUR zahlen.

Wie berichtet, betrieb das frühere Pärchen im Saterland eine  Kälbermast - offiziell auf den Namen der Frau, weil gegen den 33-Jährigen wegen früherer Tierquälereien ein Tierhaltungsverbot besteht. ImSaterland war es dann zu weiterern Quälereien gekommen. Nach Überzeugung des Gerichtes hat der Angeklagte einem Kalb, das unter einer Sehnenverkürzung im Vorderbein  litt,  das Bein geradegebogen und mit Klebeband eine improvisierte Schiene angebracht. Nach Aussage von Tierärzten litt das Kalb unter gewaltigen Schmerzen. Das Bein entzündete sich, das Tier hätte eingeschläfert werden müssen. Der Angeklagte aber ließ es schlachten, um es vermarkten zu können. Auf das Konto des 33-Jährigen sollen etliche Tierquälereien gehen. Er ist einschlägigg vorbestraft. Im jetzigen Prozess spielte die Verteidgiung das Tierschutzgesetz herunter. Sie hatte sich für den Angeklagten einen Freispruch oder maximal eine Bewährungsstrafe gewünscht. Doch es kam ganz anders. Das Landgericht erhöhte noch die frührere Strafe. (General Anzeiger 10.10.12)

 

 

Dringend Pflegestellen oder ein neues Zuhause für die Hunde aus dem  Tierheim Oradea/Rumänien gesucht. Das Tierschutz-Tierheim wurde im September von der Stadt Oradea übernommen, was bedeutet, dass die Hunde dort dringend weg müssen!

Hier der Link zu den Hunden: http://www.itvgrenzenlos.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=9&Itemid=136

 

Beispielhaft: Türkische Menschen demonstrieren für Straßenhunde! 

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Anti-Jagd-Demo:

http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DanGyv22APxA%26feature%3Dplcp&h=DAQFH-eLG

 

Verschärfung des Qualzuchtparagraphen geht dem FDP-Politiker Michael Goldmann aus Ostfriesland zu weit:

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Goldmann-Verschaerfung-des-Qualzuchtparagraphen-nicht-notwendig-918864.html

 

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Zirkus Krone März 2012

http://www.youtube.com/watch?v=fZWhoi8skqI

 

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Good luck Captain! 

 

Versuchslabor green hill geschlossen!

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Donnerstags ist Veggie-Tag - jetzt auch in Leer

http://vhs-leer.de/index.php?id=413

 

JAGD UND JÄGER NEIN DANKE

Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 26.06.2012:

Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften verstösst gegen Menschenrechte. Grundstückseigentümer müssen die Jagd auf ihrem Land nicht mehr dulden!

Was ist zu tun? Mitteilung an die Untere Jagdbehörde geben, dass man kein Mitglied in der Jagdgenossenschaft ist. Zweckmässig ist dabei, das Grundstück mit Flurbezeichnung usw. anzugeben.

 

Tierversuche - nur der Mensch kann so abartig und pervers sein!

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Es sind beides Kinder!

TV-Tipp: ARTE 02.07.12 um 16.35 Uhr Stierkampf

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nein, das tut nicht weh ?

Boycott EM 2012 - Tauermarsch für ermordete ukrainische Straßenhunde am 09.06.12  in Hamburg

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boycottpolandukraine.jpg weltweiter Boykott

9.6.12kiew.jpg Kiew 9.6.12

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Eigentlich würde das keiner essen.....oder?

http://info.kopp-verlag.de//medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/s-d-wells/fuenf-dinge-die-sie-niemals-essen-wuerden-wenn-sie-wuessten-was-drin-ist.html

 

 

Frankfurt 16. - 19. Mai 2012  Blockupy

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=GxqlZESL-rc

 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yzdxSnq45po

 

138232.jpg Captain Paul Watson wurde am Frankfurter Flughafen verhaftet und  soll nach Costa Rica ausgeliefert werden. Hier gibt es Infos und die Petition → http://www.thepetitionsite.com/991/002/034/free-capatain-paul-watson/?cid=FB_Share

freethecaptain2.jpg protestinhobartssp.watson.jpg Protest in Hobart

sydneydeutscheskonsulatp.watson.jpg Protest vor  dem deutschen Konsulat in Sydney

 

 

Warum ich gegen Tierversuche bin.

Hier kommen Ärzt/innen und Tierärzt/innen zu Wort →

http://www.youtube.com/watch?v=sSXcxuoOIsY&feature=youtu.be

Die Verbreitung des Videos ist ausdrücklich erwünscht!

 

Zwei der 12 verhafteten Beagle-Retter sind frei!

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Green Hill Italien - während einer Anti-vivisections-Demo wurden 40 Beagle befreit... 

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 Demo in Bremen

affenversuch100vpanorama.jpg (Foto Radio Bremen)

Videobericht Radio Bremen → http://www.radiobremen.de/mediathek/?id=068597

 Mehr als 2000 Menschen beteiligten sich am 28. April 2012 an der Demo gegen Tierversuche in Bremen (Fotos Weser-Kurier)

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Kritik geübt  wurde während der Redebeiträge auch an Wolfgang Apel, Ehren-Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Hierzu der "Offene Brief der Gruppe Tierbefreiung Hamburg an die Organisation Ärzte gegen Tierversuche - Keine Bühne und kein Forum für Wolfgang Apel" → http://www.tierbefreiung-hamburg.org/archives/1203

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Bericht des Veranstalters Ärzte gegen Tierversuche →

 http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/component/content/article/20-neuigkeiten/903-internationaler-tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.html

 

besetzunghambacherforst.jpg Gegen Braunkohleabbau - Für den Hambacher Forst

Hambacher Forst - Die Besetzung geht weiter!

Video → http://hambacherforst.blogsport.de/2012/04/16/video-ueber-das-fest-und-die-besetzung/

 

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10 - 17 Uhr Infostände auf dem Marktplatz

12.30 Uhr Demo vom Bahnhofsvorplatz durch die Innenstadt zum Marktplatz 

14 - 17 Uhr Kundgebung Marktplatz

 

Dringend! Adoptiv-Platz für Sarah gesucht.

Sarah ist eine 8-jährige tolle Hündin aus Sofia. Ihre Besitzerin ist verstorben und Sarah hätte auf der Straße leben müssen. Sarah ist jetzt kastriert, sie wird geimpft und gechipt und sucht dringend einen Adoptiv-Platz. Weitere Infos bei info@respektiere.at

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Foto: Wattenrat

Überführung der AidaMar im April 2012 ist eine Katastrophe!

http://www.wattenrat.de/2012/04/meyer-werft-aidamar-schwarzer-rauch-uber-der-ems/

 

Für alle, die Lammfleisch essen!

Vielleicht könnt ihr mit dem Foto ja was anfangen.

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Sie hungern und verhungern für euren Fleischkonsum!

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Er leidet und stirbt...

erleidetundstirbtfuereuregesundheit....jpg...für euch und euer ungesundes Leben. Habt ihr eigentlich ein Gewissen?

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Warum? 

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...aus Lust am Töten! 

 

 

airfrancestoppttransport1.2.12.jpg Foto: Peta

 

Erfolg: Air France streicht am 01.02.12 Transport von Affen zum US-Versuchslabor!

http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/1b2413ca5b977bd

 

 

kauftbittenichtmehrbeizoozajac.jpgWas vor 20 Jahren abgeschafft wurde, führt dieser Geschäftsmann wieder ein. Unfassbar!

 

 

Immer noch die Wahrheit über Rumänien:

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Ein unterentwickeltes EU-Land, das von Deutschland Millionen an Subventionen bekommt.

 

Familienspaß Giraffen töten

Hier gehts zur Petition → http://www.theperfectworld.com/petitions/item/23-

hunting-giraffe-safari-price-00-help-us-stop-this-madness#signpetition

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petitiongegendieaufnahmedeswolfesindasjagdrecht.jpg Petition gegen die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht

http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2012/01/petition-gegen-die-aufnahme-des-wolfes.html

elefantmausi.jpg Elefantin Mausi

vom Circus Voyage ist elendig gestorben! http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/ecfb13c5c4e2278

 

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So geht es weiter:

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Fischbefreiung am 24.12.11

http://www.youtube.com/watch?v=eUha0KMPDcM

 

Aktive am 24.12.2011

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Tierschutz und Tierrechte sind auch an Feiertagen aktuell und gerade zu Weihnachten, deshalb sind Tierrechtler auch gerade an solchen Tagen aktiv. Für den der sich für die Rechte der Tiere einsetzt, gibt es kein Wochenende, keine Feiertage, um die Füße hochzulegen. Die Not der Tiere ist jeden Tag Gegenwart.

 

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19.12.2011.jpg19.12.2011 - Heute beginnt das große Schlachten der Weihnachtsgänse und Kaninchen - nicht zu vergessen die Tiere, die sowieso ganz normal auf dem Weihnachtsteller gebraten oder halb roh landen.

Es lebe die Gans! tantejule.jpg

Geboren um zu leben! kaelbchenyouaremyvoice.jpg

Geboren um zu leben! noeffnoeff.jpg

Geboren um zu leben! ka09argb300dpirindschlachtung.jpg

Fazit: neinzuweihnachten.jpg Rette Leben - sei cool - be veggie!

 

 

bereitfuerdieoperationdivinewind.jpg Bereit gegen den japanischen Walfang -  die Flotte der Sea Shepherd

Fukushima-Gelder flossen in Walfang - Hilfsgelder offiziell abgezweigt

Die japanische Regierung zweigt Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Landes nach der Erdbeben-, Sunami- und AKW-Katastrophe im März für den Walfang ab. Die Fischereibehörde in Tokio bestätigte am Mittwoch entsprechende Vorwürfe. Mit den eingeplanten 2,28 Milliarden Yen (21,9 Mio. EUR) sollen. u. a. zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für die Walfänger bezahlt werden, sagte der Behördenvertreter Tatsuya Nakaoku. Im Klartet heißt das, die Hilfsgelder für die Tsunami-Opfer werden gegen  Sea Shepherd verwendet. paulwatsonhyjapan.jpg 

Captain Paul Watson - Sea Shepherd

 

Größte Pelzfarm Deutschlands ist dicht: die Nerzfarm in Aachen-Orsbach hat den Betrieb eingestellt. Jahrelange Proteste, Diskussionen, Ratsanfragen und Anträge, die Aufklärung und der Druck auf die Politik haben endlich die geforderte Wirkung gezeigt. Zigtausend Tieren bleibt zukünftig unbeschreiblich viel Leid erspart. → weiterlesen: http://linksunten.indymedia.org/de/node/48404

 

Skurriler Nerzfarm-Prozess hat ein Nachspiel - Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Prozessbetruges - Nerzfarm-Frau droht Freiheitsstrafe (http://www.nackte-wahrheit.com) Wir erinnern uns: Jan Peifer war beschuldigt worden, durch seine bloße Anwesenheit auf einer Nerzfarm für den Tod von 1385 Nerzen verantworlich zu sein. Er sollte den angeblichen Schaden von 22.000 EUR zahlen. Die Klage gegen Jan Peifer wurde abgewiesen, da die angeblich toten Tiere weder fotografiert noch das Vet-Amt hinzugezogen wurde. Die Frau des Nerzfarmers verwickelte sich vor Gericht als Zeugin in Widersprüche: zuerst behauptete sie, die toten Tiere nicht selbst gezählt zu haben, dann, einige Wochen später, dass sie alle 1385 toten Tiere selbst gezählt hätte, am Ende der Verhandlung nach Ermahnung zur Wahrheitspflicht habe sie nur 35 tote Tiere gezählt.

 

Stille Nacht, Heilige Nacht

Sie lagen so traurig beisammen und klagten einander die Not,

rechtlos, verkrüppelt, gebrochen und morgen vielleicht schon tot.

Sie hatten den Glauben verloren an Menschlichkeit, träumten nicht mehr,

dass sie jemals lebend entkommen aus der Zelle, so kalt, so leer.

Denn Wissenschaft kennt kein Erbarmen und der liebe Gott hat kein Ohr

für das Flehen der Wissenschaftssklaven

lauscht im Himmel der Engelein Chor.

Und doch gescha ein Wunder in dieser heiligen Nacht, es kamen menschliche Engel, haben die Freiheit gebracht.

Ein Leben ohne Angst und Schmerzen mit Bäumen, Schnee und Sonnenlicht - und liebevoll streichelnde Hände - mehr wünschen Laborhunde nicht.

(Verfasser: anonym)

40 Laborbeagle aus Versuchslabor in Spanien befreit!

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/beruehrend-40-labor-beagle-sehen-zum-ersten-mal-tageslicht-1cbcf-51ca-18-953554.html

Dezember 2011 - Das Weihnachtsgeschenk!

 

Notfallhilfe Streunertiere im Ausland: Haben Sie alte noch gefüllte PKW-Verbandskästen und Handtücher, sonstiges Material für verletzte Tiere ? Wir geben es weiter an die Notstationen der Streunertiere.

Scheuen Sie sich nicht, uns eine mail zu schicken: info@animal-future.de

Vielen Dank!

 

 

Jetzt auch Rumänien!

 

Rumänien hat abgestimmt - für das Töten der Straßenhunde

 168 for / 111 against / 14 nule

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Protestmöglichkeit: https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fl%2FbAQHQ7kly%2Fhttps%253A%252F%252Fwww.secureconnect.at%252F4-pfoten.de%252Fprotest%252F111123%252Findex.php 

Protestmöglichkeit: http://www.respektiere.at/petitionen.htm

Protestmöglichkeit: http://www.youtube.com/watch?v=O82wlD28lWY

 

und auch in der Ukraine geht das Töten weiter... - die Tiertötungen wurden bisher nicht eingestellt: 

 

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Das Leben ist das höchste Gut, das Mensch und Tier besitzen. Alle Tiere haben ein Interesse am Leben und sie können physische und psychische Schmerzen empfinden. Trotz der Tortouren, die sie durchlitten haben, dem oft tagelangen Transport zum Schlachthof, kämpfen die Tiere auf der Schlachtbank bis zuletzt verzweifelt um das nackte Überleben. 

Übrigens ist das Töten und Missbrauchen von Lebewesen für uns keine Diskussionsgrundlage!

 childmonkeyhandssmall.jpg Termine → http://www.antispenordwest.klack.org/seite1.html 

 

 

em2012ukraine.jpg Lebendig verbrannt für saubere Straßen in der Ukraine zur EM 2012 - STOP IT!

Lt. Presseberichten vom 17.11.11 hat die Ukraine die grausamen Tötungen der Straßentiere aufgrund der Proteste eingestellt. Jetzt sollen Tierheime gebaut werden. Man kann nur hoffen, dass diese Meldungen realistisch sind. Glauben werden wir es erst, wenn wir die Tatsachen sehen.

 

01613hbbearb.jpg Update 25.11.11.: Die Affenversuche an der Uni Bremen dürfen nach einer Entscheidung des OVG vorläufig fortgesetzt werden (Eilbeschluss OVG 1 B 272/11, und zwar befristet bis Ende Nov. 2012. Begründung des Gerichtes:   http://www.taz.de/Urteil-zu-Tierversuchen-an-der-Uni-Bremen-/!82568/

Bremen - Die Bremer Gesundheitsbehörde hat einen Antrag auf Fortsetzung der umstrittenen Affenversuche des Bremer Neurobiologen Andreas Kreiter abgelehnt. Die Frist für die Versuche an der Uni Bremen läuft Ende November 2011 aus. Die Versuche laufen seit 1997. (Quelle: nwz.online.de vom 18.11.11.)

Wir erinnern uns: Kreiter hatte 2010 Klage gegen die Antragsablehnung auf Fortführung seiner Versuche erhoben. Das Gericht gab der Behörde auf, die Ablehnung neu zu begünden. Über das Eilverfahren, mit dem Kreiter erlaubt wurde, seine Versuche vorübergehend weiterzuführen, wurde bisher nicht entschieden. Ein klares Nein für diese Versuche ist notwendig, da einem nachweislich fehlenden Nutzen großes Leid für die Tiere gegenübersteht. Hirnversuche an Affen verstoßen gegen das geltende Tierschutzrecht.

 

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Hoka Hey! Alles ist startklar für Sea Shepherds Operation "Divine Wind": http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110930-1.html

 

Vegetarisch/vegane Küche im Taraxacum in Leer

Am 1. Dez. 2011 öffnet das Taraxacum in Leer wieder seine Türen . Jerome Eckmeier - wer kennt ihn nicht?  - wird dort seinen veganen Kochlöffel schwingen.

Be veggie!

Leider zu früh gefreut: Jerome Eckmeier teilt am 18.08.11 mit, dass er und seine Frau aus privaten Gründen das Restaurant im Taraxacum nicht übernehmen werden.

Trotzdem: sei cool - be veggie!

 

Petition für die Krähen:

http://www.openpetition.de/petition/online/rabenkraehenmassaker-das-ueberschlagen-und-klagen-der-getroffenen-tiere-erinnert-sie-an-gewaltver

Petition gegen Schlagfallen noch bis 07.10.11

http://www.openpetition.de/petition/online/jagdwesen-verbot-von-schlagfallen-jeglicher-art

 

Mega-Schlachthof in Wietze hat Betrieb aufgenommen - Start trotz Proteste und Klagen gegen Betriebsgenehmigung

Bericht lesen → http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/wietze157.html

 

Subventionen für Massentierhaltung

Mehr als 1 Milliarde EUR fließen jedes Jahr in die Massentierhaltung. Der BUND übt Kritik und fordert die sofortige Einstellung dieser Suventionen.

weiterlesen → https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.taz.de%2FSubventionen-fuer-Massentierhaltung%2F!77102%2F

 


 

 

 

Laboraffen sehen erstmals die Sonne - nach Jahrzehnten im Versuchslabor

Diese Geschichte geht ans Herz - 38 Schimpansen dürfen endlich in die Freiheit. In einem Safaripark in Österreich haben Tierreunde einen Gnadenhof für Ex-Labor-Affen errichtet.

weiterlesen und Film sehen → https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.rtl.de%2Fcms%2Fnews%2Frtl-aktuell%2Flabor-affen-sehen-erstmals-die-sonne-19b43-51ca-75-853042.html

 


 

 

 

"Jagdstörung" Gänsejagd Ems: Berufung von Eilert Voß vom LG Aurich zurückgewiesen.

weiterlesen → http://www.wattenrat.de/2011/08/jagdstorung%e2%80%9c-gansejagd-ems-berufung-von-eilert-vos-vom-landgericht-aurich-zuruckgewiesen/#more-4340

  

 


 

 

Aus gegebenem Anlass verweisen wir noch einmal auf

http://www.anti-rodeo.org/german1.htm

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Orden für Tierquäler - Grausame Hirnversuche an Katzen und Affen

Bundesverdienstkreuz für den umstrittenen Neuro-Wissenschaftler Singer vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt/M.

"Dass jemand, der soviel Tierleid auf dem Gewissen hat, für seine Untaten auch noch geehrt wird, ist schändlich" meint Dr. med. vet. Corina Gericke → weiterlesen http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/744-12-august-2011

 


 

 

 

"Respektiere Österreich" sucht dringend einen Flugpaten für zwei Hunde aus Bukarest über air berlin in kürzester Zeit! Bei den beiden Hunden handelt es sich um Tom und Big Head : http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=864

 


 

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Lupo hat ein neues Zuhause gefunden!

Das ist Lupo - ein ca. 3 - 4 jähriger Schäfermixrüde. Lupo kommt aus Rumänien und lebt z. Z. in einer Pflegestelle im Schwarzwald.

Lupo ist zurückhaltend, sensibel, aufmerksam, liebt Streicheleinheiten, möchte seinen Menschen gefallen. Er kommt mit Artgenossen klar, ist leinenführig, fährt gerne Auto. Wie er auf Kinder reagiert, ist nicht bekannt, Katzen toleriert er, jagd sie aber auch gerne. Sonne liebt er, der Garten sollte unbedingt ausbruchsicher sein. Lupo sucht schon lange ein neues Zuhause. Die jetzige Pflegestelle ist mit Notfällen völlig ausgelastet, so dass Lupo dort nicht länger bleiben kann.  Lupo ist vermittelt!

 


 

 

 

Berufungsverhandlung "Jagdstörung" an der Ems: Eilert Voß ist wieder optimistisch

Gerichtspräsident Hans-Otto Bartels: Naturschutz sei eben keine "Spinnerei"

weiterlesen: http://www.wattenrat.de/2011/08/jagdstorung-an-der-ems-berufungsverhandlung-ohne-urteil/

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Eilert Voß und sein Anwalt Dominik Storr vor dem Landgericht in Aurich 


 

Geplante Mastanlagen in Ditzum, Detern und Nortmoor

Nach Angaben von Wiard Voß, Bürgermeister der Samtgemeinde Jümme, gibt es z. Z. drei genehmigte Ställe in den drei Mitgliedsgemeinden - einen für rund 12000 Biolegehennen in Filsum, einen für 29000 Pekingenten in Detern-arge und einen für 28000 Hennen in Detern-Barge. Die Bauvoranfrage für einen Stall in Detern an der Okko-tom-Brook-Straße für erst 20000 Hennen und später 40000 Tiere wurde von den Investoren erst einmal zurückgezogen. In Nortmoor ist z. Z. ein Stall für 80000 Tiere im Gespräch. Zur Arbeitsgruppe "Steuerung von Tierhaltungsanlagen in der Samtgemeinde Jümme gehören:

Filsum: Behrend Garrelts (CDU), Gerhard Bruns (CDU), Johann Boelsen (SPD), Erhard Jelden (AW)

Detern: Franz-Gerhard Brakenhoff (FDP), Friedrich Möller (SPD), Wolfgang Pietrek

Nortmoor: Norbert Ittershagen (SP), Richard Heeren (SPD), Sabine Höge (AWG), Hinrich Buß CDU)

Die Viehdichte im Landkreis Cloppenburg gilt als besonders hoch. Insbesondere Geflügel- und Schweinemast sind lt. Kreissprecher Ansgar Meyer im Kreisgebiet weit verbreitet. In absoluten Zahlen gibt es im Landkreis derzeit: 1,7 Mill. Schweine, 9,1 Mill. Legehennen und Masthühner, 892000 Enten und Gänse, 3,2 Mill. Puten und rund 164000 Rinder.

 


Impfstoff wird vernichtet:

Hannover/DDP 4.8.11 - Niedersachen vernichtet Impfstoff gegen die Schweinegrippe im Wert von 22 Millionen Euro. Das Land habe 2009 vorsorglich 3,3 Millionen Dosen Impfstoff gegen die Seuche angeschafft, davon seien nur 660 000 Dosen verwendet worden, sagte der Sprecher des Sozialministeriums.

Hierzu s. auch entsprechenden Link bzgl. Herstellung des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe, wer und was dafür leiden muss(te): 

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/projekte/stellungnahme/330-schweinegrippe-hysterie-auf-kosten-von-tieren-und-menschen 

 


 

 

"Tierwohl-Label" des Deutschen Tierschutzbundes:

Welch ein Hohn für die geschundene Kreatur, deren Weg direkt ins Schlachthaus führt. Besser hätte der DTB daran getan, die Forderungen - Verbot Schnabelkürzen, Verbot Schwänze stutzen und Verbot betäubungslose Kastration - direkt beim Gesetzgeber einzufordern. Dieses Label hat einzig und allein den Nutzen der Gewissensberuhigung des Verbrauchers, wenn er Leichenteile dieser gekennzeichneten Betriebe kauft. Der Großteil der zu schlachtenden Nutztiere wird nicht in den Genuss dieses "Tierwohls" kommen, denn nur wenige Betriebe beteiligen sich an dieser kleinen Verbesserung der Nutztierhaltung. Zudem wird das Label in zwei Stufen eingeteilt: Stufe 1 : Verbot Schwänze stutzen und betäubungslose Kastration. Stufe 2: Auslauf im Freien und mehr Platz im Stall. Wer als Verbraucher wirklich etwas für das Tierwohl tun will, verzichtet auf das Fleischessen und weitere Produkte aus und von Tieren. Nur so kann man dem Tierwohl gerecht werden. 

 


 

 

Dringend Flugpaten von Bangkok für zwei Welpen gesucht - Flug allerdings nur AIR BERLIN!

Milbemax dringend kostengünstig für Hunde in Bulgarien gesucht! 

Bitte melden bei info@respektiere.at


 

Emsstau für die "Silhouette"

In einer Pressemitteilung am 30. Juni 2011 weisen die Naturschutzverbände darauf hin, dass durch den Stau der Ems für die Überführung des Kreuzfahrtschiffes "Celebrity Silhouette" der Meyer Werft in Papenburg große Teile der Vorländer gestaut werden. Nicht flügge Jungvögel in den außendeichs gelegenen Vogelschutzgebieten könnten dadurch ertrinken. Auch könnten Gelege zerstört werden. Betroffen seien u.a. Küken von Rohrweihen und Blaukehlchen. Jungvögel, die schon laufen können, könnten vor dem ansteigenden Wasser in Richtung Deiche flüchten. Die Verbände appellieren an die Schaulustigen, Rücksicht auf Vögel und andere  Tiere zu nehmen und die Vogelschutzgebiete nicht zu betreten.


 

 

petitionromania.jpg Bitte unbedingt Petition unterzeichnen

http://www.thepetitionsite.com/43/international-collection-of-signatures-to-be-submitted-to-the-european-commission-to-stop-the/

 


 

 

 

Der Pakt mit dem Panda - was uns der WWF verschweigt.

Sehr informativ!

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7495082 

 

 

 

Luke - griechischer Straßenhund - bei jeder Demo dabei - natürlich als Demonstrant

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Australien will 1,2 Mill. Kamele töten →

http://www.tasso.net/Tierschutz/News/Australiens-Beitrag-zum-Klimaschutz--Totung-von-1, 

 


 

 

 Tierversuche abschaffen → http://www.agstg.ch/magazin/shac-eine-kampagne.html

 


 

 

Demo 28. Mai 2011 gegen Kulturerbe Stierkampf in Frankreich

Video → http://www.youtube.com/watch?v=g8CObziZevw&feature=youtu.be

 

 


 

 

Grauenhaftes  Rumänien:  Das Massaker hat begonnen!

Bitte hier protestieren: https://ssl.kundenserver.de/comedius-ssl.de/webs/comedius_presenter_easy_web_v3/system/webs/bmt_berlin_162347/seite_1001.php?f_id=1001

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Hundemassaker in Rumänien

In Rumänien werden täglich Hunderte von Straßenhunden auf das Grausamste ermordet und hingerichtet. Die Einwohner werden dazu ermutigt, die Straßen von Hunden zu säubern. Pro getöteten Hund bekommen sie 25 Lei. Das ist sehr viel Geld. Mittlerweile werden schon Hunde, die als kastriert markiert wurden, getötet. Sie werden aus Grundstücken geklaut und Tierheime gestürmt. Womit das alles bezahlt wird? Mit unseren Steuergeldern. Mit der EU-Förderung. Leider waren alle bisher gestarteten Versuche, die Tötungen zu verhindern, ein Misserfolg.


 

Aktionstage in Wietze 9. - 14. Juni 2011

mobi-video http://www.youtube.com/watch?v=2I0LYsU9Cl8

  

 


 

 

Video: Wenn Jäger zu Gejagden werden

http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/youtube-video 


 

Storchennest in Leer-Logabirum

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NRW führt Tierschutzverbandsklage ein: somit erhalten anerkannte Tierschutzorganisationen das Recht zur Anfechtungs- und /oder Verpflichtungsklage sowie Mitwirkungsrechte bei

bau- und immissionsschutz-rechtlichen Genehmigungen für Tierhaltungsanlagen,

Erlaubnisse zum Schlachten  ohne Betäubung nach § 4 a Abs. 2 Nr. 2 TierSChG,

Kürzen von Küken-Schnäbeln

sowie alle Maßnahmen, die unter § 6 Abs. 3 TierSchG fallen,

genehmigungspflichtige Tierversuche nach § 8 Abs. 1 TierSchG

und Erlaubnis zur Zucht und Haltung nach § 11 Abs. 1 TierSchG.

(www.tierschutzwatch.de


Petition gegen Tierversuche am Leibniz-Institut in Magdeburg

http://www.openpetition.de/petition/online/unterschriftenaktion-gegen-die-tierexperimente-am-leibniz-institut-fuer-neurobiologie-in-magdeburg

 


 

 

 

 Tierschutzprozess in Österreich:

Freispruch in allen Punkten

 →  http://antirep2008.org/?p=3813#more-3813

 


 

 

 

 

 

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Urteil Jagdstörung: Eilert Voß geht in Berufung!

Infos und Eilerts persönliche Worte → hier weiterlesen

http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.wattenrat.de%2F2011%2F04%2Furteil-jagdstorung-eilert-vos-geht-in-berufung-neues-spendenkonto%2F

 


 

 

 

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Bitte beteiligt euch am Protest gegen den Stierkampf als Kulturerbe in Madrid

http://www.petitions24.com/signatures/contra_la_declaracion_de_la_tauromaquia_patrimonio_unesco/ 

 

Frankreich erklärt am Karfreitag 2011 den Stierkampf zum Immateriellen Kulturerbe

Der Zeitpunkt ist kein Zufall, denn am Karfreitag wurde die Feria von Arles eröffnet, der Auftakt der Stierkamp-Saison in Frankreich.

Die Entscheidung der französischen Regierung ist skandalös und eine Schande für das Land. Frankreich nimmt Abschied von den Werten eines zivilisierten Landes und wird damit Vorreiter einer Barbarei, der jedes Jahr tausende von Stieren qualvoll zum Opfer fallen.

 

Bitte protestieren Sie heftig!

Text: La France - une honte! "Torturer un taurean pour le plaisir, pour l`amusement, c`est beaucoup plus torturer un animal, c`est torturer une conscience." (Victor Hugo)

email: Kultusminister Frederic Mitterand

sp.ministre@culture.gouv.fr

 

Franz. Botschaft in Deutschland: kanzlei@botschaft-frankreich.de

presse@botschaft-frankreich.de

Österreich:: press@ambafrvienna.at

Schweiz: prenom.nom@diplomatie.gouv.fr

 

 

Video zum Werbeslogan "Die Pute, die Gute"

http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dq8tGTzmPdQg 

 


 

 

200 chinesische Aktivisten befreiten Hunderte von Hunden aus einem LKW-Transport Richtung Kochtopf in Peking.

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Aktionswoche gegen Tierversuche

http://www.stoptierversuche.de

werde whistleblower: http://www.peta.de/aktionswocheapril2011

 


 

 

 

Gänsejagd an der Ems: nach zwei Monaten kommt die Antwort der Polizei auf eine Anzeige wegen Jagdverstoßes

Bei diesen Sichtverhältnissen wurden Gänse bejagd!

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Hier die Antwort der Polizei → http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.wattenrat.de%2F2011%2F04%2Fgansejagd-an-der-ems-nach-zwei-monaten-antwort-auf-eine-anzeige-von-der-polizei%2F

 


Riesenstall in Moormerland - Antrag wurde zurückgezogen

Dei Bauvoranfrage für einen Stall für 1000 Milchkühe wurde lt. Pressesprecher Dieter Backer vom Landkreis Leer zurückgezogen. Ein Verfahren nach dem Bundesimmissionsgesetz wäre nötig . Der Stall sollte mehr als 10 000 qm groß werden - nach Einschätzung der Landwirtschaftskammer ist ein Stall mit 1000 Milchkühen schon außergewöhnlich. (OZ 15.04.11) 

 


Das Saarland hat sich bei der Agrarministerkonferenz gemeinsam mit NRW für ein generelles Verbot der Haltung von Tieren für die Gewinnung von Pelzen eingesetzt. Es sei auch notwendig, diese Verbesserungen auch auf der europäischen Ebene durchzusetzen. Einige EU-Staaten haben die Pelztierhaltung bereits verboten.

 

 


 

 

 

Rumänien beschließt Massentötungen von Hunden 

Infos und Protestbrief hierhttp://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde  

 

Aktuell: Petition gegen den Massentötungsbeschluss vom 05.04.2011  → http://www.thepetitionsite.com/1/EU-please-help-STOP-the-MASSACRES-of-strays-in-Romania/

 

 


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Gänsewächter Eilert Voß aus Emden verurteilt:

weiterlesen → http://www.jagdverbot.klack.org/seite1.html

 

Film zum Prozess: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds2497.html


 

 

 

Tsunami in Otsuchi /- Japan am 11.03.11:  Sea Shepherd Cove Guardians werden Zeugen der Katastrophe

weiterlesen → http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110312-2.html

 


 

 

 

80 tote Greifvögel in einem Jagdbezirk -  Jagdpächter überführt

Video ansehen →

http://www.wdr.de/tv/tieresucheneinzuhause/sendungsbeitraege/2011/0313/00_greifvoegel.jsp?startMedium=338711&startPicture=/bilder/mediendb/tieresucheneinzuhause/video/2011/0313/110313_greifvoegel_ps.jpg&dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/tieresucheneinzuhause/video/2011/0313/110313_greifvoegel_web-m.mp4&isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e2/mediendb/tieresucheneinzuhause/video/2011/0313/110313_greifvoegel_web-s.mp4&qtSrc=http://wdr.vo.llnwd.net/e1mediendb/tieresucheneinzuhause/video/2011/0313/110313_greifvoegel_web-m.mp4&overlayPic=/tv/tieresucheneinzuhause/codebase/img/overlay_video.png&offset=0&red=fsstd-tv%2Ftieresucheneinzuhause&base=/tv/tieresucheneinzuhause/codebase/video/ 

 

 


 

600 EUR und 1-jähriges Pferdehalteverbot - eine viel zu milde Strafe für das Verhungernlassen eines Pferdes

→ weiterlesen  http://antispenordwest.klack.org/seite3.html

 


 

 

 

Menschenkette gegen Hühneraufzuchtstall 

Wrisse - Männliche Küken, die einfach "entsorgt" werden, weil man sie nicht braucht, und fünf riesige Hallen, die das Ortbild von Wrisse völlig veränd ern würden. Mitglieder des Ortsrates und der BI Wrisse hatten im Februar die Gelegenheit, sich vor Ort eine Anlage in Betrieb anzusehen, wie sie auch in Wrisse gebaut werden soll. "Wir waren erschrocken und völlig vor den Kopf geschlagen", so BI-Sprecher Wolfgang Dirksen. Nicht nur der Umgang mit den Tieren hinterließ bei den Besuchern aus Wrisse einen negativen Eindruck, auch die Demensionen der Anlage.  Die Anlage wird z. B. von einem riesigen Sicherheitszaum umgeben, "mit Besorgnis haben wir auch die vielen Rattenfallen zur Kenntnis genommen", so Dirksen. Nach der Informationsveranstaltung stellten sich alle Beteiligten noch zu einer 140 m langen Menschenkette auf. Mit einem Flatterband verdeutlichten sie, in welcher Länge der Hühnerstall sich an der Straße "Moorlanger Weg" präsentiert. Landkwirt Elfried Rieken in Wrisse plant einen Stall mit 84999 Tieren. Ab 85000 Tioeren wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig.  (OZ 11.03.11)

 


 

 

 

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Gänsewächter Eilert Voß wegen Jagdstörung vor Gericht.

Er schießt Fotos von Gänsen und jagenden Jägern im Deichvorland des Weltnaturerbes Dollart. Hiergegen erwirkte Jäger Take Hülsebus eine einstweilige Verfügung. Jetzt soll Eilert Voß wiederum dagegen verstoßen haben. Am 01.03.11 fand am AG Emden der äußerst interessante Prozeß statt...

weiterlesen → http://www.jagdverbot.klack.org/seite1.html

 

 


 

 

Tiertötungen werden staatlich gefördert - Bode verteidigt Schlachthof

Hannover/DPA - Die Landesregierung hat den Neubau eines großen Geflügelschlachthofes in Wietze im Kreis Celle gegen Proteste der Linksfraktion und der Bürgerinitiative Wietze am Freitag verteidigt. Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP)sagte, er sehe die Schaffung von zunächst rund 250 Arbeitsplätzen in der strukturschwachen Region positiv. Die Regierung stehe hinter der Förderung mit bis zu 5 Millionen Euro aus Bundesmitteln. (GA 19.02.2011)

Anmerkungen: Gegen den Bau dieses Riesen-Massenschlachthofes gab es im letzten Jahr jede Menge Proteste und auch eine Besetzung des Geländes. Die Genehmigung für den Bau ist durch (Berichte s. weiter unten). Geschlachtet werden sollen dort zukünftig wöchentlich 2,592 Millionen Hähnchen. Um den Schlachthof auszulasten, ist in der näheren Umgebung der Bau von 400 Hähnchenmastanlagen geplant.

 


 

 

Für Landwirte im nördlichen Rheiderland bietet das Naturschutzamt des Landkreises Leer in diesem Jahr einen Gelegeschutz als freiwillige Maßnahme für den Schutz der Wiesenvogelarten Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe, Rotschenkel und Austernfischer an.

Für die Nestersuche- und -markierung sowie den Schutz der Gelege während der Bewirtschaftung der Fläche wird eine Entschädigung gezahlt.

Eine Info-Veranstaltung findet am Mittwoch, 23.02.2011 um 10 Uhr in der Alten Schule, Nendorper Str. 1, Nendorp, statt.

 weiterlesen → http://www.presse-service.de/data.cfm/static/787713.html

Wer die Gelege von Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe, Rotschenkel und Austernfischer schützt, bekommt dafür eine Entschädigung. Für die Teilnahme am Programm gibt es pauschal 40 EUR. Für jedes gefundene und gemeldete Gelege gib es 25 EUR und noch einmal 25 EUR für jedes geschützte Nest. Die Gelege werden mit Bambusstöcken markiert und müssen beim Mähen in einem Abstand von drei bis fünf Metern umfahren werden. Die Teilnahme am Programm ist freiwillig. (Quelle: OstfriesenZeitung) 


 

138232.jpgEs ist offiziell - die japanische Walfangflotte hat angekündigt, das Südpolarmeer zu verlassen, zumindest für diese Saison. Und wenn sie in der nächsten Saison wiederkommt, wird die Sea Shepherd Conversation Society bereitstehen, um den illegalen japanischen Walfgangbetrieb zu behindern und lahmzulegen.

Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker hatte das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru seit dem 9. Februar verfolgt und die Walfänger daran gehindert, ihren illegalen Walffangbetrieb fortzusetzen.

Die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin, Bob Barker und Gojira werden im Südpolarmeer bleiben, um die japanischen Schiffe gen Norden zu eskortieren. "Wir werden das Walschutzgebiet nicht verlassen, bevor nicht das letzte Walfangschiff verschwunden ist", sagte der Kapitän der Gojira, Locky MacLean.

"Dies ist ein großartiger Sieg für die Wale", sagte Kaptän Paul Watson, '"aber wir haben das nicht alleine erreicht. Ohne die Unterstützung der Menschen Australiens und Neuseelands wären wir nicht in der Lage gewesen, über sieben Saisons hinweg die Fahrten von australischen und neuseeländischen Häfen aus durchzuführen. Wir danken Senator Bob Brown und der australischen Greens Party. Wir sind Mr. Bob Barker sehr dankbar, dass er uns das Schiff gab, mit dem in unserem Einsatz, die japanische Flotte aus diesen Gewässern zu vertreiben, das Blatt gewendet wurde. Wir danken all unseren Mitarbeitern und Freiwilligen an Land, den Mitgliedern, die uns unterstützt haben und den Schiffcrews. Wir danken der chilenischen Marine und der französischen Regierung für ihre Unterstützung. Es ist ein sehr glücklicher Tag für alle Mensch auf der ganzen Welt, die die Wale und unsere Meere lieben".

Es ist offiziell - Die Schlächterei der Wale im Walschutzgebiet Südpolarmeer ist für diese Saison beendet und die Waljäger haben nicht einmal 10 % ihrer Fangquote erreicht. Sea Shepherd schätzt, dass in diesem Jahr über 900 Wale gerettet wurden.

Tokio/dpa - Japan: Frühes Ende der Walfang-Saison - Naturschützer hatten gestört

Walfanggegner sind erleichtert, Japan stinksauer: Mit waghalsigen Störmanövern auf hoher See hat die streitbare Tierschutzgruppe "Sea Shepherd" die japanischen Walfänger zum Abbruch der Jagdsaison im Südpolarmeer gebracht. Fischereiminister Michihiko Kano nannte gestern als Grund Sicherheitsbedenken. Aus Protest über die wiederholten Attacken von "Sea Shepherd" bestellte Tokio die Botschafter der Niederlande, unter dessen Flagge "Sea Shepherd" fährt, sowie Australiens und Neuseelands ein.Tokio forderte die drei Länder auf, die Störmanöver zu unterbinden. (GA 19.02.11)

 

 


 

 

Ermittlungen gegen Hühnerzuchtbetrieb 

Schwere Vorwürfe: Die Cuxhavener Firmengruppe Lohmann Tierzucht (LTZ) soll über Jahre hinweg gegen das Tierschutzgesetz verstoßen und systematisch Tiere gequält haben. Es ist von Amputationen und grundlosen Tötungen die Rede.

weiterlesen →  http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745203,00.html

 

 


 Was will ein Jäger mit 50 Gewehren?

Waffenarsenal eingezogen und Verurteilung - Das Waffenarsenal eines Landwirts und Jägers las sich wie der Katalog eines Waffenhändlers....

Auszüge aus dem Interview des GA mit dem Ordnungsamt bzgl. Waffenkontrollen  weiterlesen → http://jagdverbot.klack.org/seite1.html  


 

138232.jpgSea Shepherd "Operation No Compromise"

 Aktueller Kampagnenbericht → http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110130-1.html

 

 

 

Putenmastbetrieb R & S Bösel rechtskräftig wegen schwerer Tierquälerei verurteilt. Das blaue QS-Siegel qs.jpg (Qualität und Sicherheit) ist nichts wert!

weiterlesen → http://www.lifepr.de/pressemeldungen/peta-deutschland-ev/boxid/209371

 


 

 

 

Das Ende der Tierversuche für Kosmetik ist bedroht!

Bitte unterzeichnet die Petition → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/630-nein-zu-tierqual-kosmetik-

 


 

Frettchen suchen dringend ein geeignetes Zuhause!

Zwei weibliche Frettchen, 1 + 2 Jahre jung, haben bisher zusammen in Wohnungshaltung gelebt. Sie sollten zusammen bleiben und zunächst auch in der Wohnung gehalten werden. Zum Sonmer könnte eine Gewöhnung an einen Außenauslauf stattfinden. Die beiden Frettchendamen werden nur an Frettchenliebhaber abgegeben. Auskunft gibt der Verein "Bunte Kuh", Tel. 0171 6317483.

Ein weiteres Frettchen, Geschlecht z. Z. unbekannt, sucht dringend ein Zuhause. Es wurde verletzt aufgefunden (ein Auge verloren) und befindet sich  in tierärztlicher stationärer Behandlung. Auskunft erteilt die Tierarztpraxis Steinbach in Leer.

 


 

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Seashepherd - Die Steve Irwin wurde am 14.01.11 von einer Grindwalschule begleitet.

 

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Sea Shepherd findet zum Jahreswechsel die Walfänger, bevor sie auch nur damit beginnen konnten, Wale zu töten  

weiterlesen → http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-101231-1.html

Videos: http://www.seashepherd.org/no-compromise/video.html

  


 

 Allen unseren Freunden und Unterstützern einen herzlichen Dank!

Nur durch eure Hilfe können wir aktiv sein.

Wir wünschen euch schöne Feiertage und ein tolles 2011

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Zum Jahresende noch eine Bitte: Verzichten Sie auf die Silvesterknallerei! Sie tun den Heimtieren und auch den Tieren in der freien Natur einen großen Gefallen und Sie leisten damit einen Beitrag zum Tier- und Naturschutz. Vielen Dank.

 

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http://www.eslebediegans.de

 

Weihnachtsaktion "Rette ein Tierleben"

Nachdem wir im letzten Jahr durch unsere Weihnachtsaktion "Rette ein Tierleben" mehreren Schlachtkaninchen eine lebenswerte Zukunft und eine Heimat geben konnten, haben wir uns für dieses Jahr entschieden, Plätze für Schlachtgänse zur Verfügung zu stellen. Die ersten Gänse sind bei uns schon angekommen. Sie werden bis zu ihrem natürlichen Tod ihr Leben bei uns artgerecht verbringen können.

Auch Sie können sich an dieser Aktion beteiligen, indem Sie eine Schlacht-Gans selbst aufnehmen und somit oder sowieso auf den Gänsebraten verzichten. Oder Sie unterstützen unsere Aktion und unsere Arbeit sowie unsere TierLebensHöfe  mit einer Spende. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung (bitte Name und Anschrift angeben) aus. Spenden können Sie auf unser Konto bei der Raiba Nr. 301 621 800, BLZ 280 690 52, Konto-Inhaber animal future e. V.

Video "Bring Liebe in deinen Kühlschrank"

http://www.youtube.com/watch?v=nD2X8zOcmLY  


 

Weihnachtsgeschenk Nr. 1:

Grotelüschen tritt zurück

Weihnachtsgeschenk Nr. 2:

Endlich präsentiert sich die offizielle deutsche Seashepherd webside: http://de.seashepherd.org

 


 

 

news10112918seashepherdmakeshistorygojira6small.jpg Abfangjäger Goijra

Sea Shepherd verlässt am 2. Dezember 2010 mit der Bob Barker, der Steve Irwin, der Goijra und dem Helicopter Nancy Burnet den Hafen von Habort (Australien) in Richtung Antarktis. Ebenfalls am 2. Dez. verließ das japanische Walfängerschiff, die Nisshin Maru, den Hafen von Innoshima.

Video Goijra http://www.seashepherd.org/no-compromise/video.html

 seashepherd.org 

 

 

 

November 2010

Kleingruppenhaltung von Legehennen ist verfassungswidrig

Dies hat das Bundesverfassungsgericht (Beschluss  2 BvF 1/07 - vom 12.10.2010) erklärt.  Dem Richterspruch lag eine Normenkontrollklage des Landes Rheinland-Pfalz zugrunde. Das Land hält die Kleingruppenhaltung nicht für tierschutzgerecht. Der zweite Senat bemängelte, dass die Tierschutzkommission  nicht in der nach dem Tierschutzgesetz erforderlichen Weise angehört wurde. Die Anhörung zu der Verordnung sei nur pro forma und nicht beratungsoffen gewesen. Es spreche viel dafür, dass die Tierschutzkommission erst damit befasst worden sei, nachdem der Verordnungsentwurf durch das Kabinett gegangen und von der Europäischen Kommission notifiziert worden sei und damit bereits beschlossene Sache war. Die inhaltliche Offenheit sei nicht mehr gegeben gewesen. Damit habe der Verordnungsgeber auch den Artikel 20 a Grundgesetz verletzt, der den Staat zum Tierschutz verpflichtet.

 

 

 


 

  138232.jpgOperation "No Compromise!"

In der ersten Dezemberwoche wird die Sea Shepherd mit drei Schiffen von Tasmanien in die Antarktis aufbrechen. In der letzten Saison konnten 528 Wale vor dem sicheren Tod durch illegale Walfänger von der Sea Shepherd bewahrt werden.

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Igelzeit

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Nicht jeder Igel, der jetzt tagsüber angetroffen wird, ist hilfsbedürftig. Wir empfehlen die webside http://pro-igel_gefunden/gefunden.html

Hier gibt es umfangreiche Informationen über Igel und was bei einem Igelfund zu tun ist.

  

 


 

 

 affemaruitius04.jpg Das grausame Geschäft mit Affen

Auf Mauritius werden Affen für die Tierversuchsindustrie gefangen und unter unsäglichen Bedingungen gezüchtet.

Hier geht es zur Undercover-Recherche und zur Petition →

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/586-das-grausame-geschaeft-mit-affen

http://www.thepetitionsite.com/3/stop-the-primate-trade-from-mauritius/

 


 

 

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Demo gegen den moralischen Verfall in Dänemark

Sea Shepherd und die Brigitte Bardot Stiftung hielten am 30.09.10 eine gemeinsame Pressekonferenz mit der Forderung, dass die EU europäische Vorschriften gegen Dänemark durchsetzt, um das entsetzliche Abschlachten von Grindwalen auf den Faröer-Inseln, das unter dänischem Protektorat steht, zu beenden.

Captain Paul Watson: Island und Norwegen sind keine Mitglieder der EU aufgrund der Tatsache, dass sie Wale umbringen. Die Faröer-Inseln profitieren von der EU-Mitgliedschaft, obwohl sie nicht zur EU gehören, da Dänemark die Faröer-Inseln subventioniert und ihnen sämtliche Vorteile der EU gewährt. Dänemark hat daher von der Faröer-Regierung zu fordern, dass sie die Vorschriften der EU einhält.

Brigitte Bardot sprach im Namen ihrer Stiftung und prangerte das barbarische Abschlachten an, von den Faröerern als "Grind" bezeichnet.

Nach der Pressekonferenz fand eine Demo vor der dänischen Botschaft in Paris statt. Über 200 Menschen nahmen daran teil. Ein Sarg mit dem Körper eines Grindwalbabys wurde zum Bürgersteig außerhalb der Botschaft gebracht. Sea Shepherd hatte das tote Walbaby von den Faröer-Inseln mitgebracht. Die Walleiche lag auf der Flagge der EU und war mit der dänischen und faröischen Flagge bedeckt. Einige Polizisten waren beim Anblick des Walbabys geschockt und sympathisierten mit der Kundgebung. Französische und dänische Medienvertreter waren anwesend.

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 Quelle: seashepherd org 

 


 

 

Proteste zur Grabstein/Grundsteinlegung des Boehringer Labors in Hannover  

lesen http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/577

Zwischenzeitlich endete auch der Prozess gegen die "Bauplatz-"Besetzer mit Geldstrafen für die Angeklagten. 45 Minuten begründete Richter Süßenbach seine Entscheidung - die Angeklagen blieben lieber vor dem Gerichtssaal zum Frückstück

lesen → http://boehringerbesetzung.blogsport.de

 


 

schickhvierpfo245.jpg Protestaktion:

Aktivisten zogen Fiakerkutsche "Fiaker raus aus Wien"

lesen → http://www.vier-pfoten.at/website/output.php?id=1202&idcontent=3209&language=1

 


 

Tierquäler Schwerk: nach brutalem Lebendrupf von Gänsen jetzt das nächste Grauen

http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1232&idcontent=3639&language=1

← Hier die Schließung des Geflügelhofes Schwerk fordern!

  


 

Kampagne zum Mitmachen whale.jpg

wal.jpg  "Mir platzt der Schädel"

→                 http://www.sonarsucks.com  


 

Tierrechtler setzen niemals das Leben von Tieren (und Menschen) aufs Spiel! Auf diese Idee kann nur jemand kommen, der selbst das Tier als Ware ansieht und diesem keine Lebensrechte zugesteht! - Dies zu den Vorkommnissen in Österreich und Deutschland:

So wie in Deutschland Jan Pfeifer durch bloße Anwesenheit des Todes von über 1000 Nerzen bezichtigt wird, so werden jetzt auch in Österreich Tierrechtler aus Rachsucht für den Tod von 163 Schweinen verantwortlich gemacht. Nachdem Tierrechtler nachts in einem Schweinemastbetrieb den Zustand der Schweine gefilmt und am nächsten Tag zur Anzeige gebracht hatten, erstickten in der darauffolgenden Nacht 163 Schweine in der Mastanlage qualvoll, weil die Lüftungsanlage ausfiel. Jetzt, 7 Monate später, führten Beamte des Amtes für Terroristen-Bekämpfung bei den verdächtigen Tierrechtlern von "RespekTiere" eine Hausdurchsuchung durch. http://www.respektiere.at  "Darf denn das wahr sein?"

RespekTiere schreibt dazu: " Wieder hat uns die Justiz in eine untragbare Situation gebracht, uns zu kriminalisieren versucht. Egal was immer in diesem Schweinemastbetrieb passiert ist, von Sabotage von seiten der TierschützerInnen, welche kaltblütig 163 Schweine töten, um einem Landwirt "eins auszuwischen", zu sprechen, ist ein Skandal an sich."

 

 


 

Ministerputen - An Dreistigkeit nicht zu überbieten: Putenbrüterin für den Tierschutz zuständig.

Ausgerechnet mit einer Stoffpute als Maskottchen zog Astrid Grotelüschen in den vergangenen Bundestagswahlkampf  http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/putenministerin-unter-druck/  

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foto: dpa/DPA

http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1610029/Ministerin-Grotelueschen-wird-zum-Problemfall.html  

 

Hier der neueste Undercover-Film mit Hintergrundinfo und Petition für den Rücktritt von Astrid Grotelüschen und die Schaffung eines Tierschutzministeriums

http://www.peta.de/web/grotelueschen.3634.html

 

Stoppt-den-Terror-gegen-unsere-Tiere

http://www.facebook.com/photo.php?pid=194172&fbid=138080839572051&id=138071712906297


Tiervermittlung: 7-jährige Zwergkaninchendame sucht gleichgesinnten Lebenspartner, der zu ihr zieht. Der entsprechende Herr sollte kastriert sein. info@animal-future.de

 


 

 

Nackte Wahrheit - so versucht man, mich mundtot zu machen

"Seit über 10 Jahren recherchiere und dokumentiere ich Missstände im Bereich der industriellen Massentierhaltung..."

weiterlesen → http://www.nackte-wahrheit.com

 


 

 

 

Die jüngste Seglerin der Welt, die 14-jährige Laura Dekker segelt unter der Sea Shepherd Flagge und wirbt während ihrer alleinigen Segeltour für die Anliegen der Sea Shepherd.

news10080611worldsyoungestsailorsetssailundertheseashepherdflag.jpg Sea Shepherd org. 

 


 

Krebsforschungspreis - Ausschreibung 2011

Die Ärzte gegen Tierversuche e. V. vergeben zum zweiten Mal einen mit 10.000 EUR dotierten Wissenschaftspreis für tierversuchsfreie Krebsforschung. Der Preis wurde durch eine zweckgebundene Erbschaft ermöglicht. Ziel ist es, vor allem jüngere WissenschaftlerInnen für die tierversuchsfreie Forschung zu motivieren.

Prämiert/gefördert werden Arbeiten, die ohne die Verwendung von tierischem Material durchgeführt wurden, sowie klinische oder epidemiologische Studien. Der Preis wird für herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus diesen Bereichen ausgeschrieben. Er kann rückwirkend für eine abgeschlossene oder laufende Arbeit oder als Anlaufförderung für ein geplantes Projekt vergeben werden. Bereits mit diesem Preis prämierte Wissenschaftler können sich nicht noch einmal bewerben.

Kriterien für die Bewerbung:

- Bereich Krebsforschung

- Forschung ohne Tierversuche und ohne tierisches Material (z. B. in vitro oder in silico) oder

- klinische Studie oder

- epidemiologische Studie.

Einzureichen sind:

- Ausführliche Beschreibung der Zielsetzung, der Forschungsmethode und der konkreten Fortschritte, die sich aus der Studie für die Krebsforschung ergeben

- Erläuterung der Bedeutung dieser Arbeit für den Tierschutz

- Lebenslauf

Der Preis kann ganz oder geteilt vergeben werden.

Bewerbungen sind bis zumn 30. März 2011 einzureichen an:

Ärzte gegen Tierversuche e. V.

Landsbergerstr. 103

80339 München

info@aerzte-gegen-tierversuche.de 

 


 

Menschliche Haut statt lebender Kaninchen - Tierversuchsfreies Testverfahren weltweit anerkannt und

Militärversuche an lebenden Tieren untersagt

lesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de  

 


 

Wietze geräumt

Der Bau Europas größter Hühnerschlachtfabrik beginnt

weiterlesen → http://antiindustryfarm.blogsport.de

                    → http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/wietze112.html 

                   → http://www.tirs-online.de  Solidaritätsdemo in Stuttgart

                                             


 

 

 

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Wieder und immer aktuell: Hähnchenmastanlagen

z. B. geplant in Ditzumer Warpen, Ostfriesische Küste, Vogelschutzgebiet

 


 

 

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Forum "Jagdbeobachtungen" entsteht: Schaut dem Jägern auf die Abzugsfinger!

http://www.wattenrat.de


 

Ärzte gegen Tierversuche: 

 

Studie belegt Tierleid im Labor

Keine Schmerzmittel nach OPs

Mehrtägige Schmerzmittelgabe nach chirurgischen Eingriffen ist für menschliche Patienten selbstverständlich. Dagegen werden Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen im Versuchslabor schmerzlindernde Maßnahmen oft verweigert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie britischer Wissenschaftler.

Tierversuche werden oft damit gerechtfertigt, dass die Tiere nicht leiden würden. Eine Arbeitsgruppe der Universität Newcastle upon Tyne ging der Frage nach, inwieweit Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen nach experimentellen Operationen tatsächlich Schmerzmittel verabreicht werden. Sie wertete dazu 74 Publikationen aus den Jahren 2000 und 2001 sowie 75 Arbeiten zwischen 2005 und 2006 aus. Dass nur 20 Prozent der Nagetiere nach chirurgischen Eingriffen eine Schmerzlinderung erhalten, ergab eine noch unveröffentlichte Studie des gleichen Autorenteams. Dass aber auch bei größeren Tieren und sogar Hunden und Affen oft darauf verzichtet wird, erstaunt die britischen Wissenschaftler.

Bei den an Tieren vorgenommenen Eingriffen handelte es sich um Hautschnitte, Schädel-, Bauch- oder Brustkorböffnungen, Knochen-OPs sowie Verbrennungen. Nur in der Hälfte der Publikationen aus den Jahren 2000 und 2001 wurden systemische Schmerzmittel erwähnt, in den Jahren 2005 und 2006 waren es 63 Prozent. Die bloße Erwähnung von Schmerzmitteln bedeutet jedoch nicht, dass die Tiere nicht gelitten haben, da womöglich falsche oder falsch dosierte Substanzen gegeben wurden. In 46 Prozent der Fälle gab es keine Angaben zur Art des Schmerzmittels. Bei 68 Prozent der Arbeiten, in denen das Schmerzmittel genannt war, fiel die Angabe der Dosis flach. In Arbeiten mit Nennung der Dosis war diese oft ungenau oder wies eine riesige Bandbreite auf. So wurde die Dosierung oft in ml/Tier statt in mg/kg angegeben. Kaninchen erhielten ein Schmerzmedikament in bis zu 30fach unterschiedlicher Dosierung. »Es besteht anscheinend eine Unsicherheit bei der Dosierung«, folgern die Autoren.

»Offensichtlich verabreichen Experimentatoren Schmerzmittel Pi mal Daumen oder gar nicht«, kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche. Die Tierärztin hält eine verbesserte Schmerzlinderung aber keineswegs für die Lösung des Problems. »Tierversuche sind ein grausames und archaisches Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Sie gehören abgeschafft, weil sie ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich unsinnig sind.« Die Studie belege aber in erschreckender Weise eine offensichtlich weit verbreitete Unkenntnis und Verantwortungslosigkeit der Tierexperimentatoren.

Quelle:
C. A. Coulter, P. A. Flecknell and C. A. Richardson: Reported analgesic administration to rabbits, pigs, sheep, dogs and non-human primates undergoing experimental surgical procedures. Laboratory Animals 2009; 43: 232-238

 

 

 


 

 

 

Petition gegen Bau des Schlachthofes in Wietze

http://www.vebu.de/aktuelles/petitionen/465-aktionen-und-petitionen/?pet_id=582 

Schlachthof in Wietze darf gebaut werden

Schlechte Nachrichten für alle Gegner des geplanten Geflügelschlachthofes im Landkreis  Celle: Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg hat der Firma am Donnerstag die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb des umstrittenen Massenschlachtbetriebes in der Gemeinde Wietze erteilt.

"Genehmigt werden zwei Schlachtlinien mit einer Gesamtkapazität von 2,592 Millionen Hähnchen wöchentlich", teilte das Gewerbeaufsichtsamt am Donnerstag mit. Das Vorhaben würde den Anforderungen des Bundes-Immissionsgesetzes  entsprechen und die planungsrechtlichen sowie die umweltrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, heißt es in der Begründung. (dpa 16.07.10)

Räumungstermin des besetzten Geländes soll zwischen dem 15. und 23. Juli sein.

lesen → http://antiindustryfarm.blogsport.de

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Stierkampfverbot in Katalonien!

seitestierkampfnein2.jpg stop-corrida schreibt:

Heute vormittag am 28.07.10 hat das katalanische Parlament eine historische Entscheidung getroffen und dem Stierkampf in Katalonien mit einer satten Mehrheit den Todesstoß versetzt. Damit ist Katalonien die zweite Region in Spanien nach den kanarischen Inseln, die die Barbarei in den Arenen verbietet. Das Parlament stimmte dem Volksbegehren zu, mit dem über 180 000 BürgerInnen die Abschaffung des Stierkampfes forderten. Jetzt gilt es, den Kampf gegen die Stierquälerei in anderen Regionen Spaniens, Frankreich, Portugal und Süd- u. Mittelamerika fortzuführen. www.stop-corrida.info


 

Tierschutzprozess: "Kronzeugen" verstricken sich in Widersprüche

lesenhttp://www.vgt.at/presse/news/2010/news20100720m.php

 


 

Bünting mit den Märkten Combi und Famila jetzt Käfig-Eier-frei! 

 


 

Peter Hammerstaedt von Sea Shepherd hat auf den Faröer-Inseln undercover Fotos gemacht

In der Nacht zum 21.07.2010 wurden in Klaksvik Bullen, Schwangere, stillende Mütter, Jungtiere und ungeborene Babys in einem einzigen Blutbad hingerichtet.

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news10072016faeroesmassslaughter1562.jpgFotos: Sea Shepherd org

animal future berichtete bereits weiter unten über das Thema 

 


Forschung an der Tierhochschule Hannover - Hannover auf Platz vier der Tierversuchshochburgen Deutschlands

In einem 10-tägigen Bauernhofpraktikum lernen die StudentenInnen den Alltag zwischen Nutztierhaltung  und der "Aufzucht des Produktes" kennen. So müssen sie jeweils drei Tage beim Geflügel, den Rindern oder den Schweinen verbringen.

Bei den Legehennen müssen in den dunklen Gängen die toten Hennen eingesammelt werden. Sehr schlechte Haltungsbedingungen und kaum Luft zum Atmen. Um die Produktionskosten noch weiter zu senken, wird z. Z. getestet, wieviel Licht die Hennen brauchen, um noch Eier legen zu können. Die Hennen, ebenso die Schweine und Rinder müssen zahlreiche Versuche  und unerfahrene Studenten über sich ergehen lassen.

Die weiblichen Schweine "werfen" meist zu viele Jungtiere und durch gnadenlose Überzüchtung, Bewegungseinschränkung und damit verbundene Erdrückung sterben viele Ferkel. Gleich nach der Geburt wird ihnen das Schwänzchen abgeschnitten und kurze Zeit später dann die betäubungslose Kastration der kleinen Eber. Meist werden diese Verstümmelungen gerne von den StudentenInnen übernommen. Das Enthornen der Rinder und die damit verbundene Betäubung wird gerne von StudentenInnen gemacht, die das Werkzeug, mit dem sie arbeiten, noch gar nicht kennen.

Das neu geplante Impfstoffversuchszentrum von Boehringer, in dem unterirdisch tausende von Schweinen geopfert werden sollen, ist bei der TiHo sehr willkommen. Die Studenten der TiHo werden dort wahrscheinlich tätig werden. Auch die StudentenInnen sehen Boehringer als "Bereicherung".

In den zahllosen Instituten der Medizinischen Hochschule, der TiHo, der Uni und dem Frauenhofer-Institut für Toxikologie und Aerosolforschung werden Ratten, Mäuse, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Gerbils, Hunde, Katzen, Affen, Schafe, Rinder, Pferde, Schweine, Fische, Hühner und Tauben in Tierversuchen verwendet. Boehringer wird Milliardenumsätze mit Produkten wie Impfstoffen  und Antibiotikacocktails machen, die der Massentierhaltung Vorschub leisten. (Quelle: Tierbefreiung Juni 2010/Ärzte gegen Tierversuche)

 

 


 

 

 

BP-Ölpest: Meeresschildkröten verbrennen lebendig

US-Tierschützer wollen jetzt die Gerichte einschalten: Die Meeresschildkröten werden bei lebendigem Leib beim Abfackeln des Ölteppichs auf dem Meer mitverbrannt. Sie befinden sich in den Plastikbarrieren der Ölbekämpfer, die das Öl hindern sollen, weiter ins Meer zu dringen. Wenn das Öl angezündet wird, können sich die Schildkröten nicht befreien, werden auch nicht geborgen und werden lebendig verbrannt.

BP hat Helfern die Rettung der Meeresschildkröten untersagt.

Unter der Ozeanoberfläche und am Strand befindet sich ein riesiger Tierfriedhof. Der Mangel an Sauerstoff tötet die Meeresfauna.

Vor-Ort-Berichterstattungen werden von dem Öl-Konzern unterdrückt, damit das wahre Ausmaß der Katastrophe nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Tagtäglich treten geschätzte 10 Millionen Liter Öl auf, gleichzeitig hebt ein Gericht in New Orleans  den von US-Präsident Obama sinnvollerweise verhängten 6-Monate-Tiefsee-Ölbohrstopp auf, gehorcht somit einer Klage von 32 Ölfirmen. Eine regelrechte Wahnsinnsentscheidung, an Verantwortungslosigkeit und Ignoranz nicht zu überbieten! Ein Schlag ins Gesicht aller Umwelt- und Tierschutzaktivisten und Engagierten, die jetzt Schadensbegrenzung und Akuthilfe leisten. (Quelle: VGT) 

 

 


 

Aktuell: Wildtiere im Zirkus

Wildtierhaltung im Zirkus ist die große politische Diskussion. Politiker und Tierrechtsorganisationen sprechen sich für ein Wildtierverbot im Zirkus aus, da die Tiere ihren Bedürfnissen nach nicht artgerecht gehalten werden können und es sich bei dieser nicht artgerechten Haltung und bei der Dressur bzw. den Kunststücken, die diese Wildtiere vorführen,  um Tierquälerei handele. Der "Wecker" berichtet am 30.06.2010 über den Zirkus Krone, der z. Z. im ostfriesischen und emsländischen Raum gastiert und zitiert den Pressesprecher Frank Keller aus einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung:

"..dass die Vorwürfe von Peta Schnee von gestern seien und dass der Mist, den irgendwelche Behörden oder vereinzelte Tierärzte behaupteten, ihn nicht interessieren würden. Die Vorwürfe der Tierquälerei weise er vehement zurück und erklärt, dass sich der Zirkus Krone nicht nach Organisationen wie Peta richte."

Bereits 2006 bemängelten Veterinäre die Haltung des Flusspferdes und der Schweinsaffen, die Kopfstandnummer des Elefanten sowie den schlechten Gesundheitszustand der Pferde beim Zirkus Krone.

Das Amtsgericht Darmstadt verhängte 2009 ein Bußgeld gegen die Direktion des Circus Krone  wegen erheblicher Leiden und Schmerzen, die den Tieren durch nicht artgerechter Haltung zugefügt wurden.

Nach unserer Meinung werden in den Manegen  die Tiere zu artwidrigen Kunststücken gezwungen: Bär auf Schlittschuhen, Elefantenkopfstand, Raubtiere, die durch brennende Reifen springen müssen, usw. Die Befürchtung ist gerechtfertigt, dass sehr sehr viele  Tiere in ihren Käfigen und Transportern zur Untätigkeit verdammt sind. In mehr als einem Fall wurde beobachtet, dass die Elefanten  den Großteil des Tages angekettet sind. Weben und apathisches Hin- und Herlaufen ist ein sichtbares Zeichen für zu wenig Bewegung und Abwechslung. Flusspferde liegen auf dem Trockenen, Giraffen leben in Käfigen, in denen sie sich nicht aufrichten können.

 

Absolute und ausgewählte Wildtierverbote für Zirkusse existieren in folgenden Ländern:

Österreich, Bulgarien, Dänemark, Ungarn, Estland, Finnland, Malta, Polen, Schweden, Slowakei, Tschechische Republik, Norwegen, Portugal.

Wildtierverbote in deutschen Städten existieren vollständig oder ausgewählt für städtische Flächen in Heidelberg, Köln, München, Schwerin und Kassel.

(Quellen: http://www.zirkus-in-berlin.de/hintergrund , http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/kein-spielplatz-fuer-den-elefant , http://www.derwesten.de/stadte/hagen/Zirkus-Krone-und-Stadt-Hagen-vor-Gericht-id722979.htmlhttp://www.tierschutznews.ch/kunterbunt/kunterbuntes/1391-circus-krone-erneut-vor-gericht.html

Auch Berlins Umweltsenatorin Lompscher hat alle Berliner Bezirksbürgermeister  aufgefordert, Zirkussen mit Wildtieren keine öffentlichen Flächen mehr zur Verfügung zu stellen. Ihre Begründung: Eine artgerechte Haltung von Wildtieren, insbesondere Affen, Elefanten, Giraffen, Nashörner, Raubkatzen , Delfinen, Seelöwen und Flusspferden in Zirkussen ist nach übereinstimmender Expertenmeinung grundsätzlich nicht möglich. (http://www.zirkus-in-berlin.de )

Das Amtsgericht Charlottenburg hat am 14. Mai 2010 eine Klage des Zirkus Krone abgewiesen. In dem Prozess, den der Zirkus selbst angestrengt hat, ging es nur vordergründig um Anwaltskosten. Im Wesentlichen drehte sich der Streit vor allem um die Äußerung "Zirkus Krone ist ein notorischer Tierqualzirkus....". Das Amtsgericht bestätigt, "dass der Zirkus diese Meinungsäußerung unter den gegebenen Umständen akzeptieren muss.. es handelt sich um eine Meinungsäußerung, die von Art. 5 GG abgedeckt ist...die Äußerung stelle keine Schmähkritik dar, da das Anliegen, nämlich auf Missstände im Zirkus hinzuweisen, deutlich im Vordergrund der Äußerung steht...." (Tierbefreiung Juni 2010)  

Für ein bundesweites Verbot von Wildtieren in Zirkussen unterzeichnen

http://zirkus-ohne-tiere.de/formular.html  

Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen in Berlin

http://www.zirkus-in-berlin.de


 

 

Kein Bau der größten Ziegen-Massentierhaltung Europas in Niedersachsen

In Niedersachsen soll auf der Domäne Heidbrink die größte Ziegen-Massentierhaltung Europas entstehen.

Tausende Milchziegen und Böcke sollten ohne jeden Auslauf in großen Ställen untergebracht werden. Das Land Niedersachsen, damals vertreten durch Landwirtschaftsminister Ehlen (CDU) und Umweltminister Sander (FDP) wollten die Domäne für 3,4 Mill. EUR  an die Firma Petri-Feinkost (Petrella Käse) verkaufen. Für die Unmengen von Gülle muss eine Pipeline für über 2 Mill. EUR gebaut werden, natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Die Minister Ehlen und Sanders sollen mit den Chefs der Fa. Petri Feinkost befreundet sein.

Ziegen dürfen nicht ohne Auslauf gehalten werden - ein Verstoß gegen das europäische Tierschutzrecht -, außerdem sollte für den Bau der Stallanlage ein Teil des Landschaftsschutzgebietes aufgehoben werden. Dieser Teillöschung hat der Kreistag Holzminden nicht stattgegeben.

Viele Tierrechtsorganisationen und BürgerInnen (auch vor Ort) protestierten direkt oder beteiligten sich an online-Protestaktionen.  An diesem Standort wird die Firma Petri nicht bauen, für Aktionen gegen neue Baupläne an anderer Stelle stehen die Tierrechtsorganisationen bereit.

 


 

oliviawilde.jpgOlivia Wilde ist von Peta zur sexysten Vegetarierin gekürt worden. Die "Dr.House"-Darstellerin freut sich sehr über die Ehre. In ihrem Blog schreibt sie "ich fühle mich sehr geehrt und bin sehr inspiriert, weiter die vegane Lebensweise zu leben, die so gut für meinen Körper, meine Tierfreunde und die Welt, in der wir leben, ist."

 


 

Noch bis zum 29.06.!

 

Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen

mitzeichnen → http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=11724

 

 


 

 

 

Neue Hähnchenmastställe im Landkreis Leer geplant

Öffentliche Bekanntmachung - Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz

Errichtung von 2 Hähnchenmastställen mit je 40.000 Plätzen mit Nebeneinrichtungen

in 26844 Jemgum, Ditzumer Warpen, Gemarkung Ditzum, Flur 7, Flurstück 10/5.

Einsichtnahme der Unterlagen beim Landkreis Leer ab 28.06.2010 bis 27.07.2010 mo - do 7.30 - 16 Uhr und frei 7.30 - 12.30 Uhr

bei der Gemeinde Jemgum mo - frei 8 - 12 Uhr und mo 14 - 17 Uhr sowie di und do 14 - 16 Uhr.

Einwendungseingang bis spätestens 09.08.2010.

Erörterungstermin: 24.08.2010 um 10 Uhr im Sitzungssall I Neubau Kreisverwaltung Leer, Bergmannstr. 37.

 


 

 

Sieg für die Wale - Fangverbot bleibt erhalten - keine Walfangquoten!

Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat der Wiedereinführung des Walfangs mit festgesetzten Quoten nicht zugestimmt. Japan, Island und Norwegen jagen dennoch weiter und machen umstrittene Ausnahmeregelungen geltend. Jährlich werden von diesen drei Ländern 1.500 Wale getötet.

Walfang in Grönland → Video  http://www.wdcs-de.org/groenland.php

Das Walfangverbot gilt ein Jahr, dann wird wieder verhandelt. 

 


 

 

 

Tolle Sache: Familie rettet Katzenbaby aus einer Hohlschicht in der Hauswand

Rhede: "Gerd hat wirklich fast die ganze Küche auseinander gebaut" sagt Steffi Pohl. Der Sohn Nico meinte, das Maunzen käme aus der Mauer. Gerd Kämpfe erinnert sich, vor einiger Zeit eine der Nachbarkatzen tragend gesehen zu haben. "Ich befürchte, dass sie in unserer Scheune geworfen hat und eins der Welpen in die Hohlschale der Wand gefallen ist." Nachdem Kämpfe mit dem Bohrhammer einige Steine aus der Mauer gemeißelt hatte und nicht fündig wurde, rief er die Feuerwehr. Diese war Minuten später zur Stelle und versuchte, Bilder mit einer Schlauchkamera zu machen. Die Schreie des Kätzchens waren zu hören, aber nichts zu sehen. Gleichzeitig wurden auf den Dachboden mehrere Katzenbabys entdeckt und von Nico Pohl geborgen. Weiterhin war jedoch das klägliche Miauen in der Mauer zu hören.  Stück für Stück wurde jetzt die Hausmauer von außen aufgemeißelt. Einer der Feuerwehrmänner konnte durch das Loch schließlich in die Hohlschicht greifen und fühlte ein warmes Knäuel - es war das fünfte Katzenbaby - völlig verdreckt, aber wohlauf. Familie Pohl/Kämpfe fuhr mit allen Welpen zum Tierarzt. Der turbulente Abend endete mit dem Wiederaufbau der Küche. Jetzt vernimmt die Familie zufriedenes Geschnurre aus dem Katzenkörbchen. Was mit den fünf Babys passiert, ist noch offen - "Hauptsache sie leben" sagt Steffi Pohl. (Quelle: Der Wecker 16.06.10)

 


 

Operation Blue Rage news10060912steveirwininvestigatesfishingboatsandtunafarmbv9542.jpg Thunfischnetz

Die Steve Irwin der Sea Shepherd hat am 11.06.10 die Insel Pantellena (Tunesien) verlassen und patroulliert entlang der nordafrikanischen Küste. Ebenfalls befinden sich zwei Greenpeace-Schiffe vor Malta im Mittelmeer.

Es besteht kein Zweifel, dass ein totales Verbot und eine Nullquote erforderlich sind, um die Ausrottung des Blauflossenthuns zu verhindern. Die durch den japanische Markt festgesetzte Kopfprämie für jeden einzelnen Blauflossenthun ist jedoch ein mächtiger Anreiz für die Fischer, den illegalen Fang fortzusetzen. 


 

Update: Deutsche Regierung hält an Walfangverbot fest!

Heute, am 10. Juni 10, entscheidet der Dt. Bundestag über Deutschlands Stimme für oder gegen den Walfang.

Morgen, 11. Juni 10, tagt der EU-Umweltministerrat über die gemeinsame Position der EU-Mitgliedstaaten bei der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC)

Die australische Regierung klagt Japan wegen der Fortsetzung ihrer illegalen Walfänge im Walschutzgebiet der Antarktis beim Internationalen Gerichtshof an und stärkt damit der Sea Shepherd den Rücken. 

138232.jpg http://www.seashepherd.klack.org

 

 

 

 


 

 

Protest gegen das blutige Walabschlachten auf den Faröer Inseln → http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=1752

Fotos: Faroer Inseln

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foto: spiegel-online

Rettungsaktion für Thunfisch

Greenpeace-Aktivist durch Harpune schwer verletzt.

weiterlesen → http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,698912,00.html  


 

Tierquälerei darf gezeigt werden!

Richter geben Tierschützern Recht: Schock-Bilder aus Schlachthöfen dürfen öffentlich gemacht werden - auch in Fußgängerzonen.

Das entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster am 01.06.2010 (Quelle: taz 02.06.10)


 

 Protest gegen US-Militär-Tierversuche

Die US-Armee in Deutschland will für die Ausbildung von medizinischem Personal lebende Tiere massakrieren. Nur einen Tag nach Bekanntwerden wurde der Antrag der US-Armee auf den Truppenübungsplatz Grafenwörth, Schweine für Übungszwecke zu verletzen und zu töten, aufgrund der zahlreichen Proteste zunächst zurückgezogen. Dann hieß es, die US-Armee wolle doch an ihren Plänen festhalten. Bitte helfen Sie mit, die Tierversuche zu verhindern.

Protestaktion → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/compenent/content/article/24-kampagnen-und-aktionen/481-protest-gegen-us-militaer-tierversuche

Kriegsforschung an Tieren → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/allgemein/482-kriegsforschung-an-tieren  


 Affenqual in Bremen geht weiter

Als Ergebnis der Verhandlungen am Bremer Verwaltungsgericht im Fall der Affenversuche von Prof. Kreiter hat das Gericht den Ablehnungsbescheid der Genehmigungsbehörde aufgehoben, der dem Forscher eine Fortführung seiner Tierversuche untersagt hat. Kreiter hatte dagegen Klage erhoben. Das Gericht gab der Behörde auf, die Ablehnung neu zu begründen. Ein klares Nein für diese Versuche ist notwendig, da einem nachweislich fehlenden medizinischen Nutzen großes Leid für die Tiere gegenübersteht. Hirnversuche an Affen verstoßen gegen das geltende Tierschutzrecht.

Über das Eilverfahren, mit dem Kreiter erlaubt wurde, seine Versuche vorübergehend fortzuführen, wurde noch nicht entschieden. Die Tierversuche gehen bis zu einer Entscheidung in diesem Verfahren weiter. Die Gesundheitsbehörde muss nun neue Gründe für den Ablehnungsbescheid beibringen und durch Gutachten die Belastung der Tiere sowie die Bedeutung des Forschungsvorhabens klären. Außerdem muss sie prüfen, ob durch geeignete Nebenbestimmungen, wie beispielsweise Auflagen, eine Genehmigungsfähigkeit geschaffen werden kann.

weiterlesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/486-28-mai-2010

 


 Die US-amerikanische Tierrechtsorganisation "Mercy for animals" hat ein undercover-video über Milchviehhaltung veröffentlicht.

Ein Mitarbeiter der Organisation hat über vier Wochen hinweg in einem Betrieb in Ohio mit versteckter Kamera brutalste Gewalt gegenüber Küken und Kälbern festgehalten. Dazu zählen unzählige Schläge und Tritte gegen Köpfe, Körper und Euter, Stiche mit Mistgabeln und das Verdrehen der Schwänze, bis diese mehrfach brechen. Mitarbeiter geben außerdem vor der versteckten Kamera damit an, Kühe und Kälber auf diese Weise malträtiert zu haben, bis sie nur noch stöhnende Laute von sich geben konnten oder sogar gestorben sind.

Ohio ist der wichtigste Staat der US-Massentierhaltung. Tierschutzorganisationen wollen eine Volksabstimmung über die Einführung von Tierschutz-Mindeststandards ins Leben rufen. Die Agrarindustrie hat einen zweisteilligen Millionenbetrag investiert, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Tierschutzgesetze unnötig sind.

Das Video ist im Internet erschienen, die Albert-Schweitzer-Stiftung rät, wegen der Grausamkeiten, dieses Video nicht anzusehen.

(Quelle: Albert-Schweitzer-Stiftung)


 

 

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Sea Shepherds Bob Barker jetzt auch unter niederländischer Flagge

und

Prozessbeginn gegen Pete Bethune in Tokio

weiterlesen → http://www.seashepherd.klack.org/seite1.html  


 

Besetzung

Bauplatz von Europas größtem geplanten Hähnchenschlachthof in Wietze (Celle) besetzt

27 000 Hähnchen sollen dort pro Stunde geschlachtet werden.

420 neue Mastanlagen im Umkreis von 100 km sollen als Zulieferer gebaut werden (Hähnchen-Highway A7)

lesen → http://de.indymedia.org/2010/05/282062.shtml  

Mastanlage Etelsen - Protest - Einwendungen

lesen → http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/162786/1500+Einwendungen+gegen+Haehnchenstall.html

Großschlachterei Wietze

lesen → http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/169402/Heiss+auf+Haehnchen.html

Gesetzentwurf zur Änderung des Baugesetzbuches - Massentierhaltung Außenbereich

lesen → http://www.tierschutzwatch.de/index.php?Iternid=2&option=com_zoo&view=item&category_id=92&item_id=164

 

 

 


 

 

 

Blutgeld für die Erdbebenopfer Haitis

Während das katalonische Regionalparlament noch nicht über das Verbot des Stierkampfes entschieden hat, gehen die Quälereien und das Morden an den Stieren munter weiter. Selten berichten die Medien darüber, es sei denn, dass sich die Stiere wehren und ihre Folterknechte auf die Hörner nehmen.

Das Pfingstfest wird von den Stierquälern besonders gern als Schlachtfest missbraucht. Bei der Pfingstferia in der südfranz. Stadt Nimes werden allein bei 11 Stierkämpfen insgesamt 66 Stiere umgebracht mit dem Segen der katholischen Kirche, die das Gemetzel mit einer Messe weiht. Schon am Himmelfahrtstag hat der franz. Torero Castella in Nimes bei einem Benefiz-Stierkampf zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti einige Stiere in den Himmel befördert. Mit solcher "Wohltätigkeit" und kirchlicher Unterstützung versucht die Stierkampfmafia ihr Blutgeld rein zu waschen und ihr Image in der Öffentlichkeit aufzupolieren. (www.stop-corrida.de)  

 

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Rentner vergiftete Wildvögel

In Westoverledingen hat  ein Rentner auf seinem Grundstück Giftköder ausgelegt, um so Wildvögel von seiner Federviehhaltung fernzuhalten. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung wurde die Polizei auf ihn aufmerksam. Wie die Beamten gestern mitteilten, hatte der Rentner Hühnereier und einen Entenkadaver mit einem hochwirksamen Giftstoff versehen und so dafür gesorgt, dass mehrere Krähen und Dohlen und sogar Greifvögel verendeten. Weiterhin hielt der Mann auf seinem Grundstück in einer sog. "Lebendfalle" zwei Krähen mit gestutzten Flugfedern, die als Lockvögel zum Fangen von Artgenossen dienten. Gegen den 70-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutz-, das Naturschutz- und das Jagdgesetz eingeleitet. (General-Anzeiger 21. Mai  2010) 

 

 


 

Bundesweiter Protestaufruf gegen Fuchsohrprämie in Sachsen

Witas  ruft zum bundesweiten Protest gegen eine weitere Auszahlung einer Fuchsohrprämie in Sachsen und gegen das unwürdige Abschneiden der Ohrspitzen an lebenden und toten Tieren auf.

Pressebericht → http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2116733

Protestbrief → http://www.protest.klack.org/seite4.html

 Adressen:

Ministerpräsident Tillich: ministerpraesident@sk.sachsen.de

Bürgerbüro Sachsen: buergerbuero@sk.sachsen.de

Staatsministerium Umwelt und Landwirtschaft:  poststelle@smul.sachsen.de

NABU Sachsen: dauderstaedt@NABU-Sachsen.de

BUND: bund.sachsen@bund.net

 info@gruene-sachsen.de

spd.fraktion@slt.sachsen.de

cduinfo@cdu-sachsen.de

gruene-fraktion@slt.sachsen.de

linksfraktion@slt.sachsen.de

fdp@slt.sachsen.de

angela.merkel@bundestag.de

ilse.aigner@bundestag.de

renate.kuenast@bundestag.de

buero.roth@grune.de

undine.kurth@bundestag.de

 

 

 


 

 

Protest gegen neues Tierversuchslabor in Malaysia

In Malaysia, einem Land ohne Tierschutzgesetz, ist ein neues Auftragslabor geplant. Affen (womöglich Wildfänge aus Malaysia), Hunde und andere Tiere sollen dort vergiftet werden. Der malaysische Tierschutzverein SPCA Selangor, die Britische Union zur Abschaffung der Tierversuche (BUAV) und die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) haben eine internationale Protestaktion an die Regierung von Malaysia vorbereitet.

Online-Petition → http://www.thepetitionsite.com/1/StopPlansForAnimals/TestingMalaysia  

 


 

Faltblatt zum Erlanger Tierversuchszentrum 

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/infomaterial/erlangen.pdf

 

Arzt protestiert gegen Tiroler Lawinenexperimente mit Schweinen

weiterlesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/473-11-mai-2010

 

Ärztevereinigung unterstützt Verbot des Klonens von Tieren

weiterlesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/468-03-mai-2010


 

kitesurfing im Naturschutzgebiet Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer betrifft Langeoog, Wremen, Horumersiel, Baltrum, Norderney, Norddeich und Krummhörn

lesen → http://www.wattenrat.de/2010/04/kitesurfer-nun-beantragt-auch-langeoog

Heinrich, mir graut vor dir!

lesen → http://www.wattenrat.de/category/jagd

Ems: Todesfallen im EU-Vogelschutzgebiet - Steinschüttungen am "Meyer-Kanal" Ems

lesen → http://www.wattenrat.de/2010/04/ems-todesfallen-im-eu-vogelschutzgebiet

Illegale Jagdpraktiken - illegal geschossene Nonnengans, Dollart, Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

lesen → http://www.wattenrat.de/2010/04/illegale-jagdpraktiken-aus-schleswig-holstein

 


 

Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht gegründet

Am 25. April 2010 wurde die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT)  gegründet. Sie geht weitestgehend aus dem Arbeitskreis "Juristen für Tierrechte" hervor und hat deutlich mehr Ressourcen zur Verfügung als die JuristInnnen des Arbeitskreises.

Die Mitglieder des DJGT werden sich mit dem deutschen, europäischen und internationalen Tierschutzrecht befassen. Die DJGT erwartet ein großes Aufgabenfeld: Es gilt u. a., darauf hinzuwirken, dass das geltende Tierschutzrecht auch tatsächlich umgesetzt wird, dass allgemeingültige Rechtsvorschriften nicht zugunsten schlechter Verordnungen und Richtlinien gebrochen werden, und dass Tierschutzorganisationen  das ihnen verfassungsrechtlich zustehende Verbandsklagerecht erhalten.

http://www.djgt.de

 


 

 

 

Die meisten Supermarktketten sind  Käfig-Ei-frei. Hierzu gehören u. a. 

Aldi Nord, Aldi Süd, Galeria Kaufhof, Kaisers Tengelmann, Kaufland, Lidl, Netto Märkte, Penny Markt, Real und REWE. 

Käfig-Eier verkauft weiterhin die Bünting-Gruppe Leer mit den Märkten Famila und Combi. 

Update 16. Juli 2010: Auch die Bünting-Gruppe soll die Käfig-Eier (Kleinvoliere) aus ihrem Programm genommen haben. 

 

 

"Faules Ei 2009" für Bünting

Bereits im Jahr 2009 haben wir die Firma Bünting (Combi, Famila) in Leer wegen Verbrauchertäuschung bzgl. Eierwerbung aus "artgerechter Kleinvoliere" = Käfighaltung hingewiesen. http://www.protest.klack.org .

Kleingruppenhaltung = Käfighaltung

Eier aus Kleingruppenhaltung/Volierenhaltung gelten zu Recht als Käfigeier und müssen mit dem Erzeugercode 3 (Eier aus Käfighaltung) versehen werden. Bis jetzt hatte ein Huhn in der Käfighaltung Platz in der Größe eines DIN-A 4 Blattes. In der Kleingruppe hat es Platz in der Größe von 1 1/2 DIN-A 4 Blättern. 62 % mehr hört sich gewaltig an, sind aber nur die 1 1/2 fache Größe eines Huhnes. Inwieweit hier ein Huhn seinen Bewegungsdrang ausüben kann, bleibt dahingestellt. Wer darf zuerst in das Nest, auf die Sitzstange oder in das Sandbad? Alles befindet sich auf diesen 62 % mehr Platz in der Hühnergruppe von 30 - 60 Tieren. Die Bezeichnung "Kleingruppe" ist eine reine Alibibenennung, nachdem nach politischem Umbruch das Verbot der Käfighaltung scheiterte.

Es gilt weiterhin: Kein Ei mit 3, kein Ei aus Kleingruppen- oder Volierenhaltung!

 


 

Storchendrama: Hans Appiß hat die Rettungsaktion in Detern ohne behördliche Genehmigung gestartet. Für ihn steht fest: Rechtzeitiges Eingreifen ist in solchen Situationen unbedingt erforderlich.

Fünf Eier lagen auf einem völlig durchnässten Nestuntergrund im Storchennest in Detern. Ähnlich wie in Logabirum hatten die Alttiere jede Menge Silage zum Auspolstern des Nestes verwendet. Appiß packte die Eier in eine Wärmebox, räumte dann in Windeseile die zum Teil schon schimmelige durchnässte Unterlage heraus und ersetzte sie durch frisches Heu und Stroh. Danach wurden die Eier wieder ins Nest gelegt, die Alttiere ließen sich offenbar nicht abschrecken, der erste Storch war Minuten später wieder im Nest. Appiß hofft, dass der Storchennachwuchs in Detern in der nächsten Woche schlüpft. (Quelle: GA 6.5.10)

 

Vorgeschichte:

Junge Störche an Unterkühlung gestorben

Storchenvater Hans Appiß ist verärgert, dass ihm ein rechtzeitiges Eingreifen untersagt worden war. Eine großangelegte Rettungsaktion kam zu spät.

Leer/Logabirum - Storchenvater Hans Appiß ist entsetzt: Bereits im dritten Jahr nacheinander haben es die geschlüpften Jungstörche nicht geschafft. Diesmal lagen drei Tierkadaver im Nest; zwei noch nicht geschlüpfte Küken sind vermutlich ebenfalls an Unterkühlung verendet.

Auch eine großangelegte Rettungsaktion mit einem Hubwagen für den dritten, offensichtlich noch lebenden Jungstorch brachte nichts; auch dieses Tier überlebte nicht. Appiß sieht als Ursache für das Storchendrama darin, dass die Altstörche zu viel ungeeignetes Nistmaterial in das Nest geschleppt haben. Die großen Mengen an Silage von den benachbarten Weiden haben das Nest letztendlich undurchlässig gegen Regenwasser gemacht. '"Die Silage saugt das Wasser auf wie ein Schwamm", weiß der Storchenexperte: "Es bildet Staunässe. Auf solch einer kalten und nassen Unterlage habe die Kleinen keine Überlebenschance".

Für Appiß steht fest, dass in solchen Situationen Experten rechtzeitig eingreifen müssen. Das jedoch sei ihm von der Unteren Naturschutzbehörde untersagt worden. Nun bestehe die Gefahr, dass angesichts des kalten Wetters auch die Jungstörche in anderen Nestern Ostfrieslands akut gefährdet sind. (Quelle: OZ 07.05.10)

→ Landkreis Leer, Amt für Naturschutz, Friesenstr. 46, 26789 Leer, Amtsleiter F. Laupichler, Tel. 0491-926 1444, e-mail info@lk.leer.de

 

 

 


 

 

 

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Milch   cowpicstopstealingsmall.jpg           Milch

Überall wird Milch von den Bauern weggekippt - hier 170 000 l auf ein Feld versprüht, dort 500 000 l.... symbolisch werden Strohkühe angezündet, wann schrecken deutsche Bauern nicht mehr davor zurück, wie in Frankreich jetzt geschehen, die Kühe zu erschießen und öffentlich zu verbrennen? Kühe - moderne Sklaven eines total verrohten Berufsstandes.

Peter Brandt - Kreisbauernverband Güstrow e. V. - hat die Bauern dazu aufgerufen, ihre Milchkühe aus symbolischen Gründen schlachten zu lassen. Die ersten Schlachtungen sind schon durch; den Bauern sind ihre Bertas, Heidis, Maries usw. scheißegal, Hauptsache der Rubel rollt - es geht nur ums Tierausbeuten - erst Hochleistungskuh - dann zum Schlachter. ka09argb300dpirindschlachtung.jpg

Die Milch macht´s?

Die Kalzimfrage oder: Wer braucht Milch?

Sie kennen das Hauptargument der Milchindustrie, Milch enthalte viel Kalzium, rund 300 mg pro Tasse? Kalzium ist beispielsweise sehr wichtig für den Knochenbau und -erhalt. Was die Milchlobby jedoch verschweigt: nur rund 32 % (96 mg) davon sind biologisch verfügbar, so ist es in dem amerikanischen Standartwerk für Ernährung und Nahrungsinhaltsstoffe nachzulesen. Diese Menge an biologisch verfügbarem Kalzium wird durch eine halbe Tasse Tofu oder Sesam (oder z. B. 1 1/2 Tassen Brokkoli) erreicht. Kalzium ist auch in vielen anderen Lebensmitteln wie z. B. Grünkohl (50 %) für den Körper besser als in Milch biologisch verfügbar. (Quelle: John Robbis, Food Revolution)

 Milch: Gesundheitsrisiko oder Muntermacher?

Die Voraussetzung für eine gesunde Ernährung ist die Zufuhr lebensnotwendiger Stoffe in ausreichender Menge und Kombination. Hier gilt: je naturbelassener unsere Nahrung ist, desto vollwertiger und gesünder ist sie. Die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln jedoch kann am besten über pflanzliche Nahrungsmittel sichergestellt werden. Der Konsum von Milchprodukten einer anderen Art (hier: vom Tier) ist dagegen mit vielfältigen Gesundheitsrisiken verbunden:

Osteoporose (Knochenschwund), Karies und Nierensteine treten besonders in Ländern mit hohem Konsum tierischen Eiweißes auf (Fleisch, Eier, Milch, Quark, Käse). Milchprodukte liefern viel Kalzium und Eiweiß. Das Kalzium reicht jedoch nicht aus, die Säuren (Eiweißüberschuss führt zur Belastung des Säure-Basen-Haushaltes) zu neutralisieren, die bei der Verdauung des Eiweißes anfallen. D. h., auch Milchprodukte entziehen dem Körper Kalzium! Die an Basen gebundenen Säuren werden zu einem Teil über die Nieren ausgeschieden, in den Nieren kann sich Kalzium auch zu Steinen verdichten.

Allergische Reaktionen ausgelöst durch das artfremde Eiweiß, Neurodermitis, häufige Infekte, Ohren- und Mandelentzündungen, Asthma, Polypen, Schuppenflechte. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kinder.

Herz- u. Kreislauferkrankungen in Folge von Eiweiß- und Cholesterinablagerungen. Insbesonder Quark und Käse sind Eiweißkonzentrate. Käse enthält häufig auch sehr viel Fett.

Leiden Umwelt und Klima unter der Milchwirtschaft?

Weitere Auswirkungen der Tierhaltung und der damit verbundenen Erzeugung von Futtermitteln sind der Einsatz von Pestiziden und Düngemittel, die Umwandlung von Regenwald und hiesigen Wäldern in Weide- und Ackerflächen, der enorme Verbrauch von Wasser und die Ausbringung von Gülle mit der Folge von Waldsterben und Umweltzerstörung. Zu einem Großteil werden diese Umweltbelastungen von der Milchwirtschaftr mit verursacht.

Die rein pflanzliche Ernährung schützt Tiere, Umwelt und richtig praktiziert - auch die eigene Gesundheit!

Wird die Milchwirtschaft dem Tierschutz gerecht?

Alle Säugetiere sind intelligen und empfindsam. Menschen wie Tiere haben in vielen Bereichen ähnliche Grundbedürfnisse. Die heute übliche Massentierhaltung ist jedoch besonders ungeeignet, diese Grundbedürfnisse zu befriedigen.

Die Liste der Methoden, die auch in der heutigen Milchwirtschaft angewendet werden, liest sich wie die Inventarliste eines Gruselkabinetts:

Ganzjährige Stallhaltung aus wirtschaftlichen Gründen

Trennung von Muttertier und Nachwuchs nach wenigen Stunden

Künstliche Befruchtung, Einsatz von Medikamenten

Spaltenböden und Elektroschocks ("Kuhtrainer")

Kälberboxen, die nicht einmal ein Umdrehen ermöglichen

Milchaustauscher mit Schlachtfettanteilen zur Versorgung der Kälber (statt artgerechtert Kuhmilch (Muttermilch)

Schlachtung verbraucht und erschöpft (bei zurückgehender Milchleistung) nach ca. 5 Jahren (lange vor dem Erreichen der natürlichen Lebenserwartung von durchschnittlich 20 Jahren)

Ist der Kauf von Kuhmilch ethisch vertretbar?

 Wo sind die Grenzen des menschlichen Handelns? Darf der Mensch alles tun, was ihm Nutzen bringt? Es ist eine Tatsache, dass heute die Milch- und die Fleischwirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind:

Eine Kuh, die nicht gekalbt hat, gibt auch keine Milch. Um die hohe Milchleistung zu erhalten, müssen "Milchkühe" jedes Jahr ein Kalb austragen. Im Alter von ca. 5 Jahren nimmt der Milchfluss ab und die Kuh wird vom Schlachter getötet. Nur ein weibliches Kalb wird aufgezogen, um das Muttertier zu ersetzen. Die anderen enden zwecks Labgewinnung für die Käseherstellung nach kurzer Zeit oder nach längerer Mastzeit wie Mutter Kuh. Zur Vermeidung eines Überangebotes werden viele Kälber innerhalb ihrer ersten Lebenswochen getötet.

Sieben zu eins: Hat unser Tiermilchkonsum Auswirkungen auf den Welthunger?

Die Futtermittel werden oftmals aus Ländern importiert, in denen Armut und Hunger herrschen: "Das Vieh der Reichen frisst das Brot (Getreide, Soja) der Armen". Außerdem sind im Durchschnitt sieben pflanzliche Kalorien über den Umweg der Futtermittel aufzubringen, um eine tierische Kalorie zu erzeugen. Eine pflanzliche Kost ernährt viel mehr Menschen mit weniger Ackerflächen.

Für Tier, Mitmensch und Umwelt: ernähren Sie sich vegetarisch oder gar vegan. Wie einfach das ist, erfahren Sie hier: http://www.vebu.de

Liste Bezugsquellen vegetarischer und veganer Lebensmittel und Produkte Mensch und Tier: http://www.vebushop.de  auf Seite 3 online-version anklicken.

 


Born to be killed: Löwenjagd in Südafrika

In Südafrika droht ca. 4000 halbzahmen Löwen der Abschuss. Die Raubkatzen leben auf Zuchtfarmen, dort werden die Löwenbabys zunächst als Touristenattraktionen gehalten, angefasst, gestreichelt, spazierengeführt. Sind sie dem Streichelalter entwachsen, kommen sie auf die Abschussliste. In umzäunten Gehegen werden die Löwen ihren Jägern auf dem Silbertablett serviert. "Canned Hunting" nennt sich diese perfide Jagd auf Tiere in der Gefangenschaft. Reiche Jagdtouristen zahlen hohe Summen für die todsicheren Trophäen - bis zu 50 000 EUR  für ein imposantes Löwenmännchen. Weibchen sind schon für 5 000 EUR zu haben, teils werden auch Löwenjunge zum Abschuss angeboten. Im Internet, auf Jagdmessen oder in speziellen Reisebüros werden komplette Jagdpakete beworben.  Auch europäische Zoolöwen landen auf den Zuchtfarmen. 

hier online protestieren → http://www.secureconnect.at/4-pfoten.de/petition/100427/index.php  

Crash-Kurs-Angebot einer Jagdschule:

Managerkurse: 5 Tage praktische Ausbildung (Jagd) in Südafrika, 10 Tage Mecklenburg. Incl. Kursgebühren - Ü/VP - Flug u. v. m. 5.900,-- EUR. Keine weiteren Kosten. Info unter Tel......

Gleiche Jagdschule bietet Jungjäger-Crash-Kurse an: 15 Tage für ab 899,-- EUR.


Kängurufleisch - Tierquälerei vom anderen Ende der Welt

Jedes Jahr werden von der australischen Regierung ca. 4 Millionen Kängurus zum Abschuss freigegeben. Die Jagd erfolgt in der Nacht. Mit Hilfe von Jeeps fahren die JägerInnen hinter den Kängurus her und erschießen sie. Durch die hohe Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h, mit der sich die flüchtenden Kängurus fortbewegen, gelingt es oft nicht, sie gezielt mit einem Schuss zu töten. Abgesehen von den vielen Fehlschüssen haben die weiblichen Tiere fast immer ein Jungtier im Beutel. Diese Jungtiere sind für die Fleischproduktion wertlos. Deshalb ist es die gängiste Methode, die Jungtiere aus dem Beutel zu nehmen und wenn sie noch klein genug sind, sie einfach am Boden zu zertreten oder wenn sie schon etwas größer sind, mit Hilfe eines Stockes zu erschlagen. Noch säugende junge Kängurus, die sich bereits außerhalb des Beutels des Muttertieres aufhalten, müssen ohne Muttertier verhungern. Auf diese Weise sterben jährlich ca. 440 000 Baby-Kangurus in Australien.

weiterlesen → http://www.vgt.at/presse/news/2010/news20100430m.php  

 


Tierqual-Delikatesse Froschschenkel

Eine Milliarde der Amphibien landet weltweit jedes Jahr in Kochtöpfen. Eine australische Studie warnt: Frösche könnten schon in absehbarer Zeit aussterben . Mitverantwortlich ist der alamierend gewachsene Froschschenkel-Konsum. Vor allem in den europäischen Küchen in Frankreich, Belgien, Portugal, Luxemburg sowie allgemein in Süd/Ost-Asien, Teilen Afrikas und in der Karibik gelten Frösche als Delikatesse.

weiterlesen → http://vgt.at/presse/news/2010/news20100430m_1.php

 


 

Petition: Schließung der Pelzfarmen in  Deutschland 

http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10359

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"Putenminsterin " Grotelüschen ist Nachfolgerin von Landwirtschaftsminister Ehlen

Die TAZ schreibt: "Ehlens Nachfolgerin Bundestagsmitglied Astrid Grotelüschen (CDU) hat einen Lebenslauf, der nichts Gutes erahnen lässt".

Grotelüschens Familie gehört die zweitgrößte Mastputen-Brüterein Deutschlands (Mastputen-Brüterei Ahlhorn GmbH&Co.KG, Ahlhorn), für die die neue Landwirtschaftsministerin geschäfsführend tätig war und von der sie seit ihrem Einzug in den Bundestag regelmäßig Beratungsgelder bezieht. Es ist davon auszugehen, dass Grotelüsen Ehlens Weg einschlägt und die Agrarlobby in Niedersachsen mind. so einflussreich bleibt wie bisher. Die TAZ hat ihr den Titel "Putenministerin" gegeben.

http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/wulf-holt-sich-putenministerin/

 


 

 Strafverfahren gegen Kreis-Veterinäre eingestellt

Osnabrück: Im Zusammenhang mit den erschreckenden Haltungsbedingungen für Pferde auf einem Hof in Neudörpen 2009 war auch eine Strafanzeige gegen Veterinäre  des Landkreises Emsland gestellt worden. Bereits im April 2008 sollen sie Hinweise auf katastrophale Zustände auf dem Hof bekommen haben. Erst im Frühjahr 2009 wurde reagiert, zu einem Zeitpunkt , als eines der Tiere schon nicht mehr zu retten war. Ein Pferd musste eingeschläfert werden, die anderen waren stark abgemagert, standen auf engstem Raum im eigenen Kot und wurden weder gefüttert noch getränkt. Das Verfahren gegen die Veterinäre wurde eingestellt, da es keine hinreichenden Anhaltspunkte für eine Straftat gibt. Kleinere Mängel wären bei Ortsterminen im Februar, Juli und Dezember festgestellt worden. Im März dann wurden die Tiere vorübergehend weggenommen und ein Pferdehaltungsverbot ausgesprochen.

Die Pferdebesitzer waren dann mit 9 Pferden/Ponys aus dem Landkreis Emsland in den Landkreis Leer verzogen. Dort wurden nach Anzeigen wegen schlechter Tierhaltung durch aufmerksame Mitmenschen Auflagen erteilt, obwohl ein Pferdehaltungsverbot bestand. Drei Ponys und ein Pferd wurden von den Pferdehaltern wieder ins Emsland gebracht. Dort wurden die Tiere dann von einer zugeschneiten Weide mit zugefrorenen Wassertrögen geholt und anderweitig untergebracht.

Lt. Landkreis Leer sind die Haltungsbedingungen für die verbliebenen Pferde deutlich verbessert worden. Eine Nachkontrolle in dieser Woche durch das Vet-Amt ergab nur kleine Auffälligkeiten. (Quelle: Der Wecker 2.5.10)

 


 

Zum Artikel "Erlaubt: Lämmern wird der Schwanz gekappt" im Wecker am 25. April schreibt Petra Meyer-Tautz aus Rhauderfehn:

Der Umgang mit Tieren ist Ausdruck einer psychischen Disposition. Die Perversion, mit der hier mit einem Lebewesen umgegangen wird, die zynische Begründung und die indirekte Schuldsuche beim "Verbraucher" ist ein klares Indiz für dringend psychiatrischen Handlungsbedarf. Gem. §5 Tierschutzgesetz ist zwar das Kopieren des Schwanzes an Lämmern nicht ausdrücklich untersagt. Der gleiche § weist aber darauf hin, dass ohne Betäubung an einem Mitgeschöpf keine Eingriffe vorgenommen werden dürfen, die nicht auch am Menschen betäubungsfrei zu vollziehen wären. Ich schlage deshalb vor, dass der Berater des Schafzuchtverbandes Gertenbach den Beweis antritt, dass die von ihm - wie ich finde aus niedrigsten Beweggründen - für die Schafe propagierte Prozedur an ihm selbst vorgenommen wird.

Anmerkung af: So ziemlich der beste Leserbrief, der jemals abgedruckt wurde. Den Aussagen können wir uns voll anschließen!

Hier ein Auszug des Artikel vom 25.04.10 im Wecker

Erlaubt: Lämmern wird der Schwanz gekappt. Eine Tierliebhaberin aus dem Rheiderland ist entsetzt. Das Tierschutzgesetz gestattet das Abbinden bei Jungtieren ohne Betäubung. - Von Doris Zuidema -

Jemgum. Wer dieser Tage im Rheiderland am Emsdeich entlangradelt, fährt öfter über kleine, weiße Lämmerschwänze. Sie sind die Reste des Kupierens. Dieses Verfahren, bei dem die Schwänze von Lämmern mittels eines Gummiringes zum Abfallen gebracht werden, erschüttert eine Tierschützerin aus Jemgum: "Das tut den Tieren doch weh!" meint sie und fragt: "Ist das erlaubt?"

"Ist es", sagt Michael Gertenbach, Berater beim Schafzuchtverband Weser-Ems. "Bis zum Alter von 8 Tagen darf bei Lämmern die Blutzufuhr in den Schwanz ohne Betäubung abgeklemmt werden." Dazu werde entweder ein Gummiring benutzt, oder der Schwanz werde kurzerhand mit einer Zange abgekniffen. "Das Kupieren der Schwänze ist nicht so schlimm wie es aussieht", behauptet Gertenbach. Das Aufsetzen des Gummiringes täte den Lämmern zwar weh, sie würden sich aber an den Ring gewöhnen. Beim Abkneifen der Schwänze würden sie kurz zucken, nach einer Stunde würde man den Tieren nichts mehr anmerken. -Ende Artikelauszug.

Gertenbach beschreibt, dass die Schafe kurze Schwänze hätten, die langen angezüchtet wurden, damit mehr Wolle gewonnen wird (?). Der Wollpreis wäre im Keller, somit würden die Schwänze gekürzt, um auch gleichzeitig dem Parasitenbefall zuvorzukommen. Abschließend meint Gertenbach noch: "Derzeit werde in Holland versucht, die langen Schwänze wieder zurückzuzüchten. Bis dahin empfehle ich, mehr Wollpullover zu tragen. Wenn die Nachfrage nach Wolle größer ist, dürfen die Lämmer lange Schwänze behalten".

Amnerkung af: Kann es sein, dass Herr Gertenbach Menschen, die Tieren Gefühle und Schmerzempfinden zugestehen, nicht ganz ernst nimmt. Die Erklärung für das Schwanzkupieren in Verbindung mit dem Wollmarkt und die Aufforderung, mehr Wollpullover zu tragen, damit die Lämmchen ihre Schwänzchen behalten dürfen, tönt von Zynismus.

Übrigens haben diese Lämmchen noch mehr Pein vor sich: den Gang zum Schlachthof und das dortige Abschlachten für den menschlichen Gaumenschmaus!

 


 

Abschuss-Verbot für Kormorane

Steinhude/Hannover/DPA - Im Streit um den Abschuss von Kormoranen am Steinhuder Meer haben Fischer vor Gericht eine Niederlage erlitten. Der Abschuss der Tiere sei nicht zulässig. Der Fischerei-Verein Steinhude hatte geklagt, weil er die Tiere für den Verlust großer Mengen Fisch verantwortlich macht. (Quelle: GA 28.04.10)


 

Neuer Videofilm - Affenversuche abschaffen:  http://www.youtube.com/watch?v=7jkymxPW4PY

 


 

 AGENDA 21 schlägt wieder zu:

 "Norwegen hat eine erhöhte Fangquote von Mink-Walen angekündigt, also haben wir uns entschlossen, unsere Quote von versenkten Walfangschiffen zu erhöhen". - AGENDA 21.  weiterlesen → http://www.seashepherd.klack.org

 

 


 

seitestierkampfnein2.jpg Regionalregierung Madrid hat den Stierkampf zum Kulturerbe erklären lassen 

Die Erklärung der Präsidenten der Madrider Regionalregierung stellt einen erheblichen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar, denn nach dem Inkrafttreten des Dekrets können Angriffe auf den Stierkampf mit Bussgeldern geahndet werden. Die spanische Tierschutzorganisationen werden sicherlich nicht das letzte Mal wie am 28.03.2010 in Madrid manifestacionmadridmenschenmassen28032010076fotoscrisl.jpg auf die Straße gehen und den Stierquälern, denen jedes Jahr tausende von Stieren zum Opfer fallen, Paroli bieten. Unterstützung kam von dem in Los Angeles lebenden Künstler Larry Torro, der jedem frei stellt, sein neuestes Werk, das die Rollen im Stierkampf einfach umkehrt, unverfälscht zu verwenden. Hier ist es:

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Auch die ALF wird es veröffentlichen, eine Grafik gegen Hundekämpfe ist auf der ALF-webside zu sehen. (Quelle: stop Corrida, sos-galgos.net, Spanische Allgemeine Zeitung, Fotos: sos-galgos.net, ALF)

 


Kreuzzug der Tiere am 04.04.10 in München

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weiterlesen → http://www.antispenordwest.klack.org/seite3.html

 

 


Hähnchenmäster breiten sich aus:

Im Emsland und im Cloppenburger Raum setzen sich Kommunen gegen neue Ställe zur Wehr. Auch im Kreis Leer wachsen die Sorgen.

Weil das Discount-Geschäft mit günstigem Geflügelfleisch brummt, will das Harener Unternehmen "Emsland Frischgeflügel" in Wietze (Kreis Celle) Europas größten Hähnchenschlachthof bauen. Um diesen Schlachthof auszulasten, sollen dort an der Autobahn 400 neue Mastställe (Hähnchen-Highway - af berichtete) gebaut werden. 20 Bürgerinitiativen sind inzwischen entstanden - die Gemeinden setzen sich mit Bebauungsplanänderungen zur Wehr. Die Marke von 40 Millionen genehmigter Geflügelplätze ist in der Region bald überschritten. Die Stadt Friesoythe und die Gemeinde Garrel lassen keine Stallbauten mehr zu. Die Anträge auf Maststallneubauten gehen jetzt beim Kreis Leer ein (Quelle: Der Wecker 11.04.10)

Weitere Infos: http://www.protest.klack.org

 

Emsland Frischgeflügel bzw. Deutsche Frühstücksei-GmbH: Info → 

 

http://www.emsland-frischgeflügel.de

http://www.rothkoetter.de/en/emsland_brueterei.html

 


 Delfinarien und Delfintherapie - Bericht ZDF vom 11.04.10

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1014122/Umstrittene-Delfin-Therapien-#/beitrag/video/1014122/Umstrittene-Delfin-Therapien-

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1014158/Milliardengeschaeft-Delfine#/beitrag/video/1014158/Milliardengeschäft-Delfine


Bundestagspetition für ein Verbot der Verwendung von Hybridrassen in der Hähnchenmast bis 15.05.10

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10187


Tagesthemen 29.03.2010

Pro Jahr werden in Deutschland 500 000 Schweine und 200 000 Rinder bei vollem Bewußtsein gesiedet oder zerteilt. Tierschützer fordern ein Verbot von Akkordlöhnen in Schlachthäusern. Die"Stecher" in großen Schlachthäusern haben ca. 2 Sek. Zeit, den Schweinen die Schlagader durchzutrennen. Oft verfehlen sie die großen Blutgefäße oder übersehen sogar einzelne Tiere, so dass die Tiere bei vollem Bewußtsein im heißen Wasserbad verbrühen. Ebenso ist es bei den Rindern. Mehr als 200 000 Rinder erleben ihre Zerteilung bei vollem Bewußtsein, weil der Bolzenschuss nicht sitzt (s. dazu auch http://www.antispenordwest.klack.org/seite4.html Interview mit einem Schlachthausmitarbeiter")

Tagesthemenbericht → http://www.tagesthemen.de/multimedia/video/sendungsbeitrag43362.html

online-protest → http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petitionen/schlachtung

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BEENDE DIESES TIERLEID - LEBE FLEISCHFREI - WERDE VEGETARIER - BESSER NOCH: LEBE TIERPRODUKTFREI - WERDE VEGAN!

Wer den Mut hat, Fleisch zu essen, sollte nicht zu feige sein, diesen Film zu sehen: http://www.animalaid.org.uk/h/f/Campaigns/blog//4//?be_id=211


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 Sea Shepherd gratuliert dem Oscar-Gewinner "Die Bucht".

Foto: Sea Shepherd


 Aktion gegen grausame Tierversuche am Leibnitz-Institut in Magdeburg

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/432-grausame-tierversuchen-am-leibnitz-institut-in-magdeburg


Wieder aktuell: Hilfe für Laborbeagles

"Es gibt seit einiger Zeit Vereine, die Beagles aus Laboren an Hundehalter vermitteln" schreibt der Verein Menschen für Tierrechte.

animal future hatte 2009 mail-Kontakt zu einem dieser Vereine. Um was es dabei geht, die Zucht von Beagles für Tierversuche und die Tierversuchsstatistik für Hunde, usw. ist zu lesen unter  http://www.antispenordwest.klack.org/seite5.html

beagletiervers.jpg tierversuchebeagletodeskandidaten.jpg


 Das Pojekt pig-vision hat 7 Monate lang das Leben von zwei Schweinen beobachtet. Zwei Brüder, deren Leben unterschiedlicher nicht hätte verlaufen können → http://www.pig-vision.com/2010/02/08/das-leben-der-pig-vision-schweine-ein-ruckblick/


800 Hummer wöchentlich auf dem Speiseplan der AIDAblue (Quelle: Leinen los, Magazin der Meyer Werft)

Voraussichtlich am 15. Jan. 2010 wird die AIDAblue von der Meyer Werft über die Ems nach Emden überführt. Die Schiffsüberführungen sind bei den Touristen beliebt, bei den Umwelt- und Tierschützern lösen sie Entsetzen aus.

Info → http://www.realhp.de/members/tierrechte/NaturTierFrevel.html

Bei so viel Lebens-Ignoranz ist es wohl natürlich, dass auf den AIDA-Schiffen wöchentlich 800 Hummer bei lebendigem Leib rot gekocht werden.

 


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Schnellboot Ady Gil der Sea Shepherd von japanischen Walfängern versenkt.

 Guter Einstand der Bob Barker - das neue Schiff der Sea Shepherd überraschte die Japaner. Getarnt als norwegisches Harpunierschiff freuten sich die Japaner über Unterstützung. Dann jedoch sank die norwegische Flagge und die Piratenflagge der Sea Shepherd wurde gehisst. Weiterlesen → http://www.seashepherd.klack.org


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Regelrechte Hinrichtung von 89 Junggänsen 

weiterlesen → http://www.gaensewacht.de

Zentrales Thema auf den Seiten der Gänsewacht sind die durch die Jagd verursachten Kolateralschäden (Begriff aus der Kriegsrethorik = "versehentlich, aber unvermeidlich" getötete und verletzte Zivilisten). In Deutschland gibt es derzeit etwa 300 000 "Jagdausübungsberechtigte", wie der gemeine Jäger im Amtsdeutsch auch genannt wird. Die Mannesstärke des Heeres der Bundeswehr liegt im Vergleich bei rund 100 000 Soldaten.

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Empörung über "Gänsepolizei"

weiterlesen → http://taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/jaeger-zielen-auf-gaensefreunde/

weiterlesen → http://taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/?dig=2008%2F12%2FO2%2Fa0018&cHash=01c6e2a2d1  

 


 

 

 

qs.jpgQS-Gütesiegel

Landkreis Leer will weniger staatliche Kontrollen in den QS-Gütesiegel-Massenhaltungsställen. Was das so beworbene Qualitäts- und Sicherheitssiegel tatsächlich hält, ist in diesem Film zu sehen:

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/ndr-ueber-qs

 


 

Liste käfigfreie Nudeln- und Backwarenhersteller

http://www.kaefigfrei.de/transparenz

 


Jagd - ein schöner Zeitvertreib!

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jagdparty.jpg Jagdparty

 


 

Nepalesische Affen sind frei!

Die nepalesische Regierung hat aufgrund internationalem Druck (über 50 Protestaktionen in 13 Ländern sowie unzähligen e-mail-Aufrufen) die Ausfuhr von Affen an die Stiftung für Biomedizinische Forschung in den Vereinigten Staaten verboten. Sie hat damit das Unvermeidliche akzeptiert und beschlossen, indem die Zuchtbetriebe geschlossen und die Affen freigelassern werden. Fast 400 Affen sind seit Anfang September 2009 nun wieder dort, wo sie hingehören - in der freien Wildbahn.

 


 

Zum Nachdenken und Handeln

http://www.youtube.com/watch?v=aFqRCc08V6k


Schweiz: Hirnversuche an Affen endgültig verboten.

Das Schweitzer Bundesgericht hat jetzt entschieden, dass zwei umstrittene Tierversuche mit Affen endgültig verboten bleiben. Die Genehmigung der Hirnexperimente, bei denen Makakenaffen durch Wasserentzug zur Kooperation gezwungen werden, wurden aus ethischen Gründen und mangels praktischen Nutzens abgelehnt. Die Beschwerde der beiden Forscher gegen die Entscheidung wurde höchstinstanzlich zurückgewiesen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche spricht von einer "wegweisenden Entscheidung" und sieht darin ein Signal, auch in Deutschland endlich derartige Forschung zu verbieten.

In Deutschland wird Hirnforschung an Affen, bei denen die Tiere durch Wasserentzug zur Kooperation gezwungen werden, noch in Magdeburg, Tübingen, Göttingen und Marburg durchgeführt. In Berlin, München und Bremen wurden sie verboten, in Bremen ist ein Rechtsstreit ausgebrochen, Tierexperimentator Kreiter und die Uni Bremen klagen gegen das Verbot. Die Versuche werden dort vorläufig weitergeführt.

(Quelle: http://www.datenbank-tierversuche.de )

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Tierversuche sind nicht schlimmer als eine Injektion, wird oft behauptet. Ein Blick in die Datenbank der Ärzte gegen Tierversuche beweist das Gegenteil. Sie sind an Grausamkeit kaum zu überbieten. Die Datenbank-Dokumente beruhen auf Veröffentlichungen der Experimentatoren selbst. Man kann davon ausgehen, dass die Realität weitaus schlimmer ist, als die "neutral-wissenschaftliche" Wissenschaftssprache preisgibt.

covance8toteraffe.jpg Geopfert! (Wissenschaftlersprache für zu Tode gequälte Versuchstiere)

weiterlesen → http://www.realhp.de/members/tierrechte/Tierversuche.html

tierversuche2affekopf.jpg Wer Tierversuche befürwortet, verdient daran oder hat keine Ahnung!

Gerne stehen wir für Fragen oder Infos zur Verfügung! → info@animal-future.de

Wo Biologie, Tiermedizin und Humanmedizin ohne Tierverbrauch studiert werden kann, erfährt man hier → http://www.satis-tierrechte.de

 


 Hummerhaltung bei KaDeWe und METRO

weiterlesen → http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=1249

 


 blackbullspurssmall.jpg Rodeo und Bullenreiten in Werlte! Bullenreiten ist in Niedersachsen verboten!

Wer Tiere liebt, besucht solche Veranstaltungen nicht, seriöse Reitbetriebe geben sich für solche Veranstaltungen nicht her! Die Pressesprecherin des Landkreises Emsland teilte der Presse zwischenzeitlich mit, dass das Bullenreiten im Vorfeld nicht genehmigt wird. Zu diesem Ergebnis haben sicherlich neben dem Einsatz der Initiative anti-rodeo ( http://www.anti-rodeo.org ) auch die vielen Proteste aus dem ganzen Bundesland, die bei den Behörden und bei der Presse eingegangen sind, beigetragen.

weiterlesen → http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/63/rodeo_in_deutschland.html

horsedown.jpg horsedown3small.jpg Werlte 2003

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an! (Albert Schweitzer)

Was können Sie tun?

- Besuchen Sie weder in Deutschland noch in anderen Ländern Rodeo-Veranstaltungen. Mit Ihren Eintrittsgeldern ermöglichen Sie den Fortbestand dieser Form der Tierquälerei!

- Informieren Sie info@anti-corrida.de , wenn Sie erfahren, dass auf einer Veranstaltung ein Rodeo mit Tieren stattfindet.

- Protestieren Sie beim zuständigen Veterinäramt. Auch auf angeblich ausländischen Hoheitsgebiet, wie den amerkanischen Militärstützpunkten gelten deutsche Tierschutzgesetze!

- Schreiben Sie Leserbriefe, wenn in einer Zeitung ein Artikel erscheint, der für Rodeo wirbt. Teilen Sie dies info@anti-corrida.de mit. Anti Corrida nimmt mit dem entsprechenden Journalisten Kontakt auf und klärt ihn auf.

Informieren Sie sich, denn Mitleid ist zu wenig!

weiterlesen → http://www.anti-rodeo.org/german3.htm

 


0107akom.jpgHühnerdrama Potshausen: Jetzt ohne Bio - geht aus Platzgründen ja auch gar nicht anders.

Neben den vier Mastställen für 200 000 Broiler wollen die Hasselhorns einen ehemaligen Bullenmaststall in einen Hühnerstall für 11 000 Legehennen umbauen. Die Hühner sollen tagsüber auf einer 300 m langen Fläche an der Nordstraße frei laufen. Ursprünglich tönte Frau Hasselhorn über 15 000 Hühner in Bioleistung. Das dies schon allein aus Platzgründen nicht möglich sein würde, war uns klar, Frau Hasselhorn wohl nicht. Jetzt soll es ohne Bio mit 11 000 Hennen gehen.

Film zur Kleinvolierenhaltung → http://www.kaefigfreie-mensa.de/hintergrund.html

Nachdem sich die BI und die Politiker vor Ort nach Einsetzung von Filteranlagen bei den Mastställen ruhig verhielten, regt sich jetzt tatsächlich erneut Widerstand. Es geht allerdings nicht um die Tiere, sondern um die acht Meter hohen Futtersilos und den 12 Meter hohen Abluffturm (Veränderung des Ortsbildes und touristischen Beeinträchtigung). Plötzlich merken die Politiker: Das Baugesetzbuch muss geändert werden. (Quelle: GA 28.09.09)

Wenn es für die Tiere nicht so traurig wäre, man könnte sich totlachen.

00136aklein.jpg Proteste und Mahnwachen gegen Hähnchenmastanlage in Potshausen

Geflügelmast als Einkommensalternative für Bauern

schlägt Dr. Rolf Bünte, Leiter der Bezirksstelle Ostfriesland der Landwirtschaftskammer Niedersachsen im Interview mit Ostfriesland Kompakt vom 23.08.09 vor. Die anhaltende Nachfrage der Verbraucher nach Geflügelprodukten betrachtet die Landwirtschaftskammer als Einkommensalternative für die Landwirte in der Region. "Da ist der Sättigungsgrad durch die Verbraucher noch gar nicht erreicht", so Bünte.

Frage OK: "Welche Alternativen haben Landwirte im Ostfriesischen?"

Bünte: "Im Bereich der Bioenergie, der Windenergie oder in der Geflügelwirtschaft. Die stellt sich hierzulande als zartes Pflänzchen dar."

Frage OK: "Wenn Sie von einem zarten Pflänzchen sprechen: Welche Verhältnisse wollen Sie denn für Ostfriesland? Die Konzentration der Mastställe im Emsland oder im südlichen Oldenburgerland mitten in der Landschaft sind ja eher abschreckend...

Bünte: "Die Geflügelwirtschaft als Einkommenalternative wäre für Ostfriesland wünschenswert und ist denkbar. Wobei die Auswüchse im Emsland oder im Raum Vechta hier nicht gewollt sind. Diese würden auch dem Tourismus schaden. Und diese Auswüchse wird es hier auch hoffentlich nicht geben".

Anmerk: Ja, Entweder/Oder Herr Bünte. Wie schnell sich ein Mastbetrieb überdimensional entwickelt und weiter entwickeln wird, zeigt sich gerade im Landkreis Leer.

 


Grippeviren werden über Lüftungsanlagen verteilt.

Dr. Greger (HSUS): Grippeviren werden über Lüftungsanlagen mehrere Kilometer weit in die Landschaft geblasen, zudem werden die Viren mit der Gülle über die Felder gesprüht. Diese Erkenntnis ist doch mal ganz interessant für Vertreter von Bürgerinitiativen, die sich durch Filteranlagen mundtot machen lassen. Tja, Tierquälerei rächt sich eben doch!

 


Verstöße bei Zirkus Krone jetzt bei Observation festgehalten → http://www.zirkus-in-berlin.de/neueste-enthullungen-bei-krone/

 


 

Stop Corrida teilt mit: "24 000 Unterschriften gegen den Stierkampf hat Vet-Verband Tierschutz-Organisation Schweiz gesammelt und am 28.Mai 2009 der spanischen Botschaft in Bern übergeben. Das ist ein fantastisches Ergebnis. Nach dem katalonischen Referendum ist es das zweite Mal, dass der Stierkampf in Europa eine massive Abfuhr erlitten hat". Anmerk: Über diese wahnsinnsmenge Unterschriften freuen wir uns von af besonders, da auch wir auch einen kleinen Beitrag dazu leisten konnten.

 


 

FAO-Warnung: 1020 Mill. Menschen hungern jeden Tag - Juni 09 -

Tatsache ist, dass 1/6 der Menschheit hungert

Tatsache ist, dass fast 6 Mill. Kinder jährlich verhungern, während eine auf Fleisch basierende Ernährung bei Kindern in anderen Teilen der Welt zu Übergewicht und einer Reihe von Krankheiten führen.

Tatsache ist, dass enorme Anteile verfügbarer Nahrungsmittelreserven (bei Soja 95 %) für Nutztiere verwendet werden.

Tatsache ist, dass jährlich weltweit 56 Milliarden Tiere bis zu ihre Schlachtung gefüttert werden.

Der Vegetarismus bietet eine große Zahl von Vorteilen und weist den idealen Weg zur Linderung des Welthungers. Eine fleischlose Ernährung oder auch nur eine Reduzierung des Fleischkonsums wird schnell eine enorme Menge von Lebensmittelressourcen freistellen. Wenn die USA ihren Fleischverzehr nur um 10 % senkt, könnten sich 100 Mill. Menschen sattessen.

 

 


 

 


 


 


 


 

 

 


 

 


 


 


 




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