
Sie hungern und verhungern für euren Fleischkonsum!


Er leidet und stirbt...
...für euch und euer ungesundes Leben. Habt ihr eigentlich ein Gewissen?
Warum?

...aus Lust am Töten!
Foto: Peta
Erfolg: Air France streicht am 01.02.12 Transport von Affen zum US-Versuchslabor!
http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/1b2413ca5b977bd
Was vor 20 Jahren abgeschafft wurde, führt dieser Geschäftsmann wieder ein. Unfassbar!
Immer noch die Wahrheit über Rumänien:

Ein unterentwickeltes EU-Land, das von Deutschland Millionen an Subventionen bekommt.
Familienspaß Giraffen töten
Hier gehts zur Petition → http://www.theperfectworld.com/petitions/item/23-
hunting-giraffe-safari-price-00-help-us-stop-this-madness#signpetition

Petition gegen die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht
→ http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2012/01/petition-gegen-die-aufnahme-des-wolfes.html
Elefantin Mausi
vom Circus Voyage ist elendig gestorben! http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/ecfb13c5c4e2278

So geht es weiter:





Fischbefreiung am 24.12.11
http://www.youtube.com/watch?v=eUha0KMPDcM
Aktive am 24.12.2011





Tierschutz und Tierrechte sind auch an Feiertagen aktuell und gerade zu Weihnachten, deshalb sind Tierrechtler auch gerade an solchen Tagen aktiv. Für den der sich für die Rechte der Tiere einsetzt, gibt es kein Wochenende, keine Feiertage, um die Füße hochzulegen. Die Not der Tiere ist jeden Tag Gegenwart.
19.12.2011 - Heute beginnt das große Schlachten der Weihnachtsgänse und Kaninchen - nicht zu vergessen die Tiere, die sowieso ganz normal auf dem Weihnachtsteller gebraten oder halb roh landen.
Es lebe die Gans! 
Geboren um zu leben! 
Geboren um zu leben! 
Geboren um zu leben! 
Fazit:
Rette Leben - sei cool - be veggie!
Bereit gegen den japanischen Walfang - die Flotte der Sea Shepherd
Fukushima-Gelder flossen in Walfang - Hilfsgelder offiziell abgezweigt
Die japanische Regierung zweigt Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Landes nach der Erdbeben-, Sunami- und AKW-Katastrophe im März für den Walfang ab. Die Fischereibehörde in Tokio bestätigte am Mittwoch entsprechende Vorwürfe. Mit den eingeplanten 2,28 Milliarden Yen (21,9 Mio. EUR) sollen. u. a. zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für die Walfänger bezahlt werden, sagte der Behördenvertreter Tatsuya Nakaoku. Im Klartet heißt das, die Hilfsgelder für die Tsunami-Opfer werden gegen Sea Shepherd verwendet.
Captain Paul Watson - Sea Shepherd
Größte Pelzfarm Deutschlands ist dicht: die Nerzfarm in Aachen-Orsbach hat den Betrieb eingestellt. Jahrelange Proteste, Diskussionen, Ratsanfragen und Anträge, die Aufklärung und der Druck auf die Politik haben endlich die geforderte Wirkung gezeigt. Zigtausend Tieren bleibt zukünftig unbeschreiblich viel Leid erspart. → weiterlesen: http://linksunten.indymedia.org/de/node/48404
Skurriler Nerzfarm-Prozess hat ein Nachspiel - Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Prozessbetruges - Nerzfarm-Frau droht Freiheitsstrafe (http://www.nackte-wahrheit.com) Wir erinnern uns: Jan Peifer war beschuldigt worden, durch seine bloße Anwesenheit auf einer Nerzfarm für den Tod von 1385 Nerzen verantworlich zu sein. Er sollte den angeblichen Schaden von 22.000 EUR zahlen. Die Klage gegen Jan Peifer wurde abgewiesen, da die angeblich toten Tiere weder fotografiert noch das Vet-Amt hinzugezogen wurde. Die Frau des Nerzfarmers verwickelte sich vor Gericht als Zeugin in Widersprüche: zuerst behauptete sie, die toten Tiere nicht selbst gezählt zu haben, dann, einige Wochen später, dass sie alle 1385 toten Tiere selbst gezählt hätte, am Ende der Verhandlung nach Ermahnung zur Wahrheitspflicht habe sie nur 35 tote Tiere gezählt.
Stille Nacht, Heilige Nacht
Sie lagen so traurig beisammen und klagten einander die Not,
rechtlos, verkrüppelt, gebrochen und morgen vielleicht schon tot.
Sie hatten den Glauben verloren an Menschlichkeit, träumten nicht mehr,
dass sie jemals lebend entkommen aus der Zelle, so kalt, so leer.
Denn Wissenschaft kennt kein Erbarmen und der liebe Gott hat kein Ohr
für das Flehen der Wissenschaftssklaven
lauscht im Himmel der Engelein Chor.
Und doch gescha ein Wunder in dieser heiligen Nacht, es kamen menschliche Engel, haben die Freiheit gebracht.
Ein Leben ohne Angst und Schmerzen mit Bäumen, Schnee und Sonnenlicht - und liebevoll streichelnde Hände - mehr wünschen Laborhunde nicht.
(Verfasser: anonym)
40 Laborbeagle aus Versuchslabor in Spanien befreit!
Dezember 2011 - Das Weihnachtsgeschenk!
Notfallhilfe Streunertiere im Ausland: Haben Sie alte noch gefüllte PKW-Verbandskästen und Handtücher, sonstiges Material für verletzte Tiere ? Wir geben es weiter an die Notstationen der Streunertiere.
Scheuen Sie sich nicht, uns eine mail zu schicken: info@animal-future.de
Vielen Dank!
Jetzt auch Rumänien!
Rumänien hat abgestimmt - für das Töten der Straßenhunde
168 for / 111 against / 14 nule
Protestmöglichkeit: http://www.respektiere.at/petitionen.htm
Protestmöglichkeit: http://www.youtube.com/watch?v=O82wlD28lWY
und auch in der Ukraine geht das Töten weiter... - die Tiertötungen wurden bisher nicht eingestellt:
Das Leben ist das höchste Gut, das Mensch und Tier besitzen. Alle Tiere haben ein Interesse am Leben und sie können physische und psychische Schmerzen empfinden. Trotz der Tortouren, die sie durchlitten haben, dem oft tagelangen Transport zum Schlachthof, kämpfen die Tiere auf der Schlachtbank bis zuletzt verzweifelt um das nackte Überleben.
Übrigens ist das Töten und Missbrauchen von Lebewesen für uns keine Diskussionsgrundlage!
Termine → http://www.antispenordwest.klack.org/seite1.html
Lebendig verbrannt für saubere Straßen in der Ukraine zur EM 2012 - STOP IT!
Lt. Presseberichten vom 17.11.11 hat die Ukraine die grausamen Tötungen der Straßentiere aufgrund der Proteste eingestellt. Jetzt sollen Tierheime gebaut werden. Man kann nur hoffen, dass diese Meldungen realistisch sind. Glauben werden wir es erst, wenn wir die Tatsachen sehen.
Update 25.11.11.: Die Affenversuche an der Uni Bremen dürfen nach einer Entscheidung des OVG vorläufig fortgesetzt werden (Eilbeschluss OVG 1 B 272/11, und zwar befristet bis Ende Nov. 2012. Begründung des Gerichtes: http://www.taz.de/Urteil-zu-Tierversuchen-an-der-Uni-Bremen-/!82568/
Bremen - Die Bremer Gesundheitsbehörde hat einen Antrag auf Fortsetzung der umstrittenen Affenversuche des Bremer Neurobiologen Andreas Kreiter abgelehnt. Die Frist für die Versuche an der Uni Bremen läuft Ende November 2011 aus. Die Versuche laufen seit 1997. (Quelle: nwz.online.de vom 18.11.11.)
Wir erinnern uns: Kreiter hatte 2010 Klage gegen die Antragsablehnung auf Fortführung seiner Versuche erhoben. Das Gericht gab der Behörde auf, die Ablehnung neu zu begünden. Über das Eilverfahren, mit dem Kreiter erlaubt wurde, seine Versuche vorübergehend weiterzuführen, wurde bisher nicht entschieden. Ein klares Nein für diese Versuche ist notwendig, da einem nachweislich fehlenden Nutzen großes Leid für die Tiere gegenübersteht. Hirnversuche an Affen verstoßen gegen das geltende Tierschutzrecht.

Hoka Hey! Alles ist startklar für Sea Shepherds Operation "Divine Wind": http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110930-1.html
Vegetarisch/vegane Küche im Taraxacum in Leer
Am 1. Dez. 2011 öffnet das Taraxacum in Leer wieder seine Türen . Jerome Eckmeier - wer kennt ihn nicht? - wird dort seinen veganen Kochlöffel schwingen.
Be veggie!
Leider zu früh gefreut: Jerome Eckmeier teilt am 18.08.11 mit, dass er und seine Frau aus privaten Gründen das Restaurant im Taraxacum nicht übernehmen werden.
Trotzdem: sei cool - be veggie!
Petition für die Krähen:
Petition gegen Schlagfallen noch bis 07.10.11
http://www.openpetition.de/petition/online/jagdwesen-verbot-von-schlagfallen-jeglicher-art
Mega-Schlachthof in Wietze hat Betrieb aufgenommen - Start trotz Proteste und Klagen gegen Betriebsgenehmigung
Bericht lesen → http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/wietze157.html
Subventionen für Massentierhaltung
Mehr als 1 Milliarde EUR fließen jedes Jahr in die Massentierhaltung. Der BUND übt Kritik und fordert die sofortige Einstellung dieser Suventionen.
weiterlesen → https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.taz.de%2FSubventionen-fuer-Massentierhaltung%2F!77102%2F
Laboraffen sehen erstmals die Sonne - nach Jahrzehnten im Versuchslabor
Diese Geschichte geht ans Herz - 38 Schimpansen dürfen endlich in die Freiheit. In einem Safaripark in Österreich haben Tierreunde einen Gnadenhof für Ex-Labor-Affen errichtet.
weiterlesen und Film sehen → https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.rtl.de%2Fcms%2Fnews%2Frtl-aktuell%2Flabor-affen-sehen-erstmals-die-sonne-19b43-51ca-75-853042.html
"Jagdstörung" Gänsejagd Ems: Berufung von Eilert Voß vom LG Aurich zurückgewiesen.
Aus gegebenem Anlass verweisen wir noch einmal auf
http://www.anti-rodeo.org/german1.htm

Orden für Tierquäler - Grausame Hirnversuche an Katzen und Affen
Bundesverdienstkreuz für den umstrittenen Neuro-Wissenschaftler Singer vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt/M.
"Dass jemand, der soviel Tierleid auf dem Gewissen hat, für seine Untaten auch noch geehrt wird, ist schändlich" meint Dr. med. vet. Corina Gericke → weiterlesen http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/744-12-august-2011
"Respektiere Österreich" sucht dringend einen Flugpaten für zwei Hunde aus Bukarest über air berlin in kürzester Zeit! Bei den beiden Hunden handelt es sich um Tom und Big Head : http://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=864

Lupo hat ein neues Zuhause gefunden!
Das ist Lupo - ein ca. 3 - 4 jähriger Schäfermixrüde. Lupo kommt aus Rumänien und lebt z. Z. in einer Pflegestelle im Schwarzwald.
Lupo ist zurückhaltend, sensibel, aufmerksam, liebt Streicheleinheiten, möchte seinen Menschen gefallen. Er kommt mit Artgenossen klar, ist leinenführig, fährt gerne Auto. Wie er auf Kinder reagiert, ist nicht bekannt, Katzen toleriert er, jagd sie aber auch gerne. Sonne liebt er, der Garten sollte unbedingt ausbruchsicher sein. Lupo sucht schon lange ein neues Zuhause. Die jetzige Pflegestelle ist mit Notfällen völlig ausgelastet, so dass Lupo dort nicht länger bleiben kann. Lupo ist vermittelt!
Berufungsverhandlung "Jagdstörung" an der Ems: Eilert Voß ist wieder optimistisch
Gerichtspräsident Hans-Otto Bartels: Naturschutz sei eben keine "Spinnerei"
weiterlesen: http://www.wattenrat.de/2011/08/jagdstorung-an-der-ems-berufungsverhandlung-ohne-urteil/

Eilert Voß und sein Anwalt Dominik Storr vor dem Landgericht in Aurich
Geplante Mastanlagen in Ditzum, Detern und Nortmoor
Nach Angaben von Wiard Voß, Bürgermeister der Samtgemeinde Jümme, gibt es z. Z. drei genehmigte Ställe in den drei Mitgliedsgemeinden - einen für rund 12000 Biolegehennen in Filsum, einen für 29000 Pekingenten in Detern-arge und einen für 28000 Hennen in Detern-Barge. Die Bauvoranfrage für einen Stall in Detern an der Okko-tom-Brook-Straße für erst 20000 Hennen und später 40000 Tiere wurde von den Investoren erst einmal zurückgezogen. In Nortmoor ist z. Z. ein Stall für 80000 Tiere im Gespräch. Zur Arbeitsgruppe "Steuerung von Tierhaltungsanlagen in der Samtgemeinde Jümme gehören:
Filsum: Behrend Garrelts (CDU), Gerhard Bruns (CDU), Johann Boelsen (SPD), Erhard Jelden (AW)
Detern: Franz-Gerhard Brakenhoff (FDP), Friedrich Möller (SPD), Wolfgang Pietrek
Nortmoor: Norbert Ittershagen (SP), Richard Heeren (SPD), Sabine Höge (AWG), Hinrich Buß CDU)
Die Viehdichte im Landkreis Cloppenburg gilt als besonders hoch. Insbesondere Geflügel- und Schweinemast sind lt. Kreissprecher Ansgar Meyer im Kreisgebiet weit verbreitet. In absoluten Zahlen gibt es im Landkreis derzeit: 1,7 Mill. Schweine, 9,1 Mill. Legehennen und Masthühner, 892000 Enten und Gänse, 3,2 Mill. Puten und rund 164000 Rinder.
Impfstoff wird vernichtet:
Hannover/DDP 4.8.11 - Niedersachen vernichtet Impfstoff gegen die Schweinegrippe im Wert von 22 Millionen Euro. Das Land habe 2009 vorsorglich 3,3 Millionen Dosen Impfstoff gegen die Seuche angeschafft, davon seien nur 660 000 Dosen verwendet worden, sagte der Sprecher des Sozialministeriums.
Hierzu s. auch entsprechenden Link bzgl. Herstellung des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe, wer und was dafür leiden muss(te):
"Tierwohl-Label" des Deutschen Tierschutzbundes:
Welch ein Hohn für die geschundene Kreatur, deren Weg direkt ins Schlachthaus führt. Besser hätte der DTB daran getan, die Forderungen - Verbot Schnabelkürzen, Verbot Schwänze stutzen und Verbot betäubungslose Kastration - direkt beim Gesetzgeber einzufordern. Dieses Label hat einzig und allein den Nutzen der Gewissensberuhigung des Verbrauchers, wenn er Leichenteile dieser gekennzeichneten Betriebe kauft. Der Großteil der zu schlachtenden Nutztiere wird nicht in den Genuss dieses "Tierwohls" kommen, denn nur wenige Betriebe beteiligen sich an dieser kleinen Verbesserung der Nutztierhaltung. Zudem wird das Label in zwei Stufen eingeteilt: Stufe 1 : Verbot Schwänze stutzen und betäubungslose Kastration. Stufe 2: Auslauf im Freien und mehr Platz im Stall. Wer als Verbraucher wirklich etwas für das Tierwohl tun will, verzichtet auf das Fleischessen und weitere Produkte aus und von Tieren. Nur so kann man dem Tierwohl gerecht werden.
Dringend Flugpaten von Bangkok für zwei Welpen gesucht - Flug allerdings nur AIR BERLIN!
Milbemax dringend kostengünstig für Hunde in Bulgarien gesucht!
Bitte melden bei info@respektiere.at
Emsstau für die "Silhouette"
In einer Pressemitteilung am 30. Juni 2011 weisen die Naturschutzverbände darauf hin, dass durch den Stau der Ems für die Überführung des Kreuzfahrtschiffes "Celebrity Silhouette" der Meyer Werft in Papenburg große Teile der Vorländer gestaut werden. Nicht flügge Jungvögel in den außendeichs gelegenen Vogelschutzgebieten könnten dadurch ertrinken. Auch könnten Gelege zerstört werden. Betroffen seien u.a. Küken von Rohrweihen und Blaukehlchen. Jungvögel, die schon laufen können, könnten vor dem ansteigenden Wasser in Richtung Deiche flüchten. Die Verbände appellieren an die Schaulustigen, Rücksicht auf Vögel und andere Tiere zu nehmen und die Vogelschutzgebiete nicht zu betreten.
Bitte unbedingt Petition unterzeichnen
Der Pakt mit dem Panda - was uns der WWF verschweigt.
Sehr informativ!
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7495082
Luke - griechischer Straßenhund - bei jeder Demo dabei - natürlich als Demonstrant
Australien will 1,2 Mill. Kamele töten →
http://www.tasso.net/Tierschutz/News/Australiens-Beitrag-zum-Klimaschutz--Totung-von-1,
Tierversuche abschaffen → http://www.agstg.ch/magazin/shac-eine-kampagne.html
Demo 28. Mai 2011 gegen Kulturerbe Stierkampf in Frankreich
Video → http://www.youtube.com/watch?v=g8CObziZevw&feature=youtu.be
Grauenhaftes Rumänien: Das Massaker hat begonnen!
Bitte hier protestieren: https://ssl.kundenserver.de/comedius-ssl.de/webs/comedius_presenter_easy_web_v3/system/webs/bmt_berlin_162347/seite_1001.php?f_id=1001




Hundemassaker in Rumänien
In Rumänien werden täglich Hunderte von Straßenhunden auf das Grausamste ermordet und hingerichtet. Die Einwohner werden dazu ermutigt, die Straßen von Hunden zu säubern. Pro getöteten Hund bekommen sie 25 Lei. Das ist sehr viel Geld. Mittlerweile werden schon Hunde, die als kastriert markiert wurden, getötet. Sie werden aus Grundstücken geklaut und Tierheime gestürmt. Womit das alles bezahlt wird? Mit unseren Steuergeldern. Mit der EU-Förderung. Leider waren alle bisher gestarteten Versuche, die Tötungen zu verhindern, ein Misserfolg.
Aktionstage in Wietze 9. - 14. Juni 2011
mobi-video http://www.youtube.com/watch?v=2I0LYsU9Cl8
Video: Wenn Jäger zu Gejagden werden
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/youtube-video
Storchennest in Leer-Logabirum

NRW führt Tierschutzverbandsklage ein: somit erhalten anerkannte Tierschutzorganisationen das Recht zur Anfechtungs- und /oder Verpflichtungsklage sowie Mitwirkungsrechte bei
bau- und immissionsschutz-rechtlichen Genehmigungen für Tierhaltungsanlagen,
Erlaubnisse zum Schlachten ohne Betäubung nach § 4 a Abs. 2 Nr. 2 TierSChG,
Kürzen von Küken-Schnäbeln
sowie alle Maßnahmen, die unter § 6 Abs. 3 TierSchG fallen,
genehmigungspflichtige Tierversuche nach § 8 Abs. 1 TierSchG
und Erlaubnis zur Zucht und Haltung nach § 11 Abs. 1 TierSchG.
Petition gegen Tierversuche am Leibniz-Institut in Magdeburg
Tierschutzprozess in Österreich:
Freispruch in allen Punkten
→ http://antirep2008.org/?p=3813#more-3813
Urteil Jagdstörung: Eilert Voß geht in Berufung!
Infos und Eilerts persönliche Worte → hier weiterlesen

Bitte beteiligt euch am Protest gegen den Stierkampf als Kulturerbe in Madrid
http://www.petitions24.com/signatures/contra_la_declaracion_de_la_tauromaquia_patrimonio_unesco/
Frankreich erklärt am Karfreitag 2011 den Stierkampf zum Immateriellen Kulturerbe
Der Zeitpunkt ist kein Zufall, denn am Karfreitag wurde die Feria von Arles eröffnet, der Auftakt der Stierkamp-Saison in Frankreich.
Die Entscheidung der französischen Regierung ist skandalös und eine Schande für das Land. Frankreich nimmt Abschied von den Werten eines zivilisierten Landes und wird damit Vorreiter einer Barbarei, der jedes Jahr tausende von Stieren qualvoll zum Opfer fallen.
Bitte protestieren Sie heftig!
Text: La France - une honte! "Torturer un taurean pour le plaisir, pour l`amusement, c`est beaucoup plus torturer un animal, c`est torturer une conscience." (Victor Hugo)
email: Kultusminister Frederic Mitterand
Franz. Botschaft in Deutschland: kanzlei@botschaft-frankreich.de
presse@botschaft-frankreich.de
Österreich:: press@ambafrvienna.at
Schweiz: prenom.nom@diplomatie.gouv.fr
Video zum Werbeslogan "Die Pute, die Gute"
200 chinesische Aktivisten befreiten Hunderte von Hunden aus einem LKW-Transport Richtung Kochtopf in Peking.





Aktionswoche gegen Tierversuche
http://www.stoptierversuche.de
werde whistleblower: http://www.peta.de/aktionswocheapril2011
Gänsejagd an der Ems: nach zwei Monaten kommt die Antwort der Polizei auf eine Anzeige wegen Jagdverstoßes
Bei diesen Sichtverhältnissen wurden Gänse bejagd!

Hier die Antwort der Polizei → http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.wattenrat.de%2F2011%2F04%2Fgansejagd-an-der-ems-nach-zwei-monaten-antwort-auf-eine-anzeige-von-der-polizei%2F
Riesenstall in Moormerland - Antrag wurde zurückgezogen
Dei Bauvoranfrage für einen Stall für 1000 Milchkühe wurde lt. Pressesprecher Dieter Backer vom Landkreis Leer zurückgezogen. Ein Verfahren nach dem Bundesimmissionsgesetz wäre nötig . Der Stall sollte mehr als 10 000 qm groß werden - nach Einschätzung der Landwirtschaftskammer ist ein Stall mit 1000 Milchkühen schon außergewöhnlich. (OZ 15.04.11)
Das Saarland hat sich bei der Agrarministerkonferenz gemeinsam mit NRW für ein generelles Verbot der Haltung von Tieren für die Gewinnung von Pelzen eingesetzt. Es sei auch notwendig, diese Verbesserungen auch auf der europäischen Ebene durchzusetzen. Einige EU-Staaten haben die Pelztierhaltung bereits verboten.
Rumänien beschließt Massentötungen von Hunden
Infos und Protestbrief hier → http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde
Aktuell: Petition gegen den Massentötungsbeschluss vom 05.04.2011 → http://www.thepetitionsite.com/1/EU-please-help-STOP-the-MASSACRES-of-strays-in-Romania/
KNUT 
Gänsewächter Eilert Voß aus Emden verurteilt:
weiterlesen → http://www.jagdverbot.klack.org/seite1.html
Film zum Prozess: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds2497.html
Tsunami in Otsuchi /- Japan am 11.03.11: Sea Shepherd Cove Guardians werden Zeugen der Katastrophe
weiterlesen → http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110312-2.html
80 tote Greifvögel in einem Jagdbezirk - Jagdpächter überführt
Video ansehen →
600 EUR und 1-jähriges Pferdehalteverbot - eine viel zu milde Strafe für das Verhungernlassen eines Pferdes
→ weiterlesen http://antispenordwest.klack.org/seite3.html
Menschenkette gegen Hühneraufzuchtstall
Wrisse - Männliche Küken, die einfach "entsorgt" werden, weil man sie nicht braucht, und fünf riesige Hallen, die das Ortbild von Wrisse völlig veränd ern würden. Mitglieder des Ortsrates und der BI Wrisse hatten im Februar die Gelegenheit, sich vor Ort eine Anlage in Betrieb anzusehen, wie sie auch in Wrisse gebaut werden soll. "Wir waren erschrocken und völlig vor den Kopf geschlagen", so BI-Sprecher Wolfgang Dirksen. Nicht nur der Umgang mit den Tieren hinterließ bei den Besuchern aus Wrisse einen negativen Eindruck, auch die Demensionen der Anlage. Die Anlage wird z. B. von einem riesigen Sicherheitszaum umgeben, "mit Besorgnis haben wir auch die vielen Rattenfallen zur Kenntnis genommen", so Dirksen. Nach der Informationsveranstaltung stellten sich alle Beteiligten noch zu einer 140 m langen Menschenkette auf. Mit einem Flatterband verdeutlichten sie, in welcher Länge der Hühnerstall sich an der Straße "Moorlanger Weg" präsentiert. Landkwirt Elfried Rieken in Wrisse plant einen Stall mit 84999 Tieren. Ab 85000 Tioeren wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig. (OZ 11.03.11)

Gänsewächter Eilert Voß wegen Jagdstörung vor Gericht.
Er schießt Fotos von Gänsen und jagenden Jägern im Deichvorland des Weltnaturerbes Dollart. Hiergegen erwirkte Jäger Take Hülsebus eine einstweilige Verfügung. Jetzt soll Eilert Voß wiederum dagegen verstoßen haben. Am 01.03.11 fand am AG Emden der äußerst interessante Prozeß statt...
weiterlesen → http://www.jagdverbot.klack.org/seite1.html
Tiertötungen werden staatlich gefördert - Bode verteidigt Schlachthof
Hannover/DPA - Die Landesregierung hat den Neubau eines großen Geflügelschlachthofes in Wietze im Kreis Celle gegen Proteste der Linksfraktion und der Bürgerinitiative Wietze am Freitag verteidigt. Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP)sagte, er sehe die Schaffung von zunächst rund 250 Arbeitsplätzen in der strukturschwachen Region positiv. Die Regierung stehe hinter der Förderung mit bis zu 5 Millionen Euro aus Bundesmitteln. (GA 19.02.2011)
Anmerkungen: Gegen den Bau dieses Riesen-Massenschlachthofes gab es im letzten Jahr jede Menge Proteste und auch eine Besetzung des Geländes. Die Genehmigung für den Bau ist durch (Berichte s. weiter unten). Geschlachtet werden sollen dort zukünftig wöchentlich 2,592 Millionen Hähnchen. Um den Schlachthof auszulasten, ist in der näheren Umgebung der Bau von 400 Hähnchenmastanlagen geplant.
Für Landwirte im nördlichen Rheiderland bietet das Naturschutzamt des Landkreises Leer in diesem Jahr einen Gelegeschutz als freiwillige Maßnahme für den Schutz der Wiesenvogelarten Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe, Rotschenkel und Austernfischer an.
Für die Nestersuche- und -markierung sowie den Schutz der Gelege während der Bewirtschaftung der Fläche wird eine Entschädigung gezahlt.
Eine Info-Veranstaltung findet am Mittwoch, 23.02.2011 um 10 Uhr in der Alten Schule, Nendorper Str. 1, Nendorp, statt.
weiterlesen → http://www.presse-service.de/data.cfm/static/787713.html
Wer die Gelege von Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe, Rotschenkel und Austernfischer schützt, bekommt dafür eine Entschädigung. Für die Teilnahme am Programm gibt es pauschal 40 EUR. Für jedes gefundene und gemeldete Gelege gib es 25 EUR und noch einmal 25 EUR für jedes geschützte Nest. Die Gelege werden mit Bambusstöcken markiert und müssen beim Mähen in einem Abstand von drei bis fünf Metern umfahren werden. Die Teilnahme am Programm ist freiwillig. (Quelle: OstfriesenZeitung)
Es ist offiziell - die japanische Walfangflotte hat angekündigt, das Südpolarmeer zu verlassen, zumindest für diese Saison. Und wenn sie in der nächsten Saison wiederkommt, wird die Sea Shepherd Conversation Society bereitstehen, um den illegalen japanischen Walfgangbetrieb zu behindern und lahmzulegen.
Das Sea Shepherd Schiff Bob Barker hatte das japanische Fabrikschiff Nisshin Maru seit dem 9. Februar verfolgt und die Walfänger daran gehindert, ihren illegalen Walffangbetrieb fortzusetzen.
Die Sea Shepherd Schiffe Steve Irwin, Bob Barker und Gojira werden im Südpolarmeer bleiben, um die japanischen Schiffe gen Norden zu eskortieren. "Wir werden das Walschutzgebiet nicht verlassen, bevor nicht das letzte Walfangschiff verschwunden ist", sagte der Kapitän der Gojira, Locky MacLean.
"Dies ist ein großartiger Sieg für die Wale", sagte Kaptän Paul Watson, '"aber wir haben das nicht alleine erreicht. Ohne die Unterstützung der Menschen Australiens und Neuseelands wären wir nicht in der Lage gewesen, über sieben Saisons hinweg die Fahrten von australischen und neuseeländischen Häfen aus durchzuführen. Wir danken Senator Bob Brown und der australischen Greens Party. Wir sind Mr. Bob Barker sehr dankbar, dass er uns das Schiff gab, mit dem in unserem Einsatz, die japanische Flotte aus diesen Gewässern zu vertreiben, das Blatt gewendet wurde. Wir danken all unseren Mitarbeitern und Freiwilligen an Land, den Mitgliedern, die uns unterstützt haben und den Schiffcrews. Wir danken der chilenischen Marine und der französischen Regierung für ihre Unterstützung. Es ist ein sehr glücklicher Tag für alle Mensch auf der ganzen Welt, die die Wale und unsere Meere lieben".
Es ist offiziell - Die Schlächterei der Wale im Walschutzgebiet Südpolarmeer ist für diese Saison beendet und die Waljäger haben nicht einmal 10 % ihrer Fangquote erreicht. Sea Shepherd schätzt, dass in diesem Jahr über 900 Wale gerettet wurden.
Tokio/dpa - Japan: Frühes Ende der Walfang-Saison - Naturschützer hatten gestört
Walfanggegner sind erleichtert, Japan stinksauer: Mit waghalsigen Störmanövern auf hoher See hat die streitbare Tierschutzgruppe "Sea Shepherd" die japanischen Walfänger zum Abbruch der Jagdsaison im Südpolarmeer gebracht. Fischereiminister Michihiko Kano nannte gestern als Grund Sicherheitsbedenken. Aus Protest über die wiederholten Attacken von "Sea Shepherd" bestellte Tokio die Botschafter der Niederlande, unter dessen Flagge "Sea Shepherd" fährt, sowie Australiens und Neuseelands ein.Tokio forderte die drei Länder auf, die Störmanöver zu unterbinden. (GA 19.02.11)
Ermittlungen gegen Hühnerzuchtbetrieb
Schwere Vorwürfe: Die Cuxhavener Firmengruppe Lohmann Tierzucht (LTZ) soll über Jahre hinweg gegen das Tierschutzgesetz verstoßen und systematisch Tiere gequält haben. Es ist von Amputationen und grundlosen Tötungen die Rede.
weiterlesen → http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745203,00.html
Was will ein Jäger mit 50 Gewehren?
Waffenarsenal eingezogen und Verurteilung - Das Waffenarsenal eines Landwirts und Jägers las sich wie der Katalog eines Waffenhändlers....
Auszüge aus dem Interview des GA mit dem Ordnungsamt bzgl. Waffenkontrollen weiterlesen → http://jagdverbot.klack.org/seite1.html
Sea Shepherd "Operation No Compromise"
Aktueller Kampagnenbericht → http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-110130-1.html
Putenmastbetrieb R & S Bösel rechtskräftig wegen schwerer Tierquälerei verurteilt. Das blaue QS-Siegel
(Qualität und Sicherheit) ist nichts wert!
weiterlesen → http://www.lifepr.de/pressemeldungen/peta-deutschland-ev/boxid/209371
Das Ende der Tierversuche für Kosmetik ist bedroht!
Bitte unterzeichnet die Petition → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/630-nein-zu-tierqual-kosmetik-
Frettchen suchen dringend ein geeignetes Zuhause!
Zwei weibliche Frettchen, 1 + 2 Jahre jung, haben bisher zusammen in Wohnungshaltung gelebt. Sie sollten zusammen bleiben und zunächst auch in der Wohnung gehalten werden. Zum Sonmer könnte eine Gewöhnung an einen Außenauslauf stattfinden. Die beiden Frettchendamen werden nur an Frettchenliebhaber abgegeben. Auskunft gibt der Verein "Bunte Kuh", Tel. 0171 6317483.
Ein weiteres Frettchen, Geschlecht z. Z. unbekannt, sucht dringend ein Zuhause. Es wurde verletzt aufgefunden (ein Auge verloren) und befindet sich in tierärztlicher stationärer Behandlung. Auskunft erteilt die Tierarztpraxis Steinbach in Leer.

Seashepherd - Die Steve Irwin wurde am 14.01.11 von einer Grindwalschule begleitet.

Sea Shepherd findet zum Jahreswechsel die Walfänger, bevor sie auch nur damit beginnen konnten, Wale zu töten
weiterlesen → http://de.seashepherd.org/news-and-media/news-101231-1.html
Videos: http://www.seashepherd.org/no-compromise/video.html
Allen unseren Freunden und Unterstützern einen herzlichen Dank!
Nur durch eure Hilfe können wir aktiv sein.
Wir wünschen euch schöne Feiertage und ein tolles 2011

Zum Jahresende noch eine Bitte: Verzichten Sie auf die Silvesterknallerei! Sie tun den Heimtieren und auch den Tieren in der freien Natur einen großen Gefallen und Sie leisten damit einen Beitrag zum Tier- und Naturschutz. Vielen Dank.

Weihnachtsaktion "Rette ein Tierleben"
Nachdem wir im letzten Jahr durch unsere Weihnachtsaktion "Rette ein Tierleben" mehreren Schlachtkaninchen eine lebenswerte Zukunft und eine Heimat geben konnten, haben wir uns für dieses Jahr entschieden, Plätze für Schlachtgänse zur Verfügung zu stellen. Die ersten Gänse sind bei uns schon angekommen. Sie werden bis zu ihrem natürlichen Tod ihr Leben bei uns artgerecht verbringen können.
Auch Sie können sich an dieser Aktion beteiligen, indem Sie eine Schlacht-Gans selbst aufnehmen und somit oder sowieso auf den Gänsebraten verzichten. Oder Sie unterstützen unsere Aktion und unsere Arbeit sowie unsere TierLebensHöfe mit einer Spende. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung (bitte Name und Anschrift angeben) aus. Spenden können Sie auf unser Konto bei der Raiba Nr. 301 621 800, BLZ 280 690 52, Konto-Inhaber animal future e. V.
Video "Bring Liebe in deinen Kühlschrank"
http://www.youtube.com/watch?v=nD2X8zOcmLY
Weihnachtsgeschenk Nr. 1:
Grotelüschen tritt zurück
Weihnachtsgeschenk Nr. 2:
Endlich präsentiert sich die offizielle deutsche Seashepherd webside: http://de.seashepherd.org
Abfangjäger Goijra
Sea Shepherd verlässt am 2. Dezember 2010 mit der Bob Barker, der Steve Irwin, der Goijra und dem Helicopter Nancy Burnet den Hafen von Habort (Australien) in Richtung Antarktis. Ebenfalls am 2. Dez. verließ das japanische Walfängerschiff, die Nisshin Maru, den Hafen von Innoshima.
Video Goijra http://www.seashepherd.org/no-compromise/video.html
seashepherd.org
November 2010
Kleingruppenhaltung von Legehennen ist verfassungswidrig
Dies hat das Bundesverfassungsgericht (Beschluss 2 BvF 1/07 - vom 12.10.2010) erklärt. Dem Richterspruch lag eine Normenkontrollklage des Landes Rheinland-Pfalz zugrunde. Das Land hält die Kleingruppenhaltung nicht für tierschutzgerecht. Der zweite Senat bemängelte, dass die Tierschutzkommission nicht in der nach dem Tierschutzgesetz erforderlichen Weise angehört wurde. Die Anhörung zu der Verordnung sei nur pro forma und nicht beratungsoffen gewesen. Es spreche viel dafür, dass die Tierschutzkommission erst damit befasst worden sei, nachdem der Verordnungsentwurf durch das Kabinett gegangen und von der Europäischen Kommission notifiziert worden sei und damit bereits beschlossene Sache war. Die inhaltliche Offenheit sei nicht mehr gegeben gewesen. Damit habe der Verordnungsgeber auch den Artikel 20 a Grundgesetz verletzt, der den Staat zum Tierschutz verpflichtet.
Operation "No Compromise!"
In der ersten Dezemberwoche wird die Sea Shepherd mit drei Schiffen von Tasmanien in die Antarktis aufbrechen. In der letzten Saison konnten 528 Wale vor dem sicheren Tod durch illegale Walfänger von der Sea Shepherd bewahrt werden.

Igelzeit

Nicht jeder Igel, der jetzt tagsüber angetroffen wird, ist hilfsbedürftig. Wir empfehlen die webside http://pro-igel_gefunden/gefunden.html
Hier gibt es umfangreiche Informationen über Igel und was bei einem Igelfund zu tun ist.
Das grausame Geschäft mit Affen
Auf Mauritius werden Affen für die Tierversuchsindustrie gefangen und unter unsäglichen Bedingungen gezüchtet.
Hier geht es zur Undercover-Recherche und zur Petition →
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/586-das-grausame-geschaeft-mit-affen
http://www.thepetitionsite.com/3/stop-the-primate-trade-from-mauritius/

Demo gegen den moralischen Verfall in Dänemark
Sea Shepherd und die Brigitte Bardot Stiftung hielten am 30.09.10 eine gemeinsame Pressekonferenz mit der Forderung, dass die EU europäische Vorschriften gegen Dänemark durchsetzt, um das entsetzliche Abschlachten von Grindwalen auf den Faröer-Inseln, das unter dänischem Protektorat steht, zu beenden.
Captain Paul Watson: Island und Norwegen sind keine Mitglieder der EU aufgrund der Tatsache, dass sie Wale umbringen. Die Faröer-Inseln profitieren von der EU-Mitgliedschaft, obwohl sie nicht zur EU gehören, da Dänemark die Faröer-Inseln subventioniert und ihnen sämtliche Vorteile der EU gewährt. Dänemark hat daher von der Faröer-Regierung zu fordern, dass sie die Vorschriften der EU einhält.
Brigitte Bardot sprach im Namen ihrer Stiftung und prangerte das barbarische Abschlachten an, von den Faröerern als "Grind" bezeichnet.
Nach der Pressekonferenz fand eine Demo vor der dänischen Botschaft in Paris statt. Über 200 Menschen nahmen daran teil. Ein Sarg mit dem Körper eines Grindwalbabys wurde zum Bürgersteig außerhalb der Botschaft gebracht. Sea Shepherd hatte das tote Walbaby von den Faröer-Inseln mitgebracht. Die Walleiche lag auf der Flagge der EU und war mit der dänischen und faröischen Flagge bedeckt. Einige Polizisten waren beim Anblick des Walbabys geschockt und sympathisierten mit der Kundgebung. Französische und dänische Medienvertreter waren anwesend.
Quelle: seashepherd org
Proteste zur Grabstein/Grundsteinlegung des Boehringer Labors in Hannover
lesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/577
Zwischenzeitlich endete auch der Prozess gegen die "Bauplatz-"Besetzer mit Geldstrafen für die Angeklagten. 45 Minuten begründete Richter Süßenbach seine Entscheidung - die Angeklagen blieben lieber vor dem Gerichtssaal zum Frückstück
lesen → http://boehringerbesetzung.blogsport.de
Protestaktion:
Aktivisten zogen Fiakerkutsche "Fiaker raus aus Wien"
lesen → http://www.vier-pfoten.at/website/output.php?id=1202&idcontent=3209&language=1
Tierquäler Schwerk: nach brutalem Lebendrupf von Gänsen jetzt das nächste Grauen
→ http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1232&idcontent=3639&language=1
← Hier die Schließung des Geflügelhofes Schwerk fordern!
Kampagne zum Mitmachen 
"Mir platzt der Schädel"
Tierrechtler setzen niemals das Leben von Tieren (und Menschen) aufs Spiel! Auf diese Idee kann nur jemand kommen, der selbst das Tier als Ware ansieht und diesem keine Lebensrechte zugesteht! - Dies zu den Vorkommnissen in Österreich und Deutschland:
So wie in Deutschland Jan Pfeifer durch bloße Anwesenheit des Todes von über 1000 Nerzen bezichtigt wird, so werden jetzt auch in Österreich Tierrechtler aus Rachsucht für den Tod von 163 Schweinen verantwortlich gemacht. Nachdem Tierrechtler nachts in einem Schweinemastbetrieb den Zustand der Schweine gefilmt und am nächsten Tag zur Anzeige gebracht hatten, erstickten in der darauffolgenden Nacht 163 Schweine in der Mastanlage qualvoll, weil die Lüftungsanlage ausfiel. Jetzt, 7 Monate später, führten Beamte des Amtes für Terroristen-Bekämpfung bei den verdächtigen Tierrechtlern von "RespekTiere" eine Hausdurchsuchung durch. http://www.respektiere.at "Darf denn das wahr sein?"
RespekTiere schreibt dazu: " Wieder hat uns die Justiz in eine untragbare Situation gebracht, uns zu kriminalisieren versucht. Egal was immer in diesem Schweinemastbetrieb passiert ist, von Sabotage von seiten der TierschützerInnen, welche kaltblütig 163 Schweine töten, um einem Landwirt "eins auszuwischen", zu sprechen, ist ein Skandal an sich."
Ministerputen - An Dreistigkeit nicht zu überbieten: Putenbrüterin für den Tierschutz zuständig.
Ausgerechnet mit einer Stoffpute als Maskottchen zog Astrid Grotelüschen in den vergangenen Bundestagswahlkampf http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/putenministerin-unter-druck/

foto: dpa/DPA
Hier der neueste Undercover-Film mit Hintergrundinfo und Petition für den Rücktritt von Astrid Grotelüschen und die Schaffung eines Tierschutzministeriums
http://www.peta.de/web/grotelueschen.3634.html
Stoppt-den-Terror-gegen-unsere-Tiere
http://www.facebook.com/photo.php?pid=194172&fbid=138080839572051&id=138071712906297
Tiervermittlung: 7-jährige Zwergkaninchendame sucht gleichgesinnten Lebenspartner, der zu ihr zieht. Der entsprechende Herr sollte kastriert sein. info@animal-future.de
Nackte Wahrheit - so versucht man, mich mundtot zu machen
"Seit über 10 Jahren recherchiere und dokumentiere ich Missstände im Bereich der industriellen Massentierhaltung..."
weiterlesen → http://www.nackte-wahrheit.com
Die jüngste Seglerin der Welt, die 14-jährige Laura Dekker segelt unter der Sea Shepherd Flagge und wirbt während ihrer alleinigen Segeltour für die Anliegen der Sea Shepherd.
Sea Shepherd org.
Krebsforschungspreis - Ausschreibung 2011
Die Ärzte gegen Tierversuche e. V. vergeben zum zweiten Mal einen mit 10.000 EUR dotierten Wissenschaftspreis für tierversuchsfreie Krebsforschung. Der Preis wurde durch eine zweckgebundene Erbschaft ermöglicht. Ziel ist es, vor allem jüngere WissenschaftlerInnen für die tierversuchsfreie Forschung zu motivieren.
Prämiert/gefördert werden Arbeiten, die ohne die Verwendung von tierischem Material durchgeführt wurden, sowie klinische oder epidemiologische Studien. Der Preis wird für herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus diesen Bereichen ausgeschrieben. Er kann rückwirkend für eine abgeschlossene oder laufende Arbeit oder als Anlaufförderung für ein geplantes Projekt vergeben werden. Bereits mit diesem Preis prämierte Wissenschaftler können sich nicht noch einmal bewerben.
Kriterien für die Bewerbung:
- Bereich Krebsforschung
- Forschung ohne Tierversuche und ohne tierisches Material (z. B. in vitro oder in silico) oder
- klinische Studie oder
- epidemiologische Studie.
Einzureichen sind:
- Ausführliche Beschreibung der Zielsetzung, der Forschungsmethode und der konkreten Fortschritte, die sich aus der Studie für die Krebsforschung ergeben
- Erläuterung der Bedeutung dieser Arbeit für den Tierschutz
- Lebenslauf
Der Preis kann ganz oder geteilt vergeben werden.
Bewerbungen sind bis zumn 30. März 2011 einzureichen an:
Ärzte gegen Tierversuche e. V.
Landsbergerstr. 103
80339 München
info@aerzte-gegen-tierversuche.de
Menschliche Haut statt lebender Kaninchen - Tierversuchsfreies Testverfahren weltweit anerkannt und
Militärversuche an lebenden Tieren untersagt
lesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Wietze geräumt
Der Bau Europas größter Hühnerschlachtfabrik beginnt
weiterlesen → http://antiindustryfarm.blogsport.de
→ http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/wietze112.html
→ http://www.tirs-online.de Solidaritätsdemo in Stuttgart

Wieder und immer aktuell: Hähnchenmastanlagen
z. B. geplant in Ditzumer Warpen, Ostfriesische Küste, Vogelschutzgebiet

Forum "Jagdbeobachtungen" entsteht: Schaut dem Jägern auf die Abzugsfinger!
Ärzte gegen Tierversuche:
Studie belegt Tierleid im Labor
Keine Schmerzmittel nach OPs
Mehrtägige Schmerzmittelgabe nach chirurgischen Eingriffen ist für menschliche Patienten selbstverständlich. Dagegen werden Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen im Versuchslabor schmerzlindernde Maßnahmen oft verweigert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie britischer Wissenschaftler.
Tierversuche werden oft damit gerechtfertigt, dass die Tiere nicht leiden würden. Eine Arbeitsgruppe der Universität Newcastle upon Tyne ging der Frage nach, inwieweit Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen nach experimentellen Operationen tatsächlich Schmerzmittel verabreicht werden. Sie wertete dazu 74 Publikationen aus den Jahren 2000 und 2001 sowie 75 Arbeiten zwischen 2005 und 2006 aus. Dass nur 20 Prozent der Nagetiere nach chirurgischen Eingriffen eine Schmerzlinderung erhalten, ergab eine noch unveröffentlichte Studie des gleichen Autorenteams. Dass aber auch bei größeren Tieren und sogar Hunden und Affen oft darauf verzichtet wird, erstaunt die britischen Wissenschaftler.
Bei den an Tieren vorgenommenen Eingriffen handelte es sich um Hautschnitte, Schädel-, Bauch- oder Brustkorböffnungen, Knochen-OPs sowie Verbrennungen. Nur in der Hälfte der Publikationen aus den Jahren 2000 und 2001 wurden systemische Schmerzmittel erwähnt, in den Jahren 2005 und 2006 waren es 63 Prozent. Die bloße Erwähnung von Schmerzmitteln bedeutet jedoch nicht, dass die Tiere nicht gelitten haben, da womöglich falsche oder falsch dosierte Substanzen gegeben wurden. In 46 Prozent der Fälle gab es keine Angaben zur Art des Schmerzmittels. Bei 68 Prozent der Arbeiten, in denen das Schmerzmittel genannt war, fiel die Angabe der Dosis flach. In Arbeiten mit Nennung der Dosis war diese oft ungenau oder wies eine riesige Bandbreite auf. So wurde die Dosierung oft in ml/Tier statt in mg/kg angegeben. Kaninchen erhielten ein Schmerzmedikament in bis zu 30fach unterschiedlicher Dosierung. »Es besteht anscheinend eine Unsicherheit bei der Dosierung«, folgern die Autoren.
»Offensichtlich verabreichen Experimentatoren Schmerzmittel Pi mal Daumen oder gar nicht«, kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche. Die Tierärztin hält eine verbesserte Schmerzlinderung aber keineswegs für die Lösung des Problems. »Tierversuche sind ein grausames und archaisches Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Sie gehören abgeschafft, weil sie ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich unsinnig sind.« Die Studie belege aber in erschreckender Weise eine offensichtlich weit verbreitete Unkenntnis und Verantwortungslosigkeit der Tierexperimentatoren.
Quelle:
C. A. Coulter, P. A. Flecknell and C. A. Richardson: Reported analgesic administration to rabbits, pigs, sheep, dogs and non-human primates undergoing experimental surgical procedures. Laboratory Animals 2009; 43: 232-238
Petition gegen Bau des Schlachthofes in Wietze
→ http://www.vebu.de/aktuelles/petitionen/465-aktionen-und-petitionen/?pet_id=582
Schlachthof in Wietze darf gebaut werden
Schlechte Nachrichten für alle Gegner des geplanten Geflügelschlachthofes im Landkreis Celle: Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg hat der Firma am Donnerstag die Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb des umstrittenen Massenschlachtbetriebes in der Gemeinde Wietze erteilt.
"Genehmigt werden zwei Schlachtlinien mit einer Gesamtkapazität von 2,592 Millionen Hähnchen wöchentlich", teilte das Gewerbeaufsichtsamt am Donnerstag mit. Das Vorhaben würde den Anforderungen des Bundes-Immissionsgesetzes entsprechen und die planungsrechtlichen sowie die umweltrechtlichen Voraussetzungen erfüllen, heißt es in der Begründung. (dpa 16.07.10)
Räumungstermin des besetzten Geländes soll zwischen dem 15. und 23. Juli sein.
lesen → http://antiindustryfarm.blogsport.de

Stierkampfverbot in Katalonien!
stop-corrida schreibt:
Heute vormittag am 28.07.10 hat das katalanische Parlament eine historische Entscheidung getroffen und dem Stierkampf in Katalonien mit einer satten Mehrheit den Todesstoß versetzt. Damit ist Katalonien die zweite Region in Spanien nach den kanarischen Inseln, die die Barbarei in den Arenen verbietet. Das Parlament stimmte dem Volksbegehren zu, mit dem über 180 000 BürgerInnen die Abschaffung des Stierkampfes forderten. Jetzt gilt es, den Kampf gegen die Stierquälerei in anderen Regionen Spaniens, Frankreich, Portugal und Süd- u. Mittelamerika fortzuführen. www.stop-corrida.info
Tierschutzprozess: "Kronzeugen" verstricken sich in Widersprüche
lesen → http://www.vgt.at/presse/news/2010/news20100720m.php
Bünting mit den Märkten Combi und Famila jetzt Käfig-Eier-frei!
Peter Hammerstaedt von Sea Shepherd hat auf den Faröer-Inseln undercover Fotos gemacht
In der Nacht zum 21.07.2010 wurden in Klaksvik Bullen, Schwangere, stillende Mütter, Jungtiere und ungeborene Babys in einem einzigen Blutbad hingerichtet.

Fotos: Sea Shepherd org
animal future berichtete bereits weiter unten über das Thema
Forschung an der Tierhochschule Hannover - Hannover auf Platz vier der Tierversuchshochburgen Deutschlands
In einem 10-tägigen Bauernhofpraktikum lernen die StudentenInnen den Alltag zwischen Nutztierhaltung und der "Aufzucht des Produktes" kennen. So müssen sie jeweils drei Tage beim Geflügel, den Rindern oder den Schweinen verbringen.
Bei den Legehennen müssen in den dunklen Gängen die toten Hennen eingesammelt werden. Sehr schlechte Haltungsbedingungen und kaum Luft zum Atmen. Um die Produktionskosten noch weiter zu senken, wird z. Z. getestet, wieviel Licht die Hennen brauchen, um noch Eier legen zu können. Die Hennen, ebenso die Schweine und Rinder müssen zahlreiche Versuche und unerfahrene Studenten über sich ergehen lassen.
Die weiblichen Schweine "werfen" meist zu viele Jungtiere und durch gnadenlose Überzüchtung, Bewegungseinschränkung und damit verbundene Erdrückung sterben viele Ferkel. Gleich nach der Geburt wird ihnen das Schwänzchen abgeschnitten und kurze Zeit später dann die betäubungslose Kastration der kleinen Eber. Meist werden diese Verstümmelungen gerne von den StudentenInnen übernommen. Das Enthornen der Rinder und die damit verbundene Betäubung wird gerne von StudentenInnen gemacht, die das Werkzeug, mit dem sie arbeiten, noch gar nicht kennen.
Das neu geplante Impfstoffversuchszentrum von Boehringer, in dem unterirdisch tausende von Schweinen geopfert werden sollen, ist bei der TiHo sehr willkommen. Die Studenten der TiHo werden dort wahrscheinlich tätig werden. Auch die StudentenInnen sehen Boehringer als "Bereicherung".
In den zahllosen Instituten der Medizinischen Hochschule, der TiHo, der Uni und dem Frauenhofer-Institut für Toxikologie und Aerosolforschung werden Ratten, Mäuse, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Gerbils, Hunde, Katzen, Affen, Schafe, Rinder, Pferde, Schweine, Fische, Hühner und Tauben in Tierversuchen verwendet. Boehringer wird Milliardenumsätze mit Produkten wie Impfstoffen und Antibiotikacocktails machen, die der Massentierhaltung Vorschub leisten. (Quelle: Tierbefreiung Juni 2010/Ärzte gegen Tierversuche)
BP-Ölpest: Meeresschildkröten verbrennen lebendig
US-Tierschützer wollen jetzt die Gerichte einschalten: Die Meeresschildkröten werden bei lebendigem Leib beim Abfackeln des Ölteppichs auf dem Meer mitverbrannt. Sie befinden sich in den Plastikbarrieren der Ölbekämpfer, die das Öl hindern sollen, weiter ins Meer zu dringen. Wenn das Öl angezündet wird, können sich die Schildkröten nicht befreien, werden auch nicht geborgen und werden lebendig verbrannt.
BP hat Helfern die Rettung der Meeresschildkröten untersagt.
Unter der Ozeanoberfläche und am Strand befindet sich ein riesiger Tierfriedhof. Der Mangel an Sauerstoff tötet die Meeresfauna.
Vor-Ort-Berichterstattungen werden von dem Öl-Konzern unterdrückt, damit das wahre Ausmaß der Katastrophe nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Tagtäglich treten geschätzte 10 Millionen Liter Öl auf, gleichzeitig hebt ein Gericht in New Orleans den von US-Präsident Obama sinnvollerweise verhängten 6-Monate-Tiefsee-Ölbohrstopp auf, gehorcht somit einer Klage von 32 Ölfirmen. Eine regelrechte Wahnsinnsentscheidung, an Verantwortungslosigkeit und Ignoranz nicht zu überbieten! Ein Schlag ins Gesicht aller Umwelt- und Tierschutzaktivisten und Engagierten, die jetzt Schadensbegrenzung und Akuthilfe leisten. (Quelle: VGT)
Aktuell: Wildtiere im Zirkus
Wildtierhaltung im Zirkus ist die große politische Diskussion. Politiker und Tierrechtsorganisationen sprechen sich für ein Wildtierverbot im Zirkus aus, da die Tiere ihren Bedürfnissen nach nicht artgerecht gehalten werden können und es sich bei dieser nicht artgerechten Haltung und bei der Dressur bzw. den Kunststücken, die diese Wildtiere vorführen, um Tierquälerei handele. Der "Wecker" berichtet am 30.06.2010 über den Zirkus Krone, der z. Z. im ostfriesischen und emsländischen Raum gastiert und zitiert den Pressesprecher Frank Keller aus einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung:
"..dass die Vorwürfe von Peta Schnee von gestern seien und dass der Mist, den irgendwelche Behörden oder vereinzelte Tierärzte behaupteten, ihn nicht interessieren würden. Die Vorwürfe der Tierquälerei weise er vehement zurück und erklärt, dass sich der Zirkus Krone nicht nach Organisationen wie Peta richte."
Bereits 2006 bemängelten Veterinäre die Haltung des Flusspferdes und der Schweinsaffen, die Kopfstandnummer des Elefanten sowie den schlechten Gesundheitszustand der Pferde beim Zirkus Krone.
Das Amtsgericht Darmstadt verhängte 2009 ein Bußgeld gegen die Direktion des Circus Krone wegen erheblicher Leiden und Schmerzen, die den Tieren durch nicht artgerechter Haltung zugefügt wurden.
Nach unserer Meinung werden in den Manegen die Tiere zu artwidrigen Kunststücken gezwungen: Bär auf Schlittschuhen, Elefantenkopfstand, Raubtiere, die durch brennende Reifen springen müssen, usw. Die Befürchtung ist gerechtfertigt, dass sehr sehr viele Tiere in ihren Käfigen und Transportern zur Untätigkeit verdammt sind. In mehr als einem Fall wurde beobachtet, dass die Elefanten den Großteil des Tages angekettet sind. Weben und apathisches Hin- und Herlaufen ist ein sichtbares Zeichen für zu wenig Bewegung und Abwechslung. Flusspferde liegen auf dem Trockenen, Giraffen leben in Käfigen, in denen sie sich nicht aufrichten können.
Absolute und ausgewählte Wildtierverbote für Zirkusse existieren in folgenden Ländern:
Österreich, Bulgarien, Dänemark, Ungarn, Estland, Finnland, Malta, Polen, Schweden, Slowakei, Tschechische Republik, Norwegen, Portugal.
Wildtierverbote in deutschen Städten existieren vollständig oder ausgewählt für städtische Flächen in Heidelberg, Köln, München, Schwerin und Kassel.
(Quellen: http://www.zirkus-in-berlin.de/hintergrund , http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/kein-spielplatz-fuer-den-elefant , http://www.derwesten.de/stadte/hagen/Zirkus-Krone-und-Stadt-Hagen-vor-Gericht-id722979.html , http://www.tierschutznews.ch/kunterbunt/kunterbuntes/1391-circus-krone-erneut-vor-gericht.html
Auch Berlins Umweltsenatorin Lompscher hat alle Berliner Bezirksbürgermeister aufgefordert, Zirkussen mit Wildtieren keine öffentlichen Flächen mehr zur Verfügung zu stellen. Ihre Begründung: Eine artgerechte Haltung von Wildtieren, insbesondere Affen, Elefanten, Giraffen, Nashörner, Raubkatzen , Delfinen, Seelöwen und Flusspferden in Zirkussen ist nach übereinstimmender Expertenmeinung grundsätzlich nicht möglich. (http://www.zirkus-in-berlin.de )
Das Amtsgericht Charlottenburg hat am 14. Mai 2010 eine Klage des Zirkus Krone abgewiesen. In dem Prozess, den der Zirkus selbst angestrengt hat, ging es nur vordergründig um Anwaltskosten. Im Wesentlichen drehte sich der Streit vor allem um die Äußerung "Zirkus Krone ist ein notorischer Tierqualzirkus....". Das Amtsgericht bestätigt, "dass der Zirkus diese Meinungsäußerung unter den gegebenen Umständen akzeptieren muss.. es handelt sich um eine Meinungsäußerung, die von Art. 5 GG abgedeckt ist...die Äußerung stelle keine Schmähkritik dar, da das Anliegen, nämlich auf Missstände im Zirkus hinzuweisen, deutlich im Vordergrund der Äußerung steht...." (Tierbefreiung Juni 2010)
Für ein bundesweites Verbot von Wildtieren in Zirkussen unterzeichnen
→ http://zirkus-ohne-tiere.de/formular.html
Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen in Berlin
→ http://www.zirkus-in-berlin.de
Kein Bau der größten Ziegen-Massentierhaltung Europas in Niedersachsen
In Niedersachsen soll auf der Domäne Heidbrink die größte Ziegen-Massentierhaltung Europas entstehen.
Tausende Milchziegen und Böcke sollten ohne jeden Auslauf in großen Ställen untergebracht werden. Das Land Niedersachsen, damals vertreten durch Landwirtschaftsminister Ehlen (CDU) und Umweltminister Sander (FDP) wollten die Domäne für 3,4 Mill. EUR an die Firma Petri-Feinkost (Petrella Käse) verkaufen. Für die Unmengen von Gülle muss eine Pipeline für über 2 Mill. EUR gebaut werden, natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Die Minister Ehlen und Sanders sollen mit den Chefs der Fa. Petri Feinkost befreundet sein.
Ziegen dürfen nicht ohne Auslauf gehalten werden - ein Verstoß gegen das europäische Tierschutzrecht -, außerdem sollte für den Bau der Stallanlage ein Teil des Landschaftsschutzgebietes aufgehoben werden. Dieser Teillöschung hat der Kreistag Holzminden nicht stattgegeben.
Viele Tierrechtsorganisationen und BürgerInnen (auch vor Ort) protestierten direkt oder beteiligten sich an online-Protestaktionen. An diesem Standort wird die Firma Petri nicht bauen, für Aktionen gegen neue Baupläne an anderer Stelle stehen die Tierrechtsorganisationen bereit.
Olivia Wilde ist von Peta zur sexysten Vegetarierin gekürt worden. Die "Dr.House"-Darstellerin freut sich sehr über die Ehre. In ihrem Blog schreibt sie "ich fühle mich sehr geehrt und bin sehr inspiriert, weiter die vegane Lebensweise zu leben, die so gut für meinen Körper, meine Tierfreunde und die Welt, in der wir leben, ist."
Noch bis zum 29.06.!
Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen
mitzeichnen → http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=11724
Neue Hähnchenmastställe im Landkreis Leer geplant
Öffentliche Bekanntmachung - Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz
Errichtung von 2 Hähnchenmastställen mit je 40.000 Plätzen mit Nebeneinrichtungen
in 26844 Jemgum, Ditzumer Warpen, Gemarkung Ditzum, Flur 7, Flurstück 10/5.
Einsichtnahme der Unterlagen beim Landkreis Leer ab 28.06.2010 bis 27.07.2010 mo - do 7.30 - 16 Uhr und frei 7.30 - 12.30 Uhr
bei der Gemeinde Jemgum mo - frei 8 - 12 Uhr und mo 14 - 17 Uhr sowie di und do 14 - 16 Uhr.
Einwendungseingang bis spätestens 09.08.2010.
Erörterungstermin: 24.08.2010 um 10 Uhr im Sitzungssall I Neubau Kreisverwaltung Leer, Bergmannstr. 37.
Sieg für die Wale - Fangverbot bleibt erhalten - keine Walfangquoten!
Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat der Wiedereinführung des Walfangs mit festgesetzten Quoten nicht zugestimmt. Japan, Island und Norwegen jagen dennoch weiter und machen umstrittene Ausnahmeregelungen geltend. Jährlich werden von diesen drei Ländern 1.500 Wale getötet.
Walfang in Grönland → Video http://www.wdcs-de.org/groenland.php
Das Walfangverbot gilt ein Jahr, dann wird wieder verhandelt.
Tolle Sache: Familie rettet Katzenbaby aus einer Hohlschicht in der Hauswand
Rhede: "Gerd hat wirklich fast die ganze Küche auseinander gebaut" sagt Steffi Pohl. Der Sohn Nico meinte, das Maunzen käme aus der Mauer. Gerd Kämpfe erinnert sich, vor einiger Zeit eine der Nachbarkatzen tragend gesehen zu haben. "Ich befürchte, dass sie in unserer Scheune geworfen hat und eins der Welpen in die Hohlschale der Wand gefallen ist." Nachdem Kämpfe mit dem Bohrhammer einige Steine aus der Mauer gemeißelt hatte und nicht fündig wurde, rief er die Feuerwehr. Diese war Minuten später zur Stelle und versuchte, Bilder mit einer Schlauchkamera zu machen. Die Schreie des Kätzchens waren zu hören, aber nichts zu sehen. Gleichzeitig wurden auf den Dachboden mehrere Katzenbabys entdeckt und von Nico Pohl geborgen. Weiterhin war jedoch das klägliche Miauen in der Mauer zu hören. Stück für Stück wurde jetzt die Hausmauer von außen aufgemeißelt. Einer der Feuerwehrmänner konnte durch das Loch schließlich in die Hohlschicht greifen und fühlte ein warmes Knäuel - es war das fünfte Katzenbaby - völlig verdreckt, aber wohlauf. Familie Pohl/Kämpfe fuhr mit allen Welpen zum Tierarzt. Der turbulente Abend endete mit dem Wiederaufbau der Küche. Jetzt vernimmt die Familie zufriedenes Geschnurre aus dem Katzenkörbchen. Was mit den fünf Babys passiert, ist noch offen - "Hauptsache sie leben" sagt Steffi Pohl. (Quelle: Der Wecker 16.06.10)
Operation Blue Rage
Thunfischnetz
Die Steve Irwin der Sea Shepherd hat am 11.06.10 die Insel Pantellena (Tunesien) verlassen und patroulliert entlang der nordafrikanischen Küste. Ebenfalls befinden sich zwei Greenpeace-Schiffe vor Malta im Mittelmeer.
Es besteht kein Zweifel, dass ein totales Verbot und eine Nullquote erforderlich sind, um die Ausrottung des Blauflossenthuns zu verhindern. Die durch den japanische Markt festgesetzte Kopfprämie für jeden einzelnen Blauflossenthun ist jedoch ein mächtiger Anreiz für die Fischer, den illegalen Fang fortzusetzen.
Update: Deutsche Regierung hält an Walfangverbot fest!
Heute, am 10. Juni 10, entscheidet der Dt. Bundestag über Deutschlands Stimme für oder gegen den Walfang.
Morgen, 11. Juni 10, tagt der EU-Umweltministerrat über die gemeinsame Position der EU-Mitgliedstaaten bei der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC)
Die australische Regierung klagt Japan wegen der Fortsetzung ihrer illegalen Walfänge im Walschutzgebiet der Antarktis beim Internationalen Gerichtshof an und stärkt damit der Sea Shepherd den Rücken.
http://www.seashepherd.klack.org
Protest gegen das blutige Walabschlachten auf den Faröer Inseln → http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=1752
Fotos: Faroer Inseln




foto: spiegel-online
Rettungsaktion für Thunfisch
Greenpeace-Aktivist durch Harpune schwer verletzt.
weiterlesen → http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,698912,00.html
Tierquälerei darf gezeigt werden!
Richter geben Tierschützern Recht: Schock-Bilder aus Schlachthöfen dürfen öffentlich gemacht werden - auch in Fußgängerzonen.
Das entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster am 01.06.2010 (Quelle: taz 02.06.10)
Protest gegen US-Militär-Tierversuche
Die US-Armee in Deutschland will für die Ausbildung von medizinischem Personal lebende Tiere massakrieren. Nur einen Tag nach Bekanntwerden wurde der Antrag der US-Armee auf den Truppenübungsplatz Grafenwörth, Schweine für Übungszwecke zu verletzen und zu töten, aufgrund der zahlreichen Proteste zunächst zurückgezogen. Dann hieß es, die US-Armee wolle doch an ihren Plänen festhalten. Bitte helfen Sie mit, die Tierversuche zu verhindern.
Protestaktion → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/compenent/content/article/24-kampagnen-und-aktionen/481-protest-gegen-us-militaer-tierversuche
Kriegsforschung an Tieren → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/allgemein/482-kriegsforschung-an-tieren
Affenqual in Bremen geht weiter
Als Ergebnis der Verhandlungen am Bremer Verwaltungsgericht im Fall der Affenversuche von Prof. Kreiter hat das Gericht den Ablehnungsbescheid der Genehmigungsbehörde aufgehoben, der dem Forscher eine Fortführung seiner Tierversuche untersagt hat. Kreiter hatte dagegen Klage erhoben. Das Gericht gab der Behörde auf, die Ablehnung neu zu begründen. Ein klares Nein für diese Versuche ist notwendig, da einem nachweislich fehlenden medizinischen Nutzen großes Leid für die Tiere gegenübersteht. Hirnversuche an Affen verstoßen gegen das geltende Tierschutzrecht.
Über das Eilverfahren, mit dem Kreiter erlaubt wurde, seine Versuche vorübergehend fortzuführen, wurde noch nicht entschieden. Die Tierversuche gehen bis zu einer Entscheidung in diesem Verfahren weiter. Die Gesundheitsbehörde muss nun neue Gründe für den Ablehnungsbescheid beibringen und durch Gutachten die Belastung der Tiere sowie die Bedeutung des Forschungsvorhabens klären. Außerdem muss sie prüfen, ob durch geeignete Nebenbestimmungen, wie beispielsweise Auflagen, eine Genehmigungsfähigkeit geschaffen werden kann.
weiterlesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/486-28-mai-2010
Die US-amerikanische Tierrechtsorganisation "Mercy for animals" hat ein undercover-video über Milchviehhaltung veröffentlicht.
Ein Mitarbeiter der Organisation hat über vier Wochen hinweg in einem Betrieb in Ohio mit versteckter Kamera brutalste Gewalt gegenüber Küken und Kälbern festgehalten. Dazu zählen unzählige Schläge und Tritte gegen Köpfe, Körper und Euter, Stiche mit Mistgabeln und das Verdrehen der Schwänze, bis diese mehrfach brechen. Mitarbeiter geben außerdem vor der versteckten Kamera damit an, Kühe und Kälber auf diese Weise malträtiert zu haben, bis sie nur noch stöhnende Laute von sich geben konnten oder sogar gestorben sind.
Ohio ist der wichtigste Staat der US-Massentierhaltung. Tierschutzorganisationen wollen eine Volksabstimmung über die Einführung von Tierschutz-Mindeststandards ins Leben rufen. Die Agrarindustrie hat einen zweisteilligen Millionenbetrag investiert, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Tierschutzgesetze unnötig sind.
Das Video ist im Internet erschienen, die Albert-Schweitzer-Stiftung rät, wegen der Grausamkeiten, dieses Video nicht anzusehen.
(Quelle: Albert-Schweitzer-Stiftung)

Sea Shepherds Bob Barker jetzt auch unter niederländischer Flagge
und
Prozessbeginn gegen Pete Bethune in Tokio
weiterlesen → http://www.seashepherd.klack.org/seite1.html
Besetzung
Bauplatz von Europas größtem geplanten Hähnchenschlachthof in Wietze (Celle) besetzt
27 000 Hähnchen sollen dort pro Stunde geschlachtet werden.
420 neue Mastanlagen im Umkreis von 100 km sollen als Zulieferer gebaut werden (Hähnchen-Highway A7)
lesen → http://de.indymedia.org/2010/05/282062.shtml
Mastanlage Etelsen - Protest - Einwendungen
Großschlachterei Wietze
lesen → http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/169402/Heiss+auf+Haehnchen.html
Gesetzentwurf zur Änderung des Baugesetzbuches - Massentierhaltung Außenbereich
Blutgeld für die Erdbebenopfer Haitis
Während das katalonische Regionalparlament noch nicht über das Verbot des Stierkampfes entschieden hat, gehen die Quälereien und das Morden an den Stieren munter weiter. Selten berichten die Medien darüber, es sei denn, dass sich die Stiere wehren und ihre Folterknechte auf die Hörner nehmen.
Das Pfingstfest wird von den Stierquälern besonders gern als Schlachtfest missbraucht. Bei der Pfingstferia in der südfranz. Stadt Nimes werden allein bei 11 Stierkämpfen insgesamt 66 Stiere umgebracht mit dem Segen der katholischen Kirche, die das Gemetzel mit einer Messe weiht. Schon am Himmelfahrtstag hat der franz. Torero Castella in Nimes bei einem Benefiz-Stierkampf zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti einige Stiere in den Himmel befördert. Mit solcher "Wohltätigkeit" und kirchlicher Unterstützung versucht die Stierkampfmafia ihr Blutgeld rein zu waschen und ihr Image in der Öffentlichkeit aufzupolieren. (www.stop-corrida.de)

Rentner vergiftete Wildvögel
In Westoverledingen hat ein Rentner auf seinem Grundstück Giftköder ausgelegt, um so Wildvögel von seiner Federviehhaltung fernzuhalten. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung wurde die Polizei auf ihn aufmerksam. Wie die Beamten gestern mitteilten, hatte der Rentner Hühnereier und einen Entenkadaver mit einem hochwirksamen Giftstoff versehen und so dafür gesorgt, dass mehrere Krähen und Dohlen und sogar Greifvögel verendeten. Weiterhin hielt der Mann auf seinem Grundstück in einer sog. "Lebendfalle" zwei Krähen mit gestutzten Flugfedern, die als Lockvögel zum Fangen von Artgenossen dienten. Gegen den 70-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutz-, das Naturschutz- und das Jagdgesetz eingeleitet. (General-Anzeiger 21. Mai 2010)
Bundesweiter Protestaufruf gegen Fuchsohrprämie in Sachsen
Witas ruft zum bundesweiten Protest gegen eine weitere Auszahlung einer Fuchsohrprämie in Sachsen und gegen das unwürdige Abschneiden der Ohrspitzen an lebenden und toten Tieren auf.
Pressebericht → http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2116733
Protestbrief → http://www.protest.klack.org/seite4.html
Adressen:
Ministerpräsident Tillich: ministerpraesident@sk.sachsen.de
Bürgerbüro Sachsen: buergerbuero@sk.sachsen.de
Staatsministerium Umwelt und Landwirtschaft: poststelle@smul.sachsen.de
NABU Sachsen: dauderstaedt@NABU-Sachsen.de
BUND: bund.sachsen@bund.net
gruene-fraktion@slt.sachsen.de
Protest gegen neues Tierversuchslabor in Malaysia
In Malaysia, einem Land ohne Tierschutzgesetz, ist ein neues Auftragslabor geplant. Affen (womöglich Wildfänge aus Malaysia), Hunde und andere Tiere sollen dort vergiftet werden. Der malaysische Tierschutzverein SPCA Selangor, die Britische Union zur Abschaffung der Tierversuche (BUAV) und die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) haben eine internationale Protestaktion an die Regierung von Malaysia vorbereitet.
Online-Petition → http://www.thepetitionsite.com/1/StopPlansForAnimals/TestingMalaysia
Faltblatt zum Erlanger Tierversuchszentrum
→ http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/infomaterial/erlangen.pdf
Arzt protestiert gegen Tiroler Lawinenexperimente mit Schweinen
weiterlesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/473-11-mai-2010
Ärztevereinigung unterstützt Verbot des Klonens von Tieren
weiterlesen → http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/468-03-mai-2010
kitesurfing im Naturschutzgebiet Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer betrifft Langeoog, Wremen, Horumersiel, Baltrum, Norderney, Norddeich und Krummhörn
lesen → http://www.wattenrat.de/2010/04/kitesurfer-nun-beantragt-auch-langeoog
Heinrich, mir graut vor dir!
lesen → http://www.wattenrat.de/category/jagd
Ems: Todesfallen im EU-Vogelschutzgebiet - Steinschüttungen am "Meyer-Kanal" Ems
lesen → http://www.wattenrat.de/2010/04/ems-todesfallen-im-eu-vogelschutzgebiet
Illegale Jagdpraktiken - illegal geschossene Nonnengans, Dollart, Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
lesen → http://www.wattenrat.de/2010/04/illegale-jagdpraktiken-aus-schleswig-holstein
Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht gegründet
Am 25. April 2010 wurde die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT) gegründet. Sie geht weitestgehend aus dem Arbeitskreis "Juristen für Tierrechte" hervor und hat deutlich mehr Ressourcen zur Verfügung als die JuristInnnen des Arbeitskreises.
Die Mitglieder des DJGT werden sich mit dem deutschen, europäischen und internationalen Tierschutzrecht befassen. Die DJGT erwartet ein großes Aufgabenfeld: Es gilt u. a., darauf hinzuwirken, dass das geltende Tierschutzrecht auch tatsächlich umgesetzt wird, dass allgemeingültige Rechtsvorschriften nicht zugunsten schlechter Verordnungen und Richtlinien gebrochen werden, und dass Tierschutzorganisationen das ihnen verfassungsrechtlich zustehende Verbandsklagerecht erhalten.
http://www.djgt.de
Die meisten Supermarktketten sind Käfig-Ei-frei. Hierzu gehören u. a.
Aldi Nord, Aldi Süd, Galeria Kaufhof, Kaisers Tengelmann, Kaufland, Lidl, Netto Märkte, Penny Markt, Real und REWE.
Käfig-Eier verkauft weiterhin die Bünting-Gruppe Leer mit den Märkten Famila und Combi.
Update 16. Juli 2010: Auch die Bünting-Gruppe soll die Käfig-Eier (Kleinvoliere) aus ihrem Programm genommen haben.
"Faules Ei 2009" für Bünting
Bereits im Jahr 2009 haben wir die Firma Bünting (Combi, Famila) in Leer wegen Verbrauchertäuschung bzgl. Eierwerbung aus "artgerechter Kleinvoliere" = Käfighaltung hingewiesen. → http://www.protest.klack.org .
Kleingruppenhaltung = Käfighaltung
Eier aus Kleingruppenhaltung/Volierenhaltung gelten zu Recht als Käfigeier und müssen mit dem Erzeugercode 3 (Eier aus Käfighaltung) versehen werden. Bis jetzt hatte ein Huhn in der Käfighaltung Platz in der Größe eines DIN-A 4 Blattes. In der Kleingruppe hat es Platz in der Größe von 1 1/2 DIN-A 4 Blättern. 62 % mehr hört sich gewaltig an, sind aber nur die 1 1/2 fache Größe eines Huhnes. Inwieweit hier ein Huhn seinen Bewegungsdrang ausüben kann, bleibt dahingestellt. Wer darf zuerst in das Nest, auf die Sitzstange oder in das Sandbad? Alles befindet sich auf diesen 62 % mehr Platz in der Hühnergruppe von 30 - 60 Tieren. Die Bezeichnung "Kleingruppe" ist eine reine Alibibenennung, nachdem nach politischem Umbruch das Verbot der Käfighaltung scheiterte.
Es gilt weiterhin: Kein Ei mit 3, kein Ei aus Kleingruppen- oder Volierenhaltung!
Storchendrama: Hans Appiß hat die Rettungsaktion in Detern ohne behördliche Genehmigung gestartet. Für ihn steht fest: Rechtzeitiges Eingreifen ist in solchen Situationen unbedingt erforderlich.
Fünf Eier lagen auf einem völlig durchnässten Nestuntergrund im Storchennest in Detern. Ähnlich wie in Logabirum hatten die Alttiere jede Menge Silage zum Auspolstern des Nestes verwendet. Appiß packte die Eier in eine Wärmebox, räumte dann in Windeseile die zum Teil schon schimmelige durchnässte Unterlage heraus und ersetzte sie durch frisches Heu und Stroh. Danach wurden die Eier wieder ins Nest gelegt, die Alttiere ließen sich offenbar nicht abschrecken, der erste Storch war Minuten später wieder im Nest. Appiß hofft, dass der Storchennachwuchs in Detern in der nächsten Woche schlüpft. (Quelle: GA 6.5.10)
Vorgeschichte:
Junge Störche an Unterkühlung gestorben
Storchenvater Hans Appiß ist verärgert, dass ihm ein rechtzeitiges Eingreifen untersagt worden war. Eine großangelegte Rettungsaktion kam zu spät.
Leer/Logabirum - Storchenvater Hans Appiß ist entsetzt: Bereits im dritten Jahr nacheinander haben es die geschlüpften Jungstörche nicht geschafft. Diesmal lagen drei Tierkadaver im Nest; zwei noch nicht geschlüpfte Küken sind vermutlich ebenfalls an Unterkühlung verendet.
Auch eine großangelegte Rettungsaktion mit einem Hubwagen für den dritten, offensichtlich noch lebenden Jungstorch brachte nichts; auch dieses Tier überlebte nicht. Appiß sieht als Ursache für das Storchendrama darin, dass die Altstörche zu viel ungeeignetes Nistmaterial in das Nest geschleppt haben. Die großen Mengen an Silage von den benachbarten Weiden haben das Nest letztendlich undurchlässig gegen Regenwasser gemacht. '"Die Silage saugt das Wasser auf wie ein Schwamm", weiß der Storchenexperte: "Es bildet Staunässe. Auf solch einer kalten und nassen Unterlage habe die Kleinen keine Überlebenschance".
Für Appiß steht fest, dass in solchen Situationen Experten rechtzeitig eingreifen müssen. Das jedoch sei ihm von der Unteren Naturschutzbehörde untersagt worden. Nun bestehe die Gefahr, dass angesichts des kalten Wetters auch die Jungstörche in anderen Nestern Ostfrieslands akut gefährdet sind. (Quelle: OZ 07.05.10)
→ Landkreis Leer, Amt für Naturschutz, Friesenstr. 46, 26789 Leer, Amtsleiter F. Laupichler, Tel. 0491-926 1444, e-mail info@lk.leer.de

Milch
Milch
Überall wird Milch von den Bauern weggekippt - hier 170 000 l auf ein Feld versprüht, dort 500 000 l.... symbolisch werden Strohkühe angezündet, wann schrecken deutsche Bauern nicht mehr davor zurück, wie in Frankreich jetzt geschehen, die Kühe zu erschießen und öffentlich zu verbrennen? Kühe - moderne Sklaven eines total verrohten Berufsstandes.
Peter Brandt - Kreisbauernverband Güstrow e. V. - hat die Bauern dazu aufgerufen, ihre Milchkühe aus symbolischen Gründen schlachten zu lassen. Die ersten Schlachtungen sind schon durch; den Bauern sind ihre Bertas, Heidis, Maries usw. scheißegal, Hauptsache der Rubel rollt - es geht nur ums Tierausbeuten - erst Hochleistungskuh - dann zum Schlachter. 
Die Milch macht´s?
Die Kalzimfrage oder: Wer braucht Milch?
Sie kennen das Hauptargument der Milchindustrie, Milch enthalte viel Kalzium, rund 300 mg pro Tasse? Kalzium ist beispielsweise sehr wichtig für den Knochenbau und -erhalt. Was die Milchlobby jedoch verschweigt: nur rund 32 % (96 mg) davon sind biologisch verfügbar, so ist es in dem amerikanischen Standartwerk für Ernährung und Nahrungsinhaltsstoffe nachzulesen. Diese Menge an biologisch verfügbarem Kalzium wird durch eine halbe Tasse Tofu oder Sesam (oder z. B. 1 1/2 Tassen Brokkoli) erreicht. Kalzium ist auch in vielen anderen Lebensmitteln wie z. B. Grünkohl (50 %) für den Körper besser als in Milch biologisch verfügbar. (Quelle: John Robbis, Food Revolution)
Milch: Gesundheitsrisiko oder Muntermacher?
Die Voraussetzung für eine gesunde Ernährung ist die Zufuhr lebensnotwendiger Stoffe in ausreichender Menge und Kombination. Hier gilt: je naturbelassener unsere Nahrung ist, desto vollwertiger und gesünder ist sie. Die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln jedoch kann am besten über pflanzliche Nahrungsmittel sichergestellt werden. Der Konsum von Milchprodukten einer anderen Art (hier: vom Tier) ist dagegen mit vielfältigen Gesundheitsrisiken verbunden:
Osteoporose (Knochenschwund), Karies und Nierensteine treten besonders in Ländern mit hohem Konsum tierischen Eiweißes auf (Fleisch, Eier, Milch, Quark, Käse). Milchprodukte liefern viel Kalzium und Eiweiß. Das Kalzium reicht jedoch nicht aus, die Säuren (Eiweißüberschuss führt zur Belastung des Säure-Basen-Haushaltes) zu neutralisieren, die bei der Verdauung des Eiweißes anfallen. D. h., auch Milchprodukte entziehen dem Körper Kalzium! Die an Basen gebundenen Säuren werden zu einem Teil über die Nieren ausgeschieden, in den Nieren kann sich Kalzium auch zu Steinen verdichten.
Allergische Reaktionen ausgelöst durch das artfremde Eiweiß, Neurodermitis, häufige Infekte, Ohren- und Mandelentzündungen, Asthma, Polypen, Schuppenflechte. Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kinder.
Herz- u. Kreislauferkrankungen in Folge von Eiweiß- und Cholesterinablagerungen. Insbesonder Quark und Käse sind Eiweißkonzentrate. Käse enthält häufig auch sehr viel Fett.
Leiden Umwelt und Klima unter der Milchwirtschaft?
Weitere Auswirkungen der Tierhaltung und der damit verbundenen Erzeugung von Futtermitteln sind der Einsatz von Pestiziden und Düngemittel, die Umwandlung von Regenwald und hiesigen Wäldern in Weide- und Ackerflächen, der enorme Verbrauch von Wasser und die Ausbringung von Gülle mit der Folge von Waldsterben und Umweltzerstörung. Zu einem Großteil werden diese Umweltbelastungen von der Milchwirtschaftr mit verursacht.
Die rein pflanzliche Ernährung schützt Tiere, Umwelt und richtig praktiziert - auch die eigene Gesundheit!
Wird die Milchwirtschaft dem Tierschutz gerecht?
Alle Säugetiere sind intelligen und empfindsam. Menschen wie Tiere haben in vielen Bereichen ähnliche Grundbedürfnisse. Die heute übliche Massentierhaltung ist jedoch besonders ungeeignet, diese Grundbedürfnisse zu befriedigen.
Die Liste der Methoden, die auch in der heutigen Milchwirtschaft angewendet werden, liest sich wie die Inventarliste eines Gruselkabinetts:
Ganzjährige Stallhaltung aus wirtschaftlichen Gründen
Trennung von Muttertier und Nachwuchs nach wenigen Stunden
Künstliche Befruchtung, Einsatz von Medikamenten
Spaltenböden und Elektroschocks ("Kuhtrainer")
Kälberboxen, die nicht einmal ein Umdrehen ermöglichen
Milchaustauscher mit Schlachtfettanteilen zur Versorgung der Kälber (statt artgerechtert Kuhmilch (Muttermilch)
Schlachtung verbraucht und erschöpft (bei zurückgehender Milchleistung) nach ca. 5 Jahren (lange vor dem Erreichen der natürlichen Lebenserwartung von durchschnittlich 20 Jahren)
Ist der Kauf von Kuhmilch ethisch vertretbar?
Wo sind die Grenzen des menschlichen Handelns? Darf der Mensch alles tun, was ihm Nutzen bringt? Es ist eine Tatsache, dass heute die Milch- und die Fleischwirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind:
Eine Kuh, die nicht gekalbt hat, gibt auch keine Milch. Um die hohe Milchleistung zu erhalten, müssen "Milchkühe" jedes Jahr ein Kalb austragen. Im Alter von ca. 5 Jahren nimmt der Milchfluss ab und die Kuh wird vom Schlachter getötet. Nur ein weibliches Kalb wird aufgezogen, um das Muttertier zu ersetzen. Die anderen enden zwecks Labgewinnung für die Käseherstellung nach kurzer Zeit oder nach längerer Mastzeit wie Mutter Kuh. Zur Vermeidung eines Überangebotes werden viele Kälber innerhalb ihrer ersten Lebenswochen getötet.
Sieben zu eins: Hat unser Tiermilchkonsum Auswirkungen auf den Welthunger?
Die Futtermittel werden oftmals aus Ländern importiert, in denen Armut und Hunger herrschen: "Das Vieh der Reichen frisst das Brot (Getreide, Soja) der Armen". Außerdem sind im Durchschnitt sieben pflanzliche Kalorien über den Umweg der Futtermittel aufzubringen, um eine tierische Kalorie zu erzeugen. Eine pflanzliche Kost ernährt viel mehr Menschen mit weniger Ackerflächen.
Für Tier, Mitmensch und Umwelt: ernähren Sie sich vegetarisch oder gar vegan. Wie einfach das ist, erfahren Sie hier: http://www.vebu.de
Liste Bezugsquellen vegetarischer und veganer Lebensmittel und Produkte Mensch und Tier: http://www.vebushop.de auf Seite 3 online-version anklicken.
Born to be killed: Löwenjagd in Südafrika
In Südafrika droht ca. 4000 halbzahmen Löwen der Abschuss. Die Raubkatzen leben auf Zuchtfarmen, dort werden die Löwenbabys zunächst als Touristenattraktionen gehalten, angefasst, gestreichelt, spazierengeführt. Sind sie dem Streichelalter entwachsen, kommen sie auf die Abschussliste. In umzäunten Gehegen werden die Löwen ihren Jägern auf dem Silbertablett serviert. "Canned Hunting" nennt sich diese perfide Jagd auf Tiere in der Gefangenschaft. Reiche Jagdtouristen zahlen hohe Summen für die todsicheren Trophäen - bis zu 50 000 EUR für ein imposantes Löwenmännchen. Weibchen sind schon für 5 000 EUR zu haben, teils werden auch Löwenjunge zum Abschuss angeboten. Im Internet, auf Jagdmessen oder in speziellen Reisebüros werden komplette Jagdpakete beworben. Auch europäische Zoolöwen landen auf den Zuchtfarmen.
hier online protestieren → http://www.secureconnect.at/4-pfoten.de/petition/100427/index.php
Crash-Kurs-Angebot einer Jagdschule:
Managerkurse: 5 Tage praktische Ausbildung (Jagd) in Südafrika, 10 Tage Mecklenburg. Incl. Kursgebühren - Ü/VP - Flug u. v. m. 5.900,-- EUR. Keine weiteren Kosten. Info unter Tel......
Gleiche Jagdschule bietet Jungjäger-Crash-Kurse an: 15 Tage für ab 899,-- EUR.
Kängurufleisch - Tierquälerei vom anderen Ende der Welt
Jedes Jahr werden von der australischen Regierung ca. 4 Millionen Kängurus zum Abschuss freigegeben. Die Jagd erfolgt in der Nacht. Mit Hilfe von Jeeps fahren die JägerInnen hinter den Kängurus her und erschießen sie. Durch die hohe Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h, mit der sich die flüchtenden Kängurus fortbewegen, gelingt es oft nicht, sie gezielt mit einem Schuss zu töten. Abgesehen von den vielen Fehlschüssen haben die weiblichen Tiere fast immer ein Jungtier im Beutel. Diese Jungtiere sind für die Fleischproduktion wertlos. Deshalb ist es die gängiste Methode, die Jungtiere aus dem Beutel zu nehmen und wenn sie noch klein genug sind, sie einfach am Boden zu zertreten oder wenn sie schon etwas größer sind, mit Hilfe eines Stockes zu erschlagen. Noch säugende junge Kängurus, die sich bereits außerhalb des Beutels des Muttertieres aufhalten, müssen ohne Muttertier verhungern. Auf diese Weise sterben jährlich ca. 440 000 Baby-Kangurus in Australien.
weiterlesen → http://www.vgt.at/presse/news/2010/news20100430m.php
Tierqual-Delikatesse Froschschenkel
Eine Milliarde der Amphibien landet weltweit jedes Jahr in Kochtöpfen. Eine australische Studie warnt: Frösche könnten schon in absehbarer Zeit aussterben . Mitverantwortlich ist der alamierend gewachsene Froschschenkel-Konsum. Vor allem in den europäischen Küchen in Frankreich, Belgien, Portugal, Luxemburg sowie allgemein in Süd/Ost-Asien, Teilen Afrikas und in der Karibik gelten Frösche als Delikatesse.
weiterlesen → http://vgt.at/presse/news/2010/news20100430m_1.php
Petition: Schließung der Pelzfarmen in Deutschland
http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10359

"Putenminsterin " Grotelüschen ist Nachfolgerin von Landwirtschaftsminister Ehlen
Die TAZ schreibt: "Ehlens Nachfolgerin Bundestagsmitglied Astrid Grotelüschen (CDU) hat einen Lebenslauf, der nichts Gutes erahnen lässt".
Grotelüschens Familie gehört die zweitgrößte Mastputen-Brüterein Deutschlands (Mastputen-Brüterei Ahlhorn GmbH&Co.KG, Ahlhorn), für die die neue Landwirtschaftsministerin geschäfsführend tätig war und von der sie seit ihrem Einzug in den Bundestag regelmäßig Beratungsgelder bezieht. Es ist davon auszugehen, dass Grotelüsen Ehlens Weg einschlägt und die Agrarlobby in Niedersachsen mind. so einflussreich bleibt wie bisher. Die TAZ hat ihr den Titel "Putenministerin" gegeben.
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/wulf-holt-sich-putenministerin/
Strafverfahren gegen Kreis-Veterinäre eingestellt
Osnabrück: Im Zusammenhang mit den erschreckenden Haltungsbedingungen für Pferde auf einem Hof in Neudörpen 2009 war auch eine Strafanzeige gegen Veterinäre des Landkreises Emsland gestellt worden. Bereits im April 2008 sollen sie Hinweise auf katastrophale Zustände auf dem Hof bekommen haben. Erst im Frühjahr 2009 wurde reagiert, zu einem Zeitpunkt , als eines der Tiere schon nicht mehr zu retten war. Ein Pferd musste eingeschläfert werden, die anderen waren stark abgemagert, standen auf engstem Raum im eigenen Kot und wurden weder gefüttert noch getränkt. Das Verfahren gegen die Veterinäre wurde eingestellt, da es keine hinreichenden Anhaltspunkte für eine Straftat gibt. Kleinere Mängel wären bei Ortsterminen im Februar, Juli und Dezember festgestellt worden. Im März dann wurden die Tiere vorübergehend weggenommen und ein Pferdehaltungsverbot ausgesprochen.
Die Pferdebesitzer waren dann mit 9 Pferden/Ponys aus dem Landkreis Emsland in den Landkreis Leer verzogen. Dort wurden nach Anzeigen wegen schlechter Tierhaltung durch aufmerksame Mitmenschen Auflagen erteilt, obwohl ein Pferdehaltungsverbot bestand. Drei Ponys und ein Pferd wurden von den Pferdehaltern wieder ins Emsland gebracht. Dort wurden die Tiere dann von einer zugeschneiten Weide mit zugefrorenen Wassertrögen geholt und anderweitig untergebracht.
Lt. Landkreis Leer sind die Haltungsbedingungen für die verbliebenen Pferde deutlich verbessert worden. Eine Nachkontrolle in dieser Woche durch das Vet-Amt ergab nur kleine Auffälligkeiten. (Quelle: Der Wecker 2.5.10)
Zum Artikel "Erlaubt: Lämmern wird der Schwanz gekappt" im Wecker am 25. April schreibt Petra Meyer-Tautz aus Rhauderfehn:
Der Umgang mit Tieren ist Ausdruck einer psychischen Disposition. Die Perversion, mit der hier mit einem Lebewesen umgegangen wird, die zynische Begründung und die indirekte Schuldsuche beim "Verbraucher" ist ein klares Indiz für dringend psychiatrischen Handlungsbedarf. Gem. §5 Tierschutzgesetz ist zwar das Kopieren des Schwanzes an Lämmern nicht ausdrücklich untersagt. Der gleiche § weist aber darauf hin, dass ohne Betäubung an einem Mitgeschöpf keine Eingriffe vorgenommen werden dürfen, die nicht auch am Menschen betäubungsfrei zu vollziehen wären. Ich schlage deshalb vor, dass der Berater des Schafzuchtverbandes Gertenbach den Beweis antritt, dass die von ihm - wie ich finde aus niedrigsten Beweggründen - für die Schafe propagierte Prozedur an ihm selbst vorgenommen wird.
Anmerkung af: So ziemlich der beste Leserbrief, der jemals abgedruckt wurde. Den Aussagen können wir uns voll anschließen!
Hier ein Auszug des Artikel vom 25.04.10 im Wecker
Erlaubt: Lämmern wird der Schwanz gekappt. Eine Tierliebhaberin aus dem Rheiderland ist entsetzt. Das Tierschutzgesetz gestattet das Abbinden bei Jungtieren ohne Betäubung. - Von Doris Zuidema -
Jemgum. Wer dieser Tage im Rheiderland am Emsdeich entlangradelt, fährt öfter über kleine, weiße Lämmerschwänze. Sie sind die Reste des Kupierens. Dieses Verfahren, bei dem die Schwänze von Lämmern mittels eines Gummiringes zum Abfallen gebracht werden, erschüttert eine Tierschützerin aus Jemgum: "Das tut den Tieren doch weh!" meint sie und fragt: "Ist das erlaubt?"
"Ist es", sagt Michael Gertenbach, Berater beim Schafzuchtverband Weser-Ems. "Bis zum Alter von 8 Tagen darf bei Lämmern die Blutzufuhr in den Schwanz ohne Betäubung abgeklemmt werden." Dazu werde entweder ein Gummiring benutzt, oder der Schwanz werde kurzerhand mit einer Zange abgekniffen. "Das Kupieren der Schwänze ist nicht so schlimm wie es aussieht", behauptet Gertenbach. Das Aufsetzen des Gummiringes täte den Lämmern zwar weh, sie würden sich aber an den Ring gewöhnen. Beim Abkneifen der Schwänze würden sie kurz zucken, nach einer Stunde würde man den Tieren nichts mehr anmerken. -Ende Artikelauszug.
Gertenbach beschreibt, dass die Schafe kurze Schwänze hätten, die langen angezüchtet wurden, damit mehr Wolle gewonnen wird (?). Der Wollpreis wäre im Keller, somit würden die Schwänze gekürzt, um auch gleichzeitig dem Parasitenbefall zuvorzukommen. Abschließend meint Gertenbach noch: "Derzeit werde in Holland versucht, die langen Schwänze wieder zurückzuzüchten. Bis dahin empfehle ich, mehr Wollpullover zu tragen. Wenn die Nachfrage nach Wolle größer ist, dürfen die Lämmer lange Schwänze behalten".
Amnerkung af: Kann es sein, dass Herr Gertenbach Menschen, die Tieren Gefühle und Schmerzempfinden zugestehen, nicht ganz ernst nimmt. Die Erklärung für das Schwanzkupieren in Verbindung mit dem Wollmarkt und die Aufforderung, mehr Wollpullover zu tragen, damit die Lämmchen ihre Schwänzchen behalten dürfen, tönt von Zynismus.
Übrigens haben diese Lämmchen noch mehr Pein vor sich: den Gang zum Schlachthof und das dortige Abschlachten für den menschlichen Gaumenschmaus!
Abschuss-Verbot für Kormorane
Steinhude/Hannover/DPA - Im Streit um den Abschuss von Kormoranen am Steinhuder Meer haben Fischer vor Gericht eine Niederlage erlitten. Der Abschuss der Tiere sei nicht zulässig. Der Fischerei-Verein Steinhude hatte geklagt, weil er die Tiere für den Verlust großer Mengen Fisch verantwortlich macht. (Quelle: GA 28.04.10)
Neuer Videofilm - Affenversuche abschaffen: http://www.youtube.com/watch?v=7jkymxPW4PY
AGENDA 21 schlägt wieder zu:
"Norwegen hat eine erhöhte Fangquote von Mink-Walen angekündigt, also haben wir uns entschlossen, unsere Quote von versenkten Walfangschiffen zu erhöhen". - AGENDA 21. weiterlesen → http://www.seashepherd.klack.org
Regionalregierung Madrid hat den Stierkampf zum Kulturerbe erklären lassen
Die Erklärung der Präsidenten der Madrider Regionalregierung stellt einen erheblichen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar, denn nach dem Inkrafttreten des Dekrets können Angriffe auf den Stierkampf mit Bussgeldern geahndet werden. Die spanische Tierschutzorganisationen werden sicherlich nicht das letzte Mal wie am 28.03.2010 in Madrid
auf die Straße gehen und den Stierquälern, denen jedes Jahr tausende von Stieren zum Opfer fallen, Paroli bieten. Unterstützung kam von dem in Los Angeles lebenden Künstler Larry Torro, der jedem frei stellt, sein neuestes Werk, das die Rollen im Stierkampf einfach umkehrt, unverfälscht zu verwenden. Hier ist es:

Auch die ALF wird es veröffentlichen, eine Grafik gegen Hundekämpfe ist auf der ALF-webside zu sehen. (Quelle: stop Corrida, sos-galgos.net, Spanische Allgemeine Zeitung, Fotos: sos-galgos.net, ALF)
Kreuzzug der Tiere am 04.04.10 in München

weiterlesen → http://www.antispenordwest.klack.org/seite3.html
Hähnchenmäster breiten sich aus:
Im Emsland und im Cloppenburger Raum setzen sich Kommunen gegen neue Ställe zur Wehr. Auch im Kreis Leer wachsen die Sorgen.
Weil das Discount-Geschäft mit günstigem Geflügelfleisch brummt, will das Harener Unternehmen "Emsland Frischgeflügel" in Wietze (Kreis Celle) Europas größten Hähnchenschlachthof bauen. Um diesen Schlachthof auszulasten, sollen dort an der Autobahn 400 neue Mastställe (Hähnchen-Highway - af berichtete) gebaut werden. 20 Bürgerinitiativen sind inzwischen entstanden - die Gemeinden setzen sich mit Bebauungsplanänderungen zur Wehr. Die Marke von 40 Millionen genehmigter Geflügelplätze ist in der Region bald überschritten. Die Stadt Friesoythe und die Gemeinde Garrel lassen keine Stallbauten mehr zu. Die Anträge auf Maststallneubauten gehen jetzt beim Kreis Leer ein (Quelle: Der Wecker 11.04.10)
Weitere Infos: http://www.protest.klack.org
Emsland Frischgeflügel bzw. Deutsche Frühstücksei-GmbH: Info →
http://www.emsland-frischgeflügel.de
http://www.rothkoetter.de/en/emsland_brueterei.html
Delfinarien und Delfintherapie - Bericht ZDF vom 11.04.10
Bundestagspetition für ein Verbot der Verwendung von Hybridrassen in der Hähnchenmast bis 15.05.10
→ https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10187
Tagesthemen 29.03.2010
Pro Jahr werden in Deutschland 500 000 Schweine und 200 000 Rinder bei vollem Bewußtsein gesiedet oder zerteilt. Tierschützer fordern ein Verbot von Akkordlöhnen in Schlachthäusern. Die"Stecher" in großen Schlachthäusern haben ca. 2 Sek. Zeit, den Schweinen die Schlagader durchzutrennen. Oft verfehlen sie die großen Blutgefäße oder übersehen sogar einzelne Tiere, so dass die Tiere bei vollem Bewußtsein im heißen Wasserbad verbrühen. Ebenso ist es bei den Rindern. Mehr als 200 000 Rinder erleben ihre Zerteilung bei vollem Bewußtsein, weil der Bolzenschuss nicht sitzt (s. dazu auch http://www.antispenordwest.klack.org/seite4.html Interview mit einem Schlachthausmitarbeiter")
Tagesthemenbericht → http://www.tagesthemen.de/multimedia/video/sendungsbeitrag43362.html
online-protest → http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petitionen/schlachtung

BEENDE DIESES TIERLEID - LEBE FLEISCHFREI - WERDE VEGETARIER - BESSER NOCH: LEBE TIERPRODUKTFREI - WERDE VEGAN!
Wer den Mut hat, Fleisch zu essen, sollte nicht zu feige sein, diesen Film zu sehen: http://www.animalaid.org.uk/h/f/Campaigns/blog//4//?be_id=211

Sea Shepherd gratuliert dem Oscar-Gewinner "Die Bucht".
Foto: Sea Shepherd
Aktion gegen grausame Tierversuche am Leibnitz-Institut in Magdeburg
Wieder aktuell: Hilfe für Laborbeagles
"Es gibt seit einiger Zeit Vereine, die Beagles aus Laboren an Hundehalter vermitteln" schreibt der Verein Menschen für Tierrechte.
animal future hatte 2009 mail-Kontakt zu einem dieser Vereine. Um was es dabei geht, die Zucht von Beagles für Tierversuche und die Tierversuchsstatistik für Hunde, usw. ist zu lesen unter http://www.antispenordwest.klack.org/seite5.html

Das Pojekt pig-vision hat 7 Monate lang das Leben von zwei Schweinen beobachtet. Zwei Brüder, deren Leben unterschiedlicher nicht hätte verlaufen können → http://www.pig-vision.com/2010/02/08/das-leben-der-pig-vision-schweine-ein-ruckblick/
800 Hummer wöchentlich auf dem Speiseplan der AIDAblue (Quelle: Leinen los, Magazin der Meyer Werft)
Voraussichtlich am 15. Jan. 2010 wird die AIDAblue von der Meyer Werft über die Ems nach Emden überführt. Die Schiffsüberführungen sind bei den Touristen beliebt, bei den Umwelt- und Tierschützern lösen sie Entsetzen aus.
Info → http://www.realhp.de/members/tierrechte/NaturTierFrevel.html
Bei so viel Lebens-Ignoranz ist es wohl natürlich, dass auf den AIDA-Schiffen wöchentlich 800 Hummer bei lebendigem Leib rot gekocht werden.
Sea Shepherd 
Schnellboot Ady Gil der Sea Shepherd von japanischen Walfängern versenkt.
Guter Einstand der Bob Barker - das neue Schiff der Sea Shepherd überraschte die Japaner. Getarnt als norwegisches Harpunierschiff freuten sich die Japaner über Unterstützung. Dann jedoch sank die norwegische Flagge und die Piratenflagge der Sea Shepherd wurde gehisst. Weiterlesen → http://www.seashepherd.klack.org

Regelrechte Hinrichtung von 89 Junggänsen
weiterlesen → http://www.gaensewacht.de
Zentrales Thema auf den Seiten der Gänsewacht sind die durch die Jagd verursachten Kolateralschäden (Begriff aus der Kriegsrethorik = "versehentlich, aber unvermeidlich" getötete und verletzte Zivilisten). In Deutschland gibt es derzeit etwa 300 000 "Jagdausübungsberechtigte", wie der gemeine Jäger im Amtsdeutsch auch genannt wird. Die Mannesstärke des Heeres der Bundeswehr liegt im Vergleich bei rund 100 000 Soldaten.

Empörung über "Gänsepolizei"
weiterlesen → http://taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/jaeger-zielen-auf-gaensefreunde/
weiterlesen → http://taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/?dig=2008%2F12%2FO2%2Fa0018&cHash=01c6e2a2d1
QS-Gütesiegel
Landkreis Leer will weniger staatliche Kontrollen in den QS-Gütesiegel-Massenhaltungsställen. Was das so beworbene Qualitäts- und Sicherheitssiegel tatsächlich hält, ist in diesem Film zu sehen:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/ndr-ueber-qs
Liste käfigfreie Nudeln- und Backwarenhersteller
http://www.kaefigfrei.de/transparenz
Jagd - ein schöner Zeitvertreib!


Jagdparty
Nepalesische Affen sind frei!
Die nepalesische Regierung hat aufgrund internationalem Druck (über 50 Protestaktionen in 13 Ländern sowie unzähligen e-mail-Aufrufen) die Ausfuhr von Affen an die Stiftung für Biomedizinische Forschung in den Vereinigten Staaten verboten. Sie hat damit das Unvermeidliche akzeptiert und beschlossen, indem die Zuchtbetriebe geschlossen und die Affen freigelassern werden. Fast 400 Affen sind seit Anfang September 2009 nun wieder dort, wo sie hingehören - in der freien Wildbahn.
Zum Nachdenken und Handeln
→ http://www.youtube.com/watch?v=aFqRCc08V6k
Schweiz: Hirnversuche an Affen endgültig verboten.
Das Schweitzer Bundesgericht hat jetzt entschieden, dass zwei umstrittene Tierversuche mit Affen endgültig verboten bleiben. Die Genehmigung der Hirnexperimente, bei denen Makakenaffen durch Wasserentzug zur Kooperation gezwungen werden, wurden aus ethischen Gründen und mangels praktischen Nutzens abgelehnt. Die Beschwerde der beiden Forscher gegen die Entscheidung wurde höchstinstanzlich zurückgewiesen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche spricht von einer "wegweisenden Entscheidung" und sieht darin ein Signal, auch in Deutschland endlich derartige Forschung zu verbieten.
In Deutschland wird Hirnforschung an Affen, bei denen die Tiere durch Wasserentzug zur Kooperation gezwungen werden, noch in Magdeburg, Tübingen, Göttingen und Marburg durchgeführt. In Berlin, München und Bremen wurden sie verboten, in Bremen ist ein Rechtsstreit ausgebrochen, Tierexperimentator Kreiter und die Uni Bremen klagen gegen das Verbot. Die Versuche werden dort vorläufig weitergeführt.
(Quelle: http://www.datenbank-tierversuche.de )

Tierversuche sind nicht schlimmer als eine Injektion, wird oft behauptet. Ein Blick in die Datenbank der Ärzte gegen Tierversuche beweist das Gegenteil. Sie sind an Grausamkeit kaum zu überbieten. Die Datenbank-Dokumente beruhen auf Veröffentlichungen der Experimentatoren selbst. Man kann davon ausgehen, dass die Realität weitaus schlimmer ist, als die "neutral-wissenschaftliche" Wissenschaftssprache preisgibt.
Geopfert! (Wissenschaftlersprache für zu Tode gequälte Versuchstiere)
weiterlesen → http://www.realhp.de/members/tierrechte/Tierversuche.html
Wer Tierversuche befürwortet, verdient daran oder hat keine Ahnung!
Gerne stehen wir für Fragen oder Infos zur Verfügung! → info@animal-future.de
Wo Biologie, Tiermedizin und Humanmedizin ohne Tierverbrauch studiert werden kann, erfährt man hier → http://www.satis-tierrechte.de
Hummerhaltung bei KaDeWe und METRO
weiterlesen → http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=1249
Rodeo und Bullenreiten in Werlte! Bullenreiten ist in Niedersachsen verboten!
Wer Tiere liebt, besucht solche Veranstaltungen nicht, seriöse Reitbetriebe geben sich für solche Veranstaltungen nicht her! Die Pressesprecherin des Landkreises Emsland teilte der Presse zwischenzeitlich mit, dass das Bullenreiten im Vorfeld nicht genehmigt wird. Zu diesem Ergebnis haben sicherlich neben dem Einsatz der Initiative anti-rodeo ( http://www.anti-rodeo.org ) auch die vielen Proteste aus dem ganzen Bundesland, die bei den Behörden und bei der Presse eingegangen sind, beigetragen.
weiterlesen → http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/63/rodeo_in_deutschland.html
Werlte 2003
Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an! (Albert Schweitzer)
Was können Sie tun?
- Besuchen Sie weder in Deutschland noch in anderen Ländern Rodeo-Veranstaltungen. Mit Ihren Eintrittsgeldern ermöglichen Sie den Fortbestand dieser Form der Tierquälerei!
- Informieren Sie info@anti-corrida.de , wenn Sie erfahren, dass auf einer Veranstaltung ein Rodeo mit Tieren stattfindet.
- Protestieren Sie beim zuständigen Veterinäramt. Auch auf angeblich ausländischen Hoheitsgebiet, wie den amerkanischen Militärstützpunkten gelten deutsche Tierschutzgesetze!
- Schreiben Sie Leserbriefe, wenn in einer Zeitung ein Artikel erscheint, der für Rodeo wirbt. Teilen Sie dies info@anti-corrida.de mit. Anti Corrida nimmt mit dem entsprechenden Journalisten Kontakt auf und klärt ihn auf.
Informieren Sie sich, denn Mitleid ist zu wenig!
weiterlesen → http://www.anti-rodeo.org/german3.htm
Hühnerdrama Potshausen: Jetzt ohne Bio - geht aus Platzgründen ja auch gar nicht anders.
Neben den vier Mastställen für 200 000 Broiler wollen die Hasselhorns einen ehemaligen Bullenmaststall in einen Hühnerstall für 11 000 Legehennen umbauen. Die Hühner sollen tagsüber auf einer 300 m langen Fläche an der Nordstraße frei laufen. Ursprünglich tönte Frau Hasselhorn über 15 000 Hühner in Bioleistung. Das dies schon allein aus Platzgründen nicht möglich sein würde, war uns klar, Frau Hasselhorn wohl nicht. Jetzt soll es ohne Bio mit 11 000 Hennen gehen.
Film zur Kleinvolierenhaltung → http://www.kaefigfreie-mensa.de/hintergrund.html
Nachdem sich die BI und die Politiker vor Ort nach Einsetzung von Filteranlagen bei den Mastställen ruhig verhielten, regt sich jetzt tatsächlich erneut Widerstand. Es geht allerdings nicht um die Tiere, sondern um die acht Meter hohen Futtersilos und den 12 Meter hohen Abluffturm (Veränderung des Ortsbildes und touristischen Beeinträchtigung). Plötzlich merken die Politiker: Das Baugesetzbuch muss geändert werden. (Quelle: GA 28.09.09)
Wenn es für die Tiere nicht so traurig wäre, man könnte sich totlachen.
Proteste und Mahnwachen gegen Hähnchenmastanlage in Potshausen
Geflügelmast als Einkommensalternative für Bauern
schlägt Dr. Rolf Bünte, Leiter der Bezirksstelle Ostfriesland der Landwirtschaftskammer Niedersachsen im Interview mit Ostfriesland Kompakt vom 23.08.09 vor. Die anhaltende Nachfrage der Verbraucher nach Geflügelprodukten betrachtet die Landwirtschaftskammer als Einkommensalternative für die Landwirte in der Region. "Da ist der Sättigungsgrad durch die Verbraucher noch gar nicht erreicht", so Bünte.
Frage OK: "Welche Alternativen haben Landwirte im Ostfriesischen?"
Bünte: "Im Bereich der Bioenergie, der Windenergie oder in der Geflügelwirtschaft. Die stellt sich hierzulande als zartes Pflänzchen dar."
Frage OK: "Wenn Sie von einem zarten Pflänzchen sprechen: Welche Verhältnisse wollen Sie denn für Ostfriesland? Die Konzentration der Mastställe im Emsland oder im südlichen Oldenburgerland mitten in der Landschaft sind ja eher abschreckend...
Bünte: "Die Geflügelwirtschaft als Einkommenalternative wäre für Ostfriesland wünschenswert und ist denkbar. Wobei die Auswüchse im Emsland oder im Raum Vechta hier nicht gewollt sind. Diese würden auch dem Tourismus schaden. Und diese Auswüchse wird es hier auch hoffentlich nicht geben".
Anmerk: Ja, Entweder/Oder Herr Bünte. Wie schnell sich ein Mastbetrieb überdimensional entwickelt und weiter entwickeln wird, zeigt sich gerade im Landkreis Leer.
Grippeviren werden über Lüftungsanlagen verteilt.
Dr. Greger (HSUS): Grippeviren werden über Lüftungsanlagen mehrere Kilometer weit in die Landschaft geblasen, zudem werden die Viren mit der Gülle über die Felder gesprüht. Diese Erkenntnis ist doch mal ganz interessant für Vertreter von Bürgerinitiativen, die sich durch Filteranlagen mundtot machen lassen. Tja, Tierquälerei rächt sich eben doch!
Verstöße bei Zirkus Krone jetzt bei Observation festgehalten → http://www.zirkus-in-berlin.de/neueste-enthullungen-bei-krone/
Stop Corrida teilt mit: "24 000 Unterschriften gegen den Stierkampf hat Vet-Verband Tierschutz-Organisation Schweiz gesammelt und am 28.Mai 2009 der spanischen Botschaft in Bern übergeben. Das ist ein fantastisches Ergebnis. Nach dem katalonischen Referendum ist es das zweite Mal, dass der Stierkampf in Europa eine massive Abfuhr erlitten hat". Anmerk: Über diese wahnsinnsmenge Unterschriften freuen wir uns von af besonders, da auch wir auch einen kleinen Beitrag dazu leisten konnten.
FAO-Warnung: 1020 Mill. Menschen hungern jeden Tag - Juni 09 -
Tatsache ist, dass 1/6 der Menschheit hungert
Tatsache ist, dass fast 6 Mill. Kinder jährlich verhungern, während eine auf Fleisch basierende Ernährung bei Kindern in anderen Teilen der Welt zu Übergewicht und einer Reihe von Krankheiten führen.
Tatsache ist, dass enorme Anteile verfügbarer Nahrungsmittelreserven (bei Soja 95 %) für Nutztiere verwendet werden.
Tatsache ist, dass jährlich weltweit 56 Milliarden Tiere bis zu ihre Schlachtung gefüttert werden.
Der Vegetarismus bietet eine große Zahl von Vorteilen und weist den idealen Weg zur Linderung des Welthungers. Eine fleischlose Ernährung oder auch nur eine Reduzierung des Fleischkonsums wird schnell eine enorme Menge von Lebensmittelressourcen freistellen. Wenn die USA ihren Fleischverzehr nur um 10 % senkt, könnten sich 100 Mill. Menschen sattessen.
